Fünf Freundinnen und der reife Masseur am Pool
Nie hatte mir jemand nur die Brüste massiert, und schon gar nicht, während meine vier Freundinnen am Beckenrand zusahen und auf ihre Runde warteten.
Nie hatte mir jemand nur die Brüste massiert, und schon gar nicht, während meine vier Freundinnen am Beckenrand zusahen und auf ihre Runde warteten.
Sie war gekommen, um mein Buch zu kaufen, und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß. „Lies es langsam und laut vor“, bat ich sie, während meine Finger ihren Bauch hinabglitten.
Ein einziger Blick im Supermarkt reichte, und ich ließ die Taschen stehen und folgte ihr die Treppe hinauf. Ich kannte ihren Namen nicht, aber ich begehrte sie schon.
Jedes Mal, wenn Noa wegsah, beobachtete Marina sie schweigend und redete sich ein, dass es nichts bedeutete, die Beine ihrer besten Freundin anzustarren.
Ich öffnete die Augen mitten im Ficken und sah sie im Türrahmen stehen, eine Hand im Short. Sie war nicht wütend. Sie schaute mich an.
Ich war seit drei Monaten ohne ihre Hände, ohne ihren Mund, ohne ihre Brüste auf meinen. In jener Nacht schenkte ich mir ein Glas Wein ein, zog mich aus und beschloss, dass Lust nicht auf ihre Rückkehr warten musste.
Renata strich mir die Bräunungslotion über die Brüste, als sie mich fragte, ob ich je eine Geliebte gehabt hätte. Ich wurde rot wie ein Kind. Ich sagte nein.
Sie wartete nackt vor dem Camper auf uns. Als sie die Augen öffnete und uns die Hand reichte, wusste ich, dass wir an diesem Morgen nicht mehr dieselben nach Hause gehen würden.
Wir kamen nach Mitternacht im Club an und wussten nicht recht, was wir suchten. Wir wussten es, als Mara aus dem Wasser stieg, uns beide ansah und lächelte, als würde sie uns schon kennen.
Als Lucía sich in ihrem Zimmer vor mir den Bikini auszog, begriff ich, dass es an diesem Strandwochenende längst nicht mehr nur ums Sonnenbaden ging.
Als Lucía und ich in jenem Haus ankamen, nahm uns der Anblick im Wohnzimmer den Atem. Ich wusste, dass die Nacht gerade erst begann und dass niemand von uns gehen wollte.
Leise erzählte ich ihr, wie ein Österreicher mich nackt am Strand fotografierte, ohne zu ahnen, dass diese Geschichte uns beide dazu bringen würde, dasselbe gemeinsam zu erleben.
Wir waren zwei Freundinnen, die zum Abschalten verreisten, und landeten im Bett von zwei Fremden. Keine von uns vier Händen wusste noch, zu welchem Körper sie gehörte.
An jenem Morgen öffnete ich den Umschlag und erwartete eine Telefonnummer. Ich fand zehntausend Euro und eine Notiz mit drei Worten, die mich völlig zerbrach.
Es begann damit, dass seine Hand in meiner Hose steckte, während wir so taten, als würden wir auf den Bildschirm schauen. Keiner von uns sagte etwas, bis es nicht mehr aufzuhalten war.
Ich musste es jemandem sagen, der mich nicht verurteilt, und da fiel mir nur seine Tür ein. Was ich nicht erwartet hatte, war das, was im Morgengrauen passieren würde.
Daniela schwieg seit Jahren über ihre Gefühle für ihre beste Freundin. In dieser Nacht auf der Terrasse lieferte ihr ein einziges Wort — Pflicht — den Vorwand, den sie sich nie zu suchen gewagt hatte.
Iván schlief noch immer in meinen Armen, als mich ein Geräusch im Flur aus dem Bett riss. Ich ahnte nicht, dass der letzte Tag der heißeste von allen werden würde.
Ich ließ die Tür offen, das Licht aus und einen Fremden herein, den ich nie sehen würde. Nicht geahnt habe ich, dass ich ihn am Montag im Büro wiedersehen würde.
Ich hatte es jahrelang still für mich ausgemalt, ohne es jemandem zu sagen. In jener Nacht, an der Bar eines fremden Hotels, entschied eine Unbekannte für mich.