Die Nacht im Hotel mit Mama und der Großmutter
Die Fahrt bis zum Dorf ihrer Großeltern war lang, und Mariela saß seit Mittag am Steuer. Im Auto waren ihr Sohn Bruno, zwanzig Jahre alt, ihre Mutter Carmen und ihr Neffe Andrés, der gerade einundzwanzig geworden war. Die Patronatsfeste begannen erst am nächsten Tag, also beschlossen sie, bei Einbruch der Nacht in einem Stundenhotel am Straßenrand anzuhalten. Besser ausruhen, als völlig erschöpft anzukommen.
Mariela hatte einen Körper, der noch immer Köpfe verdrehte: üppige Brüste, feste Beine und Hüften, die kein Kleid verbergen konnte. Ihre Mutter Carmen bewahrte trotz ihres Alters dieselbe auffällige Figur, mit einem noch volleren Hintern als ihre Tochter. Es waren zwei Frauen, die an Blicke gewöhnt waren, auch wenn sie so taten, als bemerkten sie sie nicht.
An der Rezeption ließ der Angestellte auf sich warten. Als er schließlich erschien, stützte Mariela die Ellbogen auf die Theke.
—Zwei Doppelzimmer, bitte —bat sie.
—Es tut mir leid, Señora, das Hotel ist fast voll. Es sind nur noch Einzelzimmer frei.
Mariela sah ihre Mutter an. Vier Personen auf Einzelbetten aufzuteilen war nicht einfach.
—Stört es dich, heute Nacht mit der Oma zu schlafen? —fragte Carmen Andrés—. Der Ort macht auf mich keinen vertrauenerweckenden Eindruck, um allein zu bleiben.
—Überhaupt nicht, Oma —antwortete der Junge und zuckte mit den Schultern—. Kein Problem.
—Gut, dann —sagte Mariela—. Andrés mit dir, Mama, und Bruno bleibt bei mir.
Der Angestellte gab ihnen die Schlüssel. Sie fuhren bis in den obersten Stock. Die Zimmer lagen nebeneinander: zwölf und dreizehn, nur eine Wand dazwischen.
—Ich habe die zwölf —sagte Mariela—. Und du?
—Die dreizehn. Direkt nebenan —antwortete Carmen.
Jeder ging mit seinem Zimmerpartner hinein, und die Tür schloss sich hinter ihnen.
***
Carmen stellte den Koffer auf das Sofa und setzte sich auf die Kante des einzigen Bettes. Die Hitze war klebrig. Andrés trat auf den Balkon hinaus, während er den Hemdkragen lockerte.
—Ich hoffe, es ist dir nicht peinlich, mit mir zu schlafen —sagte sie—. Ich bin doch schon eine alte Frau.
—Bitte, Oma. Du bist hübscher als viele Mädchen an meiner Uni.
Carmen stieß ein kurzes, ungläubiges Lachen aus.
—Was du so alles sagst. Hältst du mich für dumm?
—Ich meine es ernst. Selbst meine Kommilitonen sagen Sachen über dich, und wenn du die hören würdest, wüsstest du, dass ich nicht lüge.
Sie ließ sich aufs Bett sinken, starrte an die Decke, vom drückenden Wetter benommen.
—Was für Sachen?
—Ich werde sie dir nicht sagen. Du bist meine Oma.
—Geht es um meinen Körper?
Das Schweigen war Antwort genug.
—Mach dich nicht über mich lustig —murmelte Carmen.
—Ganz im Gegenteil. Die stehen auf dich, und zwar sehr.
Die Worte hingen im Zimmer. Seit Jahren hatte Carmen niemanden gehabt. Die Vorstellung, einem Zwanzigjährigen zu gefallen, erschien ihr nicht so absurd, wie sie hätte sein sollen.
—Komm schon, sag mir, was sie sagen, und ich nerve dich nicht weiter.
—Bist du sicher? Das sind harte Sachen.
—Ich bin kein Prüde. Ich war auch mal jung, ob du’s glaubst oder nicht. Mich haut so leicht nichts um.
Andrés sah sie einen Moment lang an, unschlüssig.
—Sie sagen, meine Oma hat einen Arsch, auf dem man den ganzen Tag nicht aufstehen will. Dass sie sie stundenlang vögeln würden, bis sie voller Sperma ist.
Carmen riss die Augen auf und schlug sich die Hand vor den Mund.
—Im Ernst? Das sagen sie?
—Nicht nur das. Sie reden auch über deine Titten. Dass sie sie lutschen wollen, bis sie nicht mehr können.
—Heilige Mutter Gottes, was für Jungs. Warum sehen sie sich nicht bei Gleichaltrigen um?
—Weil keine in unserem Alter das hat, was du hast.
—Du, mehr Respekt, du redest mit deiner Oma.
—Ist mir rausgerutscht. Entschuldigung.
***
In Zimmer zwölf hatte Mariela bereits ein Spitzen-Nachthemd angezogen und lag auf der Tagesdecke. Bruno legte sich neben sie, die Hände hinter dem Nacken.
—Sohn, ich will dich etwas fragen, ohne dass du sauer wirst —sagte sie.
—Klar, Mama. Frag.
—An der Rezeption ist mir etwas Seltsames aufgefallen. Dein Blick hing an der Oma. Gibt es etwas, das du mir erzählen willst?
Stille breitete sich im Zimmer aus. Bruno wusste nicht, was er auf eine so direkte Frage sagen sollte.
—Mama, wie kommst du darauf?
—Antworte einfach. Hat dir gefallen, was du gesehen hast?
—Ich hab sie nicht angeschaut.
—Ich glaube schon, aber dir ist es peinlich, es zuzugeben.
—Und wenn schon, was dann? —gab er etwas aufgebracht zurück.
—Reg dich nicht auf. Ich werde dich nicht tadeln und auch nichts sagen. Ich will nur verstehen.
—Sie ist meine Großmutter!
—Meine Mutter ist immer noch eine hübsche Frau. Es ist natürlich, dass ein Mann hinschaut. Du bist jetzt ein richtiger Mann, du erkennst eine schöne Frau, wenn du sie siehst.
—Na gut, ja —gab Bruno zu, die Stimme senkend—. Oma hat immer noch unglaubliche Kurven.
—Ich wusste es. Du hast sie also doch angeschaut.
—Schon gut, ich hab sie angeschaut. Zufrieden?
—Das ist doch das Normalste auf der Welt. Bei dem Körper meiner Mutter bezweifle ich, dass mein Enkel der Einzige ist.
Bruno drehte sich auf die Seite, um sie besser zu sehen.
—Und du findest das normal?
—Sag mal: Was gefällt dir an einer Frau? —fragte sie und richtete sich so hin, dass sie ihn frontal ansehen konnte.
—Ich weiß nicht, ob ich mit dir darüber reden sollte, Mama.
—Ach, komm schon. Im Moment sind wir Freunde, nicht Mutter und Sohn.
—Ich mag Titten. Und einen geilen Arsch.
—Das gefällt fast allen Männern, oder?
—Vermutlich. Uns gefällt es, Lust zu spüren.
—Und so ein Körper macht Lust?
—Es ist nicht dasselbe, jemanden mit Kurven zu vögeln wie jemanden ohne.
—Erklär mir den Unterschied.
—Der Unterschied liegt darin, was man sich vorstellt. Zum Beispiel gerade jetzt … du …
—Ich was? —fragte Mariela.
Bruno starrte auf den Ausschnitt seiner Mutter, aus dem das Nachthemdspitzenmaterial fast platzen wollte. Mariela sah hinunter und bemerkte, dass ihr halbe Brüste aus dem Stoff quollen.
—Ach, entschuldige, Sohn.
—Nein, Mama. Das ist perfekt für das Beispiel.
—Wie kannst du nur? Ich traumatisiere dich doch.
—Bitte. Du siehst großartig aus. Was für ein Trauma denn?
—Meinst du?
—Was ich gerade gesehen habe, hinterlässt kein Trauma. Es macht einen harten Schwanz, Mama.
Sie lachte nervös, ohne den Stoff ganz hochzuziehen.
—Du bist ja unmöglich. Soll ich dir weiter erklären oder nicht?
—Noch ein bisschen, Mama. Lass noch etwas mehr sehen.
—Vergiss nicht, dass ich deine Mutter bin.
—Es ist nur, damit du es verstehst. Sei nicht prüde, du bist mit deinem Sohn.
Mariela schob den Träger nach unten und legte fast ihre ganze Titte frei, die dunkle, dicke Spitze gerade eben am Rand der Spitze zu sehen.
Ich weiß nicht einmal, warum ich das tue, dachte sie.
***
In Zimmer dreizehn hatte sich Andrés im Bad eingeschlossen und kam schon eine ganze Weile nicht heraus. Carmen klopfte mit den Knöcheln an die Tür.
—Sohn, ist alles in Ordnung? Du brauchst ja ewig.
—Ich kann nicht raus, Oma.
—Warum nicht?
—Mir ist das peinlich.
—Peinlich? Vorhin hast du mir noch erzählt, dass deinen Freunden mein Arsch gefällt.
—Genau das ist der Grund, warum ich nicht raus kann.
Carmen lehnte die Stirn an die Tür und verstand.
—Bist du … so?
—Er steht, Oma. Ich habe einen harten Schwanz. So, jetzt ist es raus.
—Ach du meine Güte. Musstest du wirklich so ins Detail gehen?
—Darum wollte ich ja nichts sagen.
—Ganz ruhig, mein Schatz. Ist schon gut, du kannst mir vertrauen.
—Danke fürs Verstehen.
—Gern. Masturbierst du?
—Nein!
—Dann solltest du es vielleicht.
—Wie bitte?
—Dass du ihn dir vielleicht schön runterholst und abspritzt. Für junge Männer ist das gut. Ich erschrecke mich nicht, Sohn. Glaubst du, ich war nie jung?
—Genau das kriege ich ja nicht hin, Oma.
—Und warum nicht?
—Mir fehlt der Reiz.
—Nimm das Handy, Schatz. Such dir irgendeinen Dreck. Was magst du lieber, Titten oder einen fetten Arsch?
—Einen fetten Arsch.
—Dann such dir einen und hol dir in Ruhe einen runter.
—Das reicht nicht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist.
—Warte, gib mir eine Sekunde.
***
In Zimmer zwölf hatte Mariela den harten Buckel bemerkt, der die Hose ihres Sohnes spannte. Sie wandte den Blick nicht ab. Der Schwanz zeichnete sich unter dem Baumwollstoff der Hose ab, dick, pochend, ganz von selbst.
—Ich sehe, das Gespräch hat dich ganz schön mitgenommen.
—Tut mir leid, Mama. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.
—Du bringst mich nicht in Verlegenheit. Im Gegenteil, ich fühle mich geschmeichelt.
—Im Ernst?
—Für eine Frau in meinem Alter ist es sehr erregend, wenn ein junger Mann hart wird. Ist diese Erektion wegen mir?
—Ja, Mama. Ehrlich gesagt machst du mich wahnsinnig. Ich bin schon so, nur weil ich deine Titten gesehen habe.
—Oh, Gott. Ich weiß nicht einmal, warum ich das mache.
Mariela zog das Nachthemd ganz herunter und legte ihre Brüste frei, schwer, nur knapp vom eigenen Gewicht getragen, die dunklen, wachen Spitzen zum Himmel gerichtet.
—Was für Titten du hast, Mama. Verdammt.
—Gefällt es dir?
—Sehr sogar. Die sind der Wahnsinn. Ich will mich auf ihnen abspritzen.
—Ich zeige sie dir, damit du keinen Zweifel mehr hast. Damit du es nicht von irgendwem hören musst.
—Wäre es zu viel verlangt, sie anfassen zu dürfen?
—Willst du das wirklich?
—Ich werde nie eine Frau wie dich haben. Wenigstens will ich wissen, wie sie sich anfühlen.
—Das Leben wird mich dafür bestrafen, aber ich kann dich auch nicht so stehen lassen. Schau dich nur an, wie hart du bist.
Bruno kam näher und umfasste sie mit den Händen. Sie waren weich, schwer, das Fleisch quoll zwischen seinen Fingern hervor, so sehr er auch drückte. Die Nippel spannten sich gegen seine Handflächen, dick wie reife Himbeeren. Mariela stieß ein Keuchen aus, als ihr Sohn sie kniff und zwischen den Fingern rollte, sie mit der Ungeschicklichkeit dessen zog, der so etwas noch nie berührt hat.
—Sie sind sehr weich, Mama.
—Na siehst du? Sie gehören dir. Genieße sie. Lutsch sie mir, wenn du willst.
—Ich wollte immer schon wissen, wie die Nippel einer Frau schmecken.
—Hast du noch nie welche probiert?
—Nie. Darf ich?
—Komm, mein Kleiner. Man sieht dir an, dass du es mit Leib und Seele willst.
Bruno senkte den Kopf und nahm den ganzen Nippel in den Mund. Er lutschte gierig, ohne Maß, die Zunge kreiste um das harte Knöpfchen, die Zähne streiften es kaum. Mariela stöhnte leise, als sich der Mund ihres Sohnes um sie schloss, und krümmte den Rücken, um ihm mehr Fleisch entgegenzuschieben. Der Junge ging zur anderen Brust über, saugte auch sie genauso fest, bis die Haut von Speichel glänzte. Er biss vorsichtig in die Spitze, und Mariela presste die Schenkel zusammen: Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen hatte sie längst verraten.
—Gefällt dir, was ich dir mache?
—Ich bin hin und weg. Mach so weiter, lutsch mir die Titten wie ein Baby. Gott, bist du heiß.
Bruno packte beide Brüste zugleich, presste sie zusammen und sprang von einem Nippel zum anderen, saugte abwechselnd, biss hinein, schmierte sie mit Speichel ein. Mariela legte ihm die Hand in den Nacken und drückte ihn an ihre Brust.
—So, mein Leben. Trink von deiner Mutter. Trink alles, was du willst.
***
Carmen klopfte wieder an die Badezimmertür, diesmal mit etwas in der Hand.
—Sohn, mach ein bisschen auf. Du musst nicht rauskommen.
Andrés öffnete einen Spalt. Seine Großmutter schob die Hand durch den Spalt. Zwischen den Fingern hielt sie einen schwarzen Spitzen-String.
—Hier.
—Oma, wofür ist das? Soll ich ihn aufhängen?
—Nein, du Dummkopf. Der ist für dich. Du brauchst ihn.
—Oma … ist das für …?
—Ja. Damit du dir schön einen runterholst. Komm, nimm ihn. Er ist noch warm.
Andrés nahm ihn und schloss die Tür wieder. Carmens Stimme drang gedämpft durch das Holz.
—Du weißt, wie man ihn benutzt, oder?
—Soll ich ihn mir ins Gesicht legen?
—Wenn du willst, aber besser ist, wenn du ihn um den Schwanz wickelst. Die Spitze scheuert und es fühlt sich besser an.
—Danke für den Tipp. Ich werde ihn beherzigen.
—Wisse, dass es mein liebster ist. Ich hatte ihn vor zwei Tagen an. Riech gut daran und genieße ihn.
Andrés setzte sich auf die Toilette und presste sich den String ins Gesicht. Er roch nach altem Seifenwasser und nach etwas anderem, etwas Intimen, der warmen Spur des Sex einer Frau. Sein Schwanz spannte sich an, als hätte man ihn mit einer Peitsche getroffen. Er wickelte ihn langsam um die Eichel, die Spitze scheuerte an der Spitze, und begann mit geschlossener Faust zu pumpen. Bei jedem Zug entrang sich ihm ein Keuchen. Er stellte sich vor, wie seine Großmutter diesen String anzog, ihn über jene dicken Schenkel zog, ihn über diesem riesigen Arsch zurechtrückte, der beim Gehen wippte.
***
In Zimmer zwölf hatte Bruno noch immer den Mund auf der Brust seiner Mutter, als er für einen Moment innehielt. Er löste sich mit glänzenden Lippen, und der Nippel glitt mit einem feuchten Schmatzen aus seinem Mund.
—Mama, ich muss dir etwas beichten.
—Sag schon, mein Schatz.
—Ich habe dir Unterwäsche aus der Schublade geklaut. Getragene Slips. Die, die du in den Korb legst.
—Was hast du getan?
—Tut mir leid. Ich habe mir damit einen runtergeholt. Ich habe sie mir in den Mund gesteckt, während ich gewichst habe. Ich hätte nie gedacht, dass ich dich so haben könnte. Ich musste meine Neugier auf irgendeine Weise stillen.
Mariela seufzte und strich ihm durchs Haar, während er wieder an ihrer Brust saugte.
—Vielleicht ist das alles meine Schuld.
—Wie meinst du das?
—Ich hatte schon immer große Brüste und habe sie nie vor dir versteckt. Ich hätte verstehen müssen, dass du schon ein Mann bist, dass das etwas in dir weckt. Vielleicht habe ich dir geschadet.
Er antwortete nicht. Seine Zunge fuhr über ihre Nippel, ließ sie speichelglänzend zurück, zog daran zwischen den Zähnen, bis sie stöhnte.
—Also ist es nur fair, dass, wenn ich das hier ausgelöst habe, ich dich auch beruhige. Ich werde dir die Eier leer saugen, mein Schatz. Niemand sonst als deine Mutter.
—Wirklich, Mama?
—Sag mir, was du deiner Mutter antun willst. Ohne Scham. Sag es dreckig.
—Ich habe mir immer vorgestellt, deine Titten zu vögeln. Ihn zwischen deine Brüste zu stecken und dir ins Gesicht zu spritzen.
—Gemacht. Aber darüber verliert niemand ein Wort. Wie soll ich mich hinsetzen?
***
—Wie läuft’s, mein Schatz? —fragte Carmen von der anderen Seite der Tür.
—Fühlt sich verdammt gut an, Oma. Danke. Ich hol ihn mir gerade richtig hart runter.
—Das freut mich, aber ich brauche, dass du bald fertig wirst.
—Warum?
—Weil ich ins Bad muss und es nicht mehr aushalte.
—Ich kann nicht fertig werden, Oma. Es fühlt sich gut an, aber ich brauche mehr. Ich brauche etwas Echtes.
—Mach auf, komm schon.
—Wie kannst du nur? Mir ist das peinlich.
—Sohn, du wichst dir mit meinen Slips den Schwanz. Und jetzt ist dir peinlich?
—Du hast recht.
Andrés öffnete langsam. Carmen trat ein und fand ihn auf der Kante der Toilette sitzend, die Hände im Schoß, den String zwischen den Fingern baumelnd. Als er die Hände weg nahm, blieb sie stehen und sah hin. Der Schwanz des Enkels war dick, dunkel, zum Himmel gerichtet, die Spitze geschwollen und feucht von der Flüssigkeit, die ihm entglitt.
—Schau dich nur an, mein Schatz. Schau dir an, was für einen riesigen Schwanz du hast.
—Tut mir leid, Oma.
—Da gibt es nichts zu verzeihen. Du bist jung, du musst ihn benutzen. Und es schmeichelt mir, dass so ein Junge an mich denkt, um fertig zu werden.
—Manchmal wird er so hart, dass ich allein nicht abspritzen kann.
—Natürlich nicht, so wirst du nie schlafen können. Am besten direkt. Du brauchst ein Loch, Sohn. Du brauchst einen schönen, engen Arsch.
—Direkt?
—So etwas passiert nur einmal im Leben, Papi. Genieß es, und kein Wort zu deiner Tante oder deinem Cousin.
Carmen schob den Pyjama langsam hinunter, ließ ihn über jene dicken Schenkel gleiten und stand nackt von der Hüfte abwärts da, wodurch dieser breite, feste Hintern freigelegt wurde, dessen beiden schweren Backen sich beim Hinhocken leicht voneinander lösten. Das Schamhaar war kaum zu sehen, gestutzt, dunkel, und das Fleisch der Vulva öffnete sich in zwei dicke Lippen, die bereits feucht glänzten. Sie stellte sich mit dem Rücken zu ihm und setzte sich dann langsam auf ihn, wobei sie ihm den Schwanz zwischen die Pobacken klemmte. Andrés hielt die Luft an, als ihn all dieses heiße Fleisch verschluckte.
—Was für ein Arsch du hast, Oma. Verdammt, der ist riesig.
—Gefällt er dir? Im Moment gehört er dir.
Carmen begann sich zu bewegen. Er war noch nicht in ihrer Muschi, sie rieb nur die Arschspalte ihres Hinterns an dem Schwanz des Enkels, drückte ihn zwischen die Pobacken, ließ die Eichel an ihrem Eingang entlangstreifen. Andrés packte ihre Taille mit beiden Händen und grub die Finger in das weiche Fleisch. Er fasste ihre Pobacken an, spreizte sie, drückte sie, ungläubig, dass er all das in den Händen hielt.
—Steck ihn jetzt rein, Sohn. Steck ihn mir in die Muschi und vögel mich, wie ich es verdiene.
Andrés griff nach seinem Schwanz und führte ihn. Der Kopf glitt mühelos zwischen die durchnässten Lippen seiner Großmutter, und der Rest drang in einem einzigen Stoß ein. Carmen stieß ein tiefes, fast schnurrendes Keuchen aus und begann auf ihm zu hüpfen. Der riesige Arsch schlug dem Jungen feucht auf die Schenkel, plaff, plaff, plaff, das Fleisch bebte bei jedem Niedergang. Andrés sah wie berauscht zu, wie sich jene beiden Pobacken auf seinem Schwanz öffneten und schlossen und ihn jedes Mal ganz verschluckten.
—So, Sohn, so vögelt man deine Großmutter. Zerreiß mir die Muschi. Leer mich in mir aus.
***
In Zimmer zwölf war Mariela vor dem Bett auf die Knie gegangen, und Bruno setzte sich an den Rand. Sie zog ihm Hose und Boxer mit einem Ruck herunter. Der Schwanz des Jungen sprang hervor, hart, rot, die Spitze feucht. Mariela riss die Augen auf und lächelte langsam, als würde sie ein Pferd vor dem Kauf begutachten.
—Schau, was mein Sohn alles versteckt hatte. Komm, lass Mama ihm zuerst einen Kuss geben.
Sie beugte sich vor und fuhr mit der Zunge über den ganzen Schwanz, von der Wurzel bis zur Spitze. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und begann, ihn ganz ruhig zu lutschen, kreiste mit der Zunge über die Eichelkrone, saugte an der Spitze mit fest geschlossenen Lippen. Bruno stöhnte und packte sie mit beiden Händen am Haar.
—Mama, ich kann es nicht glauben. Du lutschst ihn mir wirklich.
Mariela nahm ihn mit einem feuchten Plopp aus dem Mund und blies langsam über die Spitze.
—Man muss ihn erst schön nass machen, mein Leben. Damit er schön glatt zwischen den Brüsten gleitet.
Sie nahm ihn wieder bis zum Anschlag in den Mund, jetzt tiefer, und würgte auf, als die Eichel ihre Kehle berührte. Sie streckte die Zunge unter dem Schwanz hervor und leckte ihn, während sie ihn im Mund hatte, mit tränenden Augen und verlaufenem Lidstrich, von unten herauf wie eine Schlampe anstarrend. Dann zog sie sich zurück, schwer atmend, und ließ einen Speichelfaden vom Kinn bis zur Eichel hängen.
—Ich zieh ihn zwischen deine Brüste, okay? —fragte er.
—Nur zu, mein Schatz. Vögel mir die Titten.
Bruno legte seinen Schwanz in das Dekolleté und begann zu stoßen. Sie presste die Brüste darum zusammen.
—Mama, das scheuert ein bisschen.
—Und wie lässt sich das beheben?
—Lass ein bisschen Speichel dazwischen laufen.
—Bist du sicher, dass das so geht?
—Ganz sicher.
Mariela streckte die Zunge heraus und ließ einen dicken Speichelfaden fallen, der über das Dekolleté bis zum Bauchansatz glitt. Dann presste sie die Brüste mit beiden Händen zusammen und begann sie langsam auf und ab zu bewegen, den Schwanz ihres Sohnes in einem glitschigen Fleischkanal einhüllend. Die Spitze ragte bei jedem Stoß zwischen den Brüsten hervor, und Mariela neigte den Kopf, um sie jedes Mal zu lecken, wenn sie erschien. Bruno schloss die Augen und warf den Kopf zurück.
—So, Mama. Du lernst schnell. Gott, das fühlt sich unglaublich an.
—Genieß es, mein Leben. Du bist der beste Sohn, den ich haben konnte. Vögel mir die Titten, Sohn, gib’s mir hart.
Das Tempo steigerte sich. Mariela drückte fester zu, die Brüste glitten immer wieder über den speichelnassen Schwanz. Bruno begann, in ihr Dekolleté zu stoßen, bewegte die Hüften, vögelte ihr die Titten, als wären sie eine Muschi. Jeder Stoß ließ das Fleisch aufspringen. Die Mutter streckte die Zunge heraus und leckte die Spitze, wenn sie vorbeikam, saugte sie kaum an, keuchte zwischen den gepressten Brüsten.
—Lutsch ihn, Mama, lutsch die Spitze.
Mariela gehorchte. Bei jeder Erscheinung der Eichel fing sie sie mit den Lippen ein und küsste sie, leckte sie, machte sie glänzend. Bruno spürte, wie sich seine Eier spannten.
—Mama, ich komme gleich.
—Nur zu. Du hast jedes Recht dazu. Komm für deine Mutter. Komm in meine Titten, in mein Gesicht, wohin du willst.
—Wohin soll ich ihn dir spritzen?
—Überallhin, mein Schatz. Lass mich überall volltropfen.
Bruno spannte sich an, stieß einen langen Stöhnen aus und kam. Der erste Schwall spritzte Mariela ins Gesicht und lief über ihre Wange bis in den offenen Mund. Der zweite landete auf den Brüsten, weiß und dick, und glitt zwischen ihnen hinab. Der dritte, der vierte, der fünfte, alle auf die Brust, auf den Hals, ein Teich aus warmem Sperma, den die Mutter mit dem Schwanz weiter verteilte, ohne mit dem Bewegen der Brüste aufzuhören, bis zum letzten Tropfen. Sie blieben so, keuchend, sie mit einem nicht ganz unschuldigen Lächeln anblickend, das Sperma lief ihr über das Dekolleté, die Zunge draußen, eine Perle von der Mundwinkelkante leckend.
—Wie schön das aus dir herausläuft, Sohn. Es ist noch warm.
***
In Zimmer dreizehn hatte Carmen begonnen, sich auf ihrem Enkel zu bewegen, die Hüften hoben und senkten sich mit einem immer festeren Rhythmus. Sie waren ins Bett gewechselt. Sie war auf allen vieren auf der Matratze, und Andrés stieß sie von hinten, fest an jenen breiten Hüften gepackt. Jeder Schlag riss der Großmutter einen heiseren Schrei heraus.
—Was für ein Arsch, Oma. Was für einen riesigen Arsch du hast.
—Gefällt es dir, wie ich es dir mache? Zerbrich deiner Großmutter die Muschi, Papi.
—Ich liebe es. Und du bist immer noch so eng. Innen bist du richtig eng.
—Seit Jahren hat mich keiner mehr gefickt. Steck ihn mir ganz rein, mein Schatz. Den ganzen riesigen Schwanz hinein.
Andrés krallte sich in ihre Taille und beschleunigte. Er packte ihr Haar und zog daran, sodass ihr Rücken sich durchbog. Carmen stieß ein gutturales Stöhnen aus und schob den Hintern immer weiter zurück, kam jedem Stoß entgegen. Das Geräusch der auf die Hüften des Enkels schlagenden Pobacken füllte das Zimmer. Der Junge fuhr mit einer Hand an ihre Seite und packte eine Brust, drückte sie, zwickte ihr in den Nippel. Die Großmutter hing wie eine stöhnende Hündin vom Bett.
—Fass meinen Arsch an, Sohn. Spreiz ihn. Schau, wie du ihn dir reinvögelst.
Andrés spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken. Er sah seinen eigenen Schwanz in die Muschi seiner Großmutter hinein- und wieder herausgleiten, glänzend, von Lusttropfen bedeckt, das rosige Fleisch öffnete sich bei jedem Stoß. Ihm entwich ein Keuchen.
—Verdammt, Oma, man sieht dir alles.
—Na dann schau hin, Schatz. Schau, wie man eine richtige Frau vögelt.
Sie drehte sich plötzlich um, nahm ihn von sich und warf ihn auf den Rücken. Sie setzte sich wieder auf ihn, jetzt von vorn, und ließ ihr ganzes Gewicht auf ihn sinken. Die Brüste hingen ihr vor dem Gesicht. Andrés reckte den Hals und nahm eine in den Mund. Carmen begann ihn zu reiten, die Hüften kreisten, während sie ihm die Eier gegen ihre eigenen Pobacken drückte. Die Hitze des Zimmers, das Geräusch von aufeinanderprallender Haut, die raue Stimme seiner Großmutter und der Sexgeruch, der die Luft übernommen hatte, trieben ihn an die Grenze.
—Oma, ich kann nicht mehr.
—Ich auch nicht, Sohn. Nutz die Gelegenheit, mit mir kannst du problemlos in mir kommen. Füll mir die Muschi, mein Schatz. Mach mich ganz voll.
—Bist du sicher?
—Ganz sicher. Lass deiner Oma die ganze Milch in sie laufen.
Er hielt sie fest an den Hüften und grub die Finger ins Fleisch, während sie sich ein letztes Mal fallen ließ und sich ganz auf ihn herabsenkte. Andrés stieß einen brüllenden Laut aus und ließ los. Er spürte, wie er in Schüben in sie kam, Welle um Welle, sein Schwanz pochte gegen die heißen Wände der Muschi seiner Großmutter. Carmen hielt still, spürte es, spannte die Muskeln von innen an, um ihn bis zum letzten Tropfen auszumelken. Dann lachte sie leise, zufrieden, während sie wieder zu Atem kam. Sie erhob sich langsam, und das Sperma des Enkels begann ihr das Bein hinabzulaufen.
—So ist es gut, mein Schatz. Jetzt kannst du schlafen. Schau, wie du mir die Muschi voll laufen ließest.
Auf der anderen Seite der Wand, in Zimmer zwölf, hörte Mariela alles, jedes Stöhnen, jeden Schlag des Bettes gegen die Wand, und verstand genau, was geschah. Sie fuhr mit den Fingern über ihre Brust und nahm etwas von dem Sperma ihres Sohnes auf. Dann führte sie die Finger zum Mund. Sie lächelte in der Dunkelheit und kuschelte sich an Bruno, die Wange an seiner Schulter. Niemand würde jemals wieder über diese Nacht sprechen, aber keiner der vier würde sie je vergessen.