Ich ging nackt in den Park, in der Hoffnung, dass mich jemand sehen würde
Drei Uhr morgens. Ein kurzes Nachthemd. Nichts darunter. Und das Gefühl, als wäre jede Laterne im Park ein neugieriges Auge, das auf meinen nächsten Schritt wartete.
Drei Uhr morgens. Ein kurzes Nachthemd. Nichts darunter. Und das Gefühl, als wäre jede Laterne im Park ein neugieriges Auge, das auf meinen nächsten Schritt wartete.
Ich dachte, er sei genauso schamhaft wie ich. Bis er aus der Dusche kam, sich einen halben Meter neben mir das Handtuch abnahm und sich seelenruhig abtrocknete.
Ein loch in Erbsengröße genügte, um sie nackt auf dem weißen Pferd vorbeiziehen zu sehen. Roderic bohrte es, und von da an fand er nie wieder Frieden für seine Augen.
Um halb zwölf ging ich mit einer Ausrede in den Waschraum. Sie stand mit dem Rücken zu mir und drehte sich nicht um, als sie mich hereinkommen hörte. Das änderte alles.
Eine Sommernacht, ein Flaschendrehen am Strand unter Fremden und keinerlei Absicht, aufzuhören. Was danach geschah, war noch viel mehr als erwartet.