Der Elixier, das ihn zum Mädchen der Party machte
Das Zimmer roch nach kalter Pizza und nach Niederlage. Lucas und Bruno, die beiden Außenseiter des ersten Jahres, versanken im dicken Schweigen ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit. Sie waren seit Kindertagen befreundet, verbunden durch dieselbe Unsichtbarkeit und durch denselben Peiniger: Rodrigo.
Rodrigo war nicht bloß irgendein beliebter Typ. Er war ein Kataklysmus im Fraternitäts-T-Shirt. Seit der Schulzeit hatte er ihr Leben zu einem diskreten Inferno gemacht. Lucas erinnerte sich noch genau an den Tag, an dem er vor der ganzen Klasse sein Modell fürs Naturwissenschaftsprojekt zertrümmerte, lächelnd, während die Brocken zu Boden fielen. Rodrigo verachtete Schwäche, und für ihn waren sie die exakte Definition dieses Wortes.
Doch während Lucas sich damit abfand, brannte Bruno innerlich. Nicht mit heißer Wut, sondern mit kalter, kalkulierender Ambition.
—Wir müssen etwas tun —sagte er eines Nachts und schaltete die Konsole mit einem harten Schlag aus—. Es geht nicht darum, beliebt zu sein. Es geht um Macht.
—Und wie? —Lucas musste fast lachen—. Mit unserem Verlierer-Charme?
—Nicht mit Charme. Mit einer Waffe. —Ein beinahe räuberisches Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab—. Ich habe in bestimmten Foren gesucht. Es gibt Leute, die das Unmögliche verkaufen. Ich habe einen Namen gefunden: Madame Lúa.
Der Plan, den er erklärte, war kein sozialer Aufstieg. Er war Krieg.
—Wir besorgen uns ein Elixier —sagte er, die Augen von fiebriger Helligkeit erfüllt—. Es wird dich in ein Mädchen verwandeln. Spektakulär. Nicht um auf eine Party zu gehen, Dummerchen, sondern um an Rodrigo heranzukommen. Um in seinen Kreis zu gelangen, sein Vertrauen zu gewinnen und ihn von innen heraus zu zerstören. Und ich werde als dein „Freund“ die Reste aufsammeln. Der neue Alpha.
Lucas erstarrte.
—Ich? Nicht im Ernst. Mach du das.
—Du hast das Aussehen. Schlank, feine Züge. Du passt hinein. —Bruno beugte sich vor, und seine Stimme sank zu einem giftigen Flüstern—. Und außerdem ... erinnerst du dich an das Video vom Camp? Das, das du angeblich gelöscht hast. Ich habe es auf einer externen Festplatte. Und diese Festplatte könnte auf dem Server der Universität landen, wenn du nicht kooperierst.
Die Farbe wich aus Lucas’ Gesicht. Die Erpressung war perfekt, brutal. Sein einziges beschämendes Geheimnis in den Händen seines einzigen Freundes.
***
Madame Lúa empfing sie in einem makellosen Salon, eine Frau völliger Kontrolle, die sie mit einem Lächeln musterte, das ihre Augen nie erreichte. Der Plan interessierte sie nicht; sie interessierte sich nur für das Chaos.
—Macht verlangt ein Opfer —sagte sie und reichte ihnen ein violettes Glasfläschchen—. Einer von euch wird der Schlüssel sein. Der Schlüssel öffnet jede Tür. Aber das Schloss bleibt von innen dasselbe. Für eine Nacht.
Zurück in ihrem Versteck glänzte das Fläschchen auf dem Tisch wie ein Urteil.
—Trink es —befahl Bruno mit einer Kälte, die Lucas an ihm nie gekannt hatte.
Mit Tränen der Demütigung, die ihm über die Wangen liefen, trank Lucas die Flüssigkeit. Sie schmeckte nach Erdbeeren und nach Verrat.
Die Veränderung war eine Revolte seines eigenen Fleisches. Seine Knochen knackten und ordneten sich neu, seine Haut spannte sich und wurde weicher. Seine Brust schwoll zu zwei schweren Rundungen an, die seinen Rücken nach vorn zogen, und er spürte, wie seine Brustwarzen sich an der Reibung des Stoffes verhärteten, stechend, empfindlich, ein elektrisches Kribbeln sendend, das direkt in seinen Unterleib hinabglitt. Die Taille wurde schmaler, die Hüften breiter, und ein glattes braunes Haar fiel ihm über die Schultern. Zwischen seinen Beinen verschwand das vertraute Gewicht seines Schwanzes mit einem feuchten Ruck, und an seiner Stelle spürte er eine warme, pochende Spalte, eine neue Fotze, die sich mit jedem Herzschlag öffnete. Im Spiegel, wo zuvor ein hagerer Junge gewesen war, stand jetzt eine Frau, gemacht, um angesehen zu werden.
—Scheiße ... —hauchte Bruno, mit offenem Mund. Das Ergebnis übertraf alles, was er sich vorgestellt hatte. Seine Augen gingen direkt zu den Brüsten, zwei schwere Kugeln, gekrönt von rosigen Nippeln, die unter dem geliehenen T-Shirt hervortraten, und Lucas sah mit Entsetzen, wie sich in der Hose seines besten Freundes eine Beule bildete.
Aus einem Versteck im Schrank zog er eine Tasche hervor: ein enges rotes Kleid, ein paar unmögliche High Heels, einen Spitzen-String und eine Schminkbox.
—Hast du das aufgehoben? —fragte die neue Gestalt mit der zitternden Stimme von Lucas.
—Für alle Fälle. Zieh es an.
Als sie das Kleid anzog, reichte der Ausschnitt nicht aus. Ihre neuen Brüste quollen seitlich heraus, eine Lawine blasser Haut, die aussah, als würde sie den Stoff gleich sprengen. Statt sie zu bedecken, stellte das Kleid sie aus. Der Spitzen-String grub sich zwischen die Lippen der Fotze, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rieb die Naht an ihrem geschwollenen Kitzler und riss ein heißes Pochen zwischen ihren Beinen hervor.
—Perfekt —sagte Bruno zufrieden—. Rodrigo wird gar nicht anders können, als hinzusehen.
Lucas betastete den fremden Körper. Das körperliche Vergnügen war überwältigend, aber die Panik in seinem Kopf war ein stummes Schreien. Er war keine Waffe. Er war ein Lamm.
***
Die Luft auf der Delta-Fraternity-Party traf Lucía wie eine Wand aus Rauch und Testosteron. Für den Plan musste Bruno sie als seine Freundin vorstellen, also legte er einen unbeholfenen, steifen Arm um sie.
—Lächeln, Schatz —murmelte er durch zusammengebissene Zähne—. Spiel so, als würdest du mich lieben.
Der String schnitt ihr in den Körper, ein Faden aus Demütigung. Bruno kam von der Bar mit zwei Gläsern zurück; er reichte ihr eines in grellem Rosa, mit kleinem Papierschirmchen.
Hältst du mich für dumm? Warum bringst du mir nicht ein Bier wie einem normalen Menschen?
—Was ist das? —sagte Lucía, mit Lucas’ ungebrochenem Verächtlichkeitsgestus—. Ich will ein Bier.
Bruno blinzelte verwirrt und kam mit einer kalten, bitteren Dose zurück. Lucas trank sie gierig; der metallische Geschmack war ein Anker an seine Wirklichkeit. Ein kleiner Sieg.
—Wir müssen tanzen —sagte Bruno später und zerrte sie in die Mitte der Tanzfläche.
Am Anfang war es ein unbeholfenes Wiegen. Doch dann wechselte das Lied. Ein wahnsinniger Bass vibrierte wie ein fleischlicher Puls und drang wie eine Droge in Lucías Körper ein. Eine verräterische Kraft ergriff ihre Hüften, die den Rhythmus fanden und sich gegen Bruno bewegten, nicht wie eine Freundin, sondern wie eine Beute, die sich anbietet. Der runde Arsch rieb sich kreisend an der Lendengegend ihres Freundes, und die Brüste, schlecht vom Kleid gehalten, bebten bei jeder Bewegung.
Hör auf! Was machst du da? Das ist Bruno!, kämpfte Lucas’ Geist. Aber neben der Panik gab es etwas Neues: eine Wärme, eine Macht. Die Macht, eine Reaktion hervorzurufen.
Und dann spürte sie es. Die dringende Härte ihres Freundes an ihrem Körper. Bruno hatte eine Erektion, einen harten Schwanz, der sich direkt in die Arschspalte durch die Stoffe bohrte. Lucas’ Panik war immens, doch Lucías Körper empfand eine Welle des Triumphs, berauschender als Alkohol. Brunos Hände wanderten zu ihren Hüften, pressten sie, zogen sie zurück, damit sie jeden Zentimeter dieses zitternden Stangens zwischen den Pobacken spürte. Lucías Fotze war auf einmal durchnässt, der String wurde zu einem nassen Spalt, der am Fleisch klebte.
Ich habe das gemacht. Ich habe das ausgelöst. Ich bin begehrenswert. Der Gedanke war fremd, aber das Gefühl war echt.
Mit einem kaum hörbaren Seufzer gab Bruno schließlich nach und bewegte sich mit dem Rhythmus. Er senkte das Gesicht an Lucías Hals, und sein heißer Atem ließ ihr die Haut erbeben. Eine Hand stieg langsam hoch und drückte ihr eine Brust unter dem Arm, versteckt zwischen den Körpern, eine heimliche, aber dreiste Berührung. Die Brustwarze verhärtete sich unter seiner Handfläche, und Lucía entfuhr ein leises, unterdrücktes Stöhnen, das sie verriet. Und Lucías Körper brannte. Der Song endete, und der Zauber brach. Sie stieß sich abrupt von ihm weg, als hätte man sie verbrannt.
—Was glaubst du, was du da machst? —zischte sie, die Augen voller Lucas’ Wut.
—Worüber beschwerst du dich? —Bruno zuckte mit den Schultern, ohne jedes bisschen Reue, obwohl die Beule in seiner Hose unmöglich zu verbergen war—. So machen es Paare eben. Wir spielen doch nur, oder? Dann soll es auch so aussehen.
Die Worte trafen wie ein Messerstich. Das war keine Entschuldigung. Es war eine Rechtfertigung. Bruno hatte es genossen, und er fand es normal.
—Ich muss auf die Toilette —stöhnte sie, und floh.
***
Im Spiegel des Badezimmers traf sie ihr Spiegelbild wie ein Schlag: eine unglaublich sexy Frau, glänzende Lippen, glasige Augen. Aber die Erinnerung an Brunos Druck ließ nicht nach; die Demütigung mischte sich mit einer Resthitze, die zwischen ihren Beinen pochte. Unwillkürlich schob sie die Hand unter das Kleid und stellte fest, dass der String durchnässt war, ein warmes kleines Lachen ihres eigenen Safts, der am Spitzenstoff klebte. Der Kitzler pochte, geschwollen wie ein Knopf, der Aufmerksamkeit verlangte. Sie zog die Hand angewidert zurück, doch ihre Finger glänzten.
Ein blondes Mädchen trat näher.
—Hey, du tanzt echt klasse. Dein Freund hat Glück. Aber pass auf die Haie hier auf, vor allem auf den gerade hereingekommenen. Rodrigo. Was für ein Mann. Dem ist nicht beizukommen.
Die Worte trafen Lucas, aber für Lucías bereits von Brunos Ereignis berauschten Körper waren sie ein Zauber. Der Instinkt hörte zu, und die Erinnerung an diese kleine Macht verband sich mit der Vorstellung einer viel größeren. Eine neue Feuchtigkeit begann, den String zu durchnässen.
Sie ging entschlossen hinaus, um aus dieser Hölle zu verschwinden, doch Bruno war es, der sie fand. Er packte ihren Arm mit einer Kraft, die sie schreien ließ.
—Was machst du hier versteckt wie eine Ratte? Das Ziel steht direkt da drüben. Willst du alles ruinieren?
—Ich kann nicht —murmelte Lucas, während er darum kämpfte, die Kontrolle zurückzugewinnen—. Ich habe Angst.
—Hast du das Video vergessen? Du hast keine Angst. Du hast eine Mission. —Als er sie zittern sah, wurde seine Stimme weicher, in etwas Kalkulierteres—. Du musst dich entspannen. Du bist zu verkrampft.
Er kam von der Bar mit einem der rosa Drinks zurück, die sie zuvor abgelehnt hatte.
—Trink das. Es gibt dir den Mut, den du brauchst.
Diesmal protestierte Lucía nicht. Die Angst vor Bruno, die Scham auf der Tanzfläche und die verräterische Sehnsucht, die die Mädchen in ihr geweckt hatten, brachten sie zum Gehorsam. Sie trank ihn in einem Zug. Die explosive Süße vernebelte sie sofort.
—Geh jetzt —sagte Bruno—. Mach, dass er dich will. Für den Plan.
***
Vom Befehl und vom Gift im Blut vorangetrieben, ging Lucía auf Rodrigo zu. Ihr Körper reagierte mit einer Wildheit, die sie erschreckte: eine magnetische Anziehung zur Quelle männlicher Macht. Der Rücken krümmte sich, die Hüften kippten, die Brüste wurden ihr wie ein Opfer nach vorn geschoben. Es war eine offene Einladung.
Rodrigo sah sie und bahnte sich mit einem Raubtierlächeln den Weg zu ihr.
—Guten Abend, Kleine. Du bist neu.
Lauf!, schrie Lucas’ Geist. Aber der Körper bewegte sich nicht.
—Ich bin nicht interessiert —brachte sie schließlich hervor, obwohl die Stimme wie ein seidiges Flüstern klang.
—Das sind sie alle —lachte er—. Sie brauchen nur etwas länger, um es zu merken.
Sein Geruch nach Schweiß und Dominanz umhüllte sie. Er fasste sie an der Taille und küsste sie brutal, besitzergreifend. Und zu Lucas’ absolutem Entsetzen reagierte Lucías Körper: Ihre Lippen öffneten sich, ihre Zunge suchte seine. Rodrigos Hand glitt unverfroren auf ihren Arsch, drückte ihn, knetete ihn, und dann wanderte sie hoch zu einer Brust und befreite sie halb aus dem Kleid, sodass ein harter Nippel vor aller Augen bloßlag. Er zwickte das rosige Knöpfchen zwischen zwei Fingern, und Lucía stöhnte in seinem Mund. Er führte sie durch einen dunklen Flur und drückte sie gegen die Wand.
—Du weißt, was du willst —murmelte Rodrigo, die Hand bereits unter dem Kleid, tastend nach der Nässe zwischen ihren Schenkeln. Seine Finger schoben den String beiseite und drangen direkt in die durchnässte Fotze. Lucía spürte, wie zwei raue Finger sie innen aufrissen, sich gegen einen Punkt krümmten, der sie Sterne sehen ließ—. Schau dir an, wie du ausläufst, Schlampe. Du bettelst doch schon die ganze Zeit.
—Nein ... —keuchte sie, aber die Hüften bewegten sich von selbst gegen die Finger, die sie durchdrangen.
Ich will das nicht ... ich bin ein Mann ..., kämpfte Lucas, doch der Kampf war reine Formsache. Lucías Knie gaben von selbst nach, bis sie auf dem schmutzigen Boden des Flurs kniete. Ihre Finger öffneten seine Hose mit eigenem Willen, und mit einem Ruck zog sie ihm die Unterwäsche herunter. Rodrigos Schwanz sprang vor ihr Gesicht, dick, hart, die geschwollene Spitze tropfte einen klaren Tropfen. Er war riesig, viel größer, als Lucas jemals in einer Umkleide gesehen hatte. Eine archaische Angst durchlief sie, aber auch ein neues, flüssiges, absolutes Verlangen. Sie streckte die Zunge heraus, und die Spitze strich über die Eichel, und der salzige Geschmack explodierte ihr im Mund wie ein Versprechen. Sie war bereit, sich völlig hinzugeben, diesen Schwanz bis tief in den Hals hinunterzuschlucken ...
—Hey! Was soll das hier?
Eine Taschenlampe blendete sie. Ein Sicherheitsmann. Rodrigo lachte, richtete seine Kleidung und ging. Lucía schlich davon, zitternd. Aber ihr Herz raste nicht vor Schreck, sondern vor ungestillter Lust. Sie hatte den Mund leer, die Lippen brannten von dem Kontakt, der nur Millimeter entfernt geblieben war. Die Fotze lief ihr weiter an den Schenkeln hinunter. Die Schlacht war vorbei, und sie hatte sich freiwillig fast ergeben.
***
Am nächsten Morgen hämmerte Bruno mit der Wut eines Strategen an die Tür, dessen wichtigstes Asset vom Schlachtfeld verschwunden war.
—Lucas! Aufmachen! Ich brauche einen Bericht!
Die Tür stand offen. Das Zimmer roch nach süßlichem Parfüm, Alkohol und Sex. Und dort, im Bett, schlief der Beweis seines Scheiterns: Lucas, noch immer im roten Kleid und im String, das Make-up verlaufen wie eine Maske der Niederlage.
Bruno rüttelte ihn grob.
—Aufwachen! Hast du deinen Teil erledigt oder dich versteckt wie der Feigling, der du immer warst?
—N ... nichts ist passiert —stammelte Lucas—. Mir ging’s schlecht und ich bin schlafen gegangen.
—Mit dem Kleid an? Du lügst. Du hast alles versaut. Du bist ein Versager, mit oder ohne Titten.
Die Grausamkeit fiel wie Eiswasser. Für Bruno war er keine Person, sondern ein kaputtes Werkzeug. Und in diesem Vakuum der Nutzlosigkeit erwachte Lucías Stimme, klarer denn je.
Siehst du? Du bist ihm egal, nur sein Plan zählt. Aber ich weiß, was du fast getan hast. Und ich weiß, was du immer noch willst.
Das Bild erschien mit brutaler Klarheit: er, auf den Knien; Rodrigo, gegen die Wand; die Hitze dieses Schwanzes millimeterweit von seiner Zunge entfernt, die salzige Spitze an seinen Lippen.
Du hast es nicht zu Ende gebracht. Du warst kurz davor. Erinnerst du dich an die Hitze, die er ausgestrahlt hat? Er nennt dich Versager, aber für einen Moment hattest du ihn zu deinen Füßen. Lucas, er verachtet dich. Aber Lucía würde angebetet werden.
Lucas schluckte. Unter dem Satin hob sich seine eigene Erektion, ein verräterisches Opfer der Erinnerung. Bruno drehte sich zum Gehen um.
—Du bist nutzlos. Ich mache es allein kaputt.
—Du hast es nicht kaputt gemacht —sagte Lucas mit einer neuen, heiseren, entschlossenen Stimme—. Ich werde es tun.
***
Die Woche verging in einem Albtraum aus Tageslicht. Ironischerweise funktionierte der Plan: Bruno, der „Freund“ des Mädchens, das in jener Nacht verschwunden war, erarbeitete sich einen neuen Status und baute seinen Thron auf den Trümmern von Rodrigos Ruf. Jeder seiner Freunde war ein weiterer Nagel in Lucas’ Sarg.
Lucas hingegen wurde zu einem Geist, eingeschlossen in seinem Zimmer. Aber er konnte nicht vor sich selbst fliehen. Lucías Stimme war zurückgekehrt, nicht mehr als Flüstern, sondern als mentale Liebkosung, die ihn erschauern ließ.
An einem Donnerstagnachmittag, entschlossen, den Geist zu vernichten, begann er, den Schrank auszuräumen. Unter einem Stapel alter Hoodies berührten seine Finger Satin. Das rote Kleid. Er wollte es verbrennen, den Fluch loswerden.
Nein, mein Schatz ... tu das nicht.
Die Stimme war eine Liebkosung aus warmem Honig, die sich in sein Gehirn ergoss. Fass es an. Fühl es nicht mit Ekel. Es ist die Haut deines wahren Selbst.
—Es war eine Lüge —knurrte er.
Die Phantomempfindung überkam ihn, überwältigend echt: das Gewicht perfekter Brüste, eine köstliche Spannung an den Brustwarzen unter dem Satin, die Feuchtigkeit, die zwischen den Schenkeln pochte. Ein tiefes Stöhnen entwich seiner Kehle, und ohne es zu merken, griff er sich in die Hose und begann, seinen harten Schwanz über dem Stoff zu reiben.
Du willst kein Mann sein, Dummerchen. Du willst seine Frau sein. Das Schönste in seiner Welt. Du willst einen echten Schwanz fühlen, nicht deinen wertlosen, kleinen. Du willst, dass er dich füllt, dich von innen markiert. Du willst seine heiße Milch bis auf den letzten Tropfen schlucken.
Such das Fläschchen. Es ist noch ein bisschen da. Aber diesmal nicht für einen Plan. Tu es für dich. Um Lucía zu sein. Um dir zu holen, was dir gehört.
Sein Blick glitt zu der losen Diele unter dem Bett, wo er das Fläschchen versteckt hatte. Die Schlange zeigte ihm nicht mehr den Weg: Jetzt war er selbst die Schlange.
Er sah sich im Spiegel an. Er sah keinen verängstigten Jungen mehr, sondern einen Gläubigen, der kurz vor der Kommunion stand. Hinter ihm sah Lucía ihn mit Stolz an.
Er hob das Fläschchen.
—Für mich —flüsterte er, und er wusste genau, zu wem er das sagte.
Er trank den Rest in einem Zug. Der Erdbeergeschmack schmeckte nicht mehr nach Unterwerfung. Er schmeckte nach Wahrheit. Die Verwandlung begann, und diesmal kämpfte Lucas nicht dagegen an. Er schmiegte sich an die Lust der Zerstörung, an die Ekstase, für immer Lucía zu werden. Mit vollkommener Klarheit spürte er, wie sein Schwanz schmolz und in seinen Körper versank, wie an seiner Stelle eine pochende, leere Fotze aufging, die bereits danach weinte, gefüllt zu werden. Die Brüste wuchsen wieder, schwerer als zuvor, die aufgerichteten Nippel rieben am Laken in einer Reibung, die sie stöhnen ließ. Sie schob zwei Finger zwischen die Beine und fand ihre neue Nässe, glitschig, obszön, köstlich. Sie kam genau dort, sie biss sich auf die Lippe, und der Orgasmus riss sie mit einer Intensität durch, die kein früherer Wichs je erreicht hatte.
***
Die Tür zu Rodrigos Zimmer öffnete sich, bevor sie anklopfen konnte. Er erwartete sie, halb nackt, mit einem Lächeln, das dem Herrn des Universums gehörte. Er stellte keine Fragen. Er sah sie nur an, und dieser Blick sagte ihr alles: Er begehrte sie, er besaß sie.
—Knie dich hin —befahl er mit einem tiefen Knurren, das ihre Knie zittern ließ.
Sie gehorchte. Die Bewegung war natürlich, vollkommen. Dort gehörte sie hin. Mit zitternden, hingebungsvollen Händen zog sie ihm Hose und Unterhose mit einem Ruck herunter. Rodrigos Schwanz sprang wieder frei vor ihr Gesicht, dick, geädert, größer als beim ersten Mal, weil sie ihn jetzt aus der Nähe ansah, ohne Angst. Der Geruch war überwältigend männlich, ein Parfüm der Dominanz, das ihr den Atem nahm: Schweiß, Moschus, Sex.
—Leck ihn —sagte er.
Diesmal gab es keine Unterbrechung und keinen Zweifel. Lucía beugte sich vor und schmeckte zum ersten Mal: salzig, leicht säuerlich, und das Köstlichste, was sie je probiert hatte. Sie streckte die Zunge heraus und zog sie vom Ansatz bis zur Spitze entlang, kostete jede Ader, jeden Millimeter dieses Schwanzes, der sie zum Sabbern brachte. Als sie bei der Eichel ankam, leckte sie den klaren Tropfen auf, der hervortrat, und stöhnte, als sei es Honig.
Nein! Bitte, nein! Ich bin ein Mann!, schrie Lucas’ Stimme in ihrem Kopf, aber der Schrei klang schon fern, wie aus dem Grund eines Brunnens.
—Mund auf, Schlampe —befahl er.
Sie gehorchte, und Rodrigo stieß seinen Schwanz in einem einzigen Hieb ganz hinein, bis tief in ihre Kehle. Lucía würgte, die Augen füllten sich mit Tränen, ein Faden Speichel rann ihr über das Kinn bis zum Ausschnitt des Kleides. Aber sie wich nicht zurück. Er packte sie mit beiden Händen am Haar und begann, ihr erbarmungslos ins Gesicht zu ficken, die Spitze bei jedem Stoß gegen den Rachenboden prallend. Speichel lief herab, ihre Brüste bebten im Kleid, und sie sah ihn von unten mit völliger Anbetung an.
—Ja ... so groß ... —stöhnte Lucía, wenn er ihn für einen Atemzug herauszog—. Steck ihn ganz rein, bitte ...
—Genau so. Sieh dich an. Geboren, um Schwanz zu lutschen. —Er spuckte ihr ins Gesicht und rammte ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Sie weinte, sabberte und japste, und ihre Fotze war bei jeder Demütigung durchnässt. Als er ihn herauszog, verband ein Faden aus Speichel und Vorsperma ihre roten Lippen mit der glänzenden Eichel.
Rodrigo verstrickte seine Finger in ihr Haar und gab den Rhythmus gnadenlos vor. Tränen traten ihr hervor, aber sie waren nicht aus Schmerz. Mit einer Hand riss er ihr das Kleid mit einem Ruck vom Leib, ließ die Brüste frei und zwickte ihre Nippel, bis sie an seinem Schwanz aufschrie. Er warf sie auf das Bett, riss den Rest des Kleids von ihr und drehte sie auf den Bauch. Auch den durchnässten String riss er ihr herunter und roch mit einem Raubtierlächeln daran, bevor er ihn auf den Boden warf.
—Schau dir diesen Arsch an ... und dieses kleine Fotzchen. Es tropft schon wegen mir.
Er spreizte ihr die Pobacken mit beiden Händen, und sie spürte, wie er alles ansah: den engen Arsch, die pochende, geschwollene, nasse Fotze. Er senkte den Kopf und fuhr ihr mit einer langen Zunge vom Kitzler bis zum Arschloch. Lucía schrie, das Gesicht ins Kissen pressend, während er sie mit lustvoller Gewalt fraß, die Fotzenlippen saugte, die Zunge tief in sie hineinstieß, sie violett und gedehnt zurückließ. Als er ihr die Zunge ins Arschloch stieß, kam sie zum ersten Mal, und ihr Körper schüttelte sich wie der einer läufigen Hündin, wobei sie auf die Laken spritzte.
Ein letzter Rest von Lucas durchlief ihren Rücken wie ein Schauder. Und dann kam die Penetration.
Rodrigo stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften mit rauen Händen und rammte ihr mit einem einzigen brutalen Stoß den ganzen Schwanz bis tief in die Fotze. Lucas’ und Lucías Schrei waren einer, eine perfekte Mischung aus Schmerz und wilder Lust. Der Schmerz verwandelte sich augenblicklich in eine Welle aus Hitze, die sie mit jedem Stoß neu formte. Sie konnte jeden Zentimeter dieses Schwanzes spüren, der sie von innen aufriss, gegen einen Anschlag drängend, von dem sie nicht gewusst hatte, dass es ihn gab, ein tiefes kleines Eckchen, das nur er finden konnte.
—Mehr! Fick mich, mein Mann! Mach mich kaputt! —schrie Lucía, und Lucas’ Stimme verschmolz mit ihrer zu einem Chor der Unterwerfung.
Rodrigo ritt sie wie ein Tier, die Hände fest an ihren Hüften, bis blaue Flecken entstanden, das nasse Geräusch der auf seine Arschbacken prallenden Schenkel erfüllte das Zimmer. Er packte eine Handvoll Haar und zog zurück, zwang sie, sich durchzubiegen. Mit der anderen Hand suchte er eine Brust und drückte sie, knetete sie, drehte ihre Brustwarze.
—Gefällt es dir, Schlampe? Sag, dass es dir gefällt —knurrte er, ohne aufzuhören, in sie zu stoßen.
—Ja! Ich liebe es! Ich bin deine Fotze! Deine kleine Schlampe! —kreischte sie mit gebrochener Stimme, der Speichel tropfte ihr auf die Laken.
Er drehte sie mit einer heftigen Bewegung auf den Rücken, spreizte ihr die Beine bis zu den Schultern und stieß wieder hinein. Jetzt konnte Lucía ihn sehen: das angespannte Gesicht, die von Schweiß glänzenden Muskeln, die dunklen Augen, die mit absolutem Besitzanspruch in ihre starrten. Die Brüste hüpften bei jedem Stoß, die Nippel zeigten zur Decke. Er beugte sich hinab und biss in einen davon, bis sie aufheulte, dann saugte er kräftig daran und ließ ihn geschwollen und blau zurück. Er nahm ihren Kitzler zwischen zwei Finger und rieb ihn mit schnellen Kreisen, während er sie weiter fickte.
Lucía kam wieder, von Krämpfen durchgeschüttelt, die seinen Schwanz in ihr zusammenpressten. Lucas’ Gedanken lösten sich auf. Es gab keinen Konflikt mehr und keine Angst, nur Lust, die in einem warmen Meer trieb.
Rodrigo hob sie hoch, als wöge sie nichts, und setzte sie rittlings auf sich, ohne ihn je herauszuziehen. Seine Hände an ihren Hüften führten sie auf und ab, spießten sie auf diesen unmöglichen Schwanz. Ihre Brüste lagen auf Mundhöhe, und er verschlang sie, saugte, biss, hinterließ Sabberspuren auf der ganzen Brust. Lucía ritt ihn, ohne Scham, rieb bei jedem Heruntergehen die Fotze an seinem Bauch und spürte, wie der Kitzler an der Basis des Schwanzes scheuerte, der sie sich genommen hatte.
—Ich werde in dich kommen —kündigte er an und presste sie an der Taille—. Ich fülle dich mit Milch, bis sie dir aus dem Mund läuft.
—Ja, mein Schatz, komm in mir, mach mich zu deiner, markier mich ... —keuchte sie mit glasigen Augen.
Rodrigo beugte sich an ihr Ohr.
—Spürst du es? Das ist, was du bist. Meine. Von jetzt an meine Frau.
—Ja ... deine ... immer ... —wiederholte Lucía, die Augen glasig, der Geist eine leere Tafel, auf der nur diese Wahrheit geschrieben stand.
Er warf sie wieder hin, legte sich auf sie, die Hände neben ihren Schultern, und beschleunigte die Stöße, brutal, wild, bis er mit einem tierischen Knurren abspritzte. Sie spürte die heißen Schübe, die in ihr explodierten, einen endlosen Strom Sperma, der ihre Eingeweide füllte, und zitterte mit einer Kraft, die sie in zwei zerriss. Als er den Schwanz herauszog, entwich ein weißer Schwall aus ihrer Fotze und lief ihr über den Arsch bis auf die Laken. Rodrigo steckte zwei Finger hinein, fing die Mischung aus Samen und Saft auf und führte sie ihr an die Lippen.
—Schluck es. Schluck meine Ladung.
Lucía öffnete den Mund und lutschte seine Finger mit Hingabe, koste den salzigen Geschmack von ihm vermischt mit ihrem eigenen. Lucas war tot. An seiner Stelle blieb nur Lucía, vollkommen, absolut glücklich, mit dem Mund voller Sperma des Mannes, der sie jahrelang gedemütigt hatte.
***
Die nächsten Tage waren für Bruno die Hölle. Lucas war vom Campus verschwunden, und für einen Strategen ist ein Geist eine Waffe ohne Munition. Seine wachsende Popularität fühlte sich hohl an.
An einem Nachmittag sah er sie im Hof, und seine Welt kam zum Stillstand. Es war Lucía, spektakulärer denn je, in ein schwarzes Lederkleid gezwängt, das ihre Brüste und ihren Arsch wie eine zweite Haut betonte. Und an ihrer Seite, mit einer besitzergreifenden Hand an ihrer Hüfte, stand Rodrigo. Sie lächelten. Sie waren König und Königin.
Bruno stellte sich vor sie, kalte Wut in seinen Adern.
—Wo ist er? Was hast du mit ihm gemacht?
Rodrigo lachte nur. Lucía drehte sich um, und ihre großen, leeren Augen ruhten mit herablassendem Mitleid auf Bruno.
—Bruno, mein alter Freund. Immer so angespannt. Komm heut Nacht in mein Zimmer. Wir reden.
Das war kein Vorschlag. Das war ein Urteil.
***
In jener Nacht kam Bruno mit einem Knall der Tür herein. Sie erwartete ihn im roten Kleid und auf High Heels, wie eine Einladung.
—Sag mir, was du mit Lucas gemacht hast!
—Ach, Bruno, immer so dramatisch. —Lucía lächelte süß und dumm—. Mir geht es besser denn je. Trink das, das hilft dir, runterzukommen.
Sie schenkte ihm ein Glas desselben rosa Drinks ein. Von Verwirrung geschlagen, trank Bruno es in einem Zug.
—Weißt du? —sagte sie und schlug die Beine so übereinander, dass das Kleid einen weißen Spitzenblitz zwischen ihren Schenkeln freigab—. Bei einer der vielen Male, als Rodrigo mich vor Lust völlig dumm gefickt hat, während er mich so geil genommen hat, dass mir die Tränen runterliefen und ich ihn um mehr angefleht habe, habe ich ihm alles erzählt. Den Plan. Dass ich Lucas war. Dass die Idee von dir kam.
Das Glas fiel ihm aus der Hand. Eine seltsame Hitze begann sich in seiner Brust auszubreiten.
—Rodrigo, so klug, hat Madame Lúa noch einmal aufgesucht. Er hat zwei Elixiere besorgt. Eines für mich, um für immer Lucía zu sein. Und das zweite ... für dich.
Panisch ergriff Bruno, während seine Knochen knackten und seine Haut weich wurde. Zwei kleine Brüste begannen sich zu formen, zogen an seinem T-Shirt, die rosigen Brustwarzen verhärteten sich gegen den Stoff. Und sein letzter Beweis von Männlichkeit, der Schwanz, den er auf Lucías Arsch in der Tanzfläche gepresst hatte, schrumpfte, zog sich zurück, bis er zu einem nutzlosen, lächerlichen, fast unsichtbaren Knopf unter der Hose wurde, die ihm jetzt viel zu groß war.
—Keine Sorge —sang Lucía—. Wir brauchten einen Diener, jemanden, der uns versorgt und uns schweigend anbetet. Und ich habe dich vermisst. Es war der beste Weg, immer zusammen zu sein.
Als sie fertig war, zitterte am Boden eine androgyn wirkende Kreatur, schlank, mit großen Brüsten und Augen voller Angst. Lucía half ihr aufzustehen und strich mit den Fingern über eine neue Brustwarze, lachte, als Brunos Körper mit einem elektrischen Schlag zuckte, den er nicht einzuordnen wusste.
—Nicht weinen, Schatz. Du gehörst uns. Und jetzt ist es Zeit, deinen Herrn kennenzulernen.
Sie führte sie bei der Hand, wie ein verängstigtes Hündchen, ins Zimmer von Rodrigo, der auf einem Sessel wie auf einem Thron saß, den Schwanz bereits hart und aus der Hose heraus, dick, glänzend, vor Erwartung pulsierend. Er musterte sie wie Vieh, drückte ihre Brüste, knetete sie, zwickte ihre Brustwarzen, bis sie schrie. Er lachte, als er das lächerliche Beulchen zwischen ihren Beinen entdeckte.
—Also war das der andere Loser. Weniger beeindruckend. Aber es wird reichen. Schau dir sein Angstgesicht an. Der wird mich unterhalten. —Er stieß sie mit einem Ruck zu Boden—. Knie dich hin. Erste Lektion: Lerne, ihn anzubeten.
Die neue Unterworfene sah dasselbe Symbol der Macht an, das Lucas zerstört hatte. Doch in ihrem neuen Körper fühlte es sich anders an. Beängstigend, aber richtig. Die neue Fotze, die sich zwischen ihren Beinen gebildet hatte, begann sich gegen ihren Willen zu befeuchten und durchnässte die viel zu große Hose. Sie öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Rodrigo packte sie am Haar und rammte ihr den Schwanz mit einem Stoß bis in die Kehle, ohne ihr Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Die Unterworfene würgte, hustete, spuckte, aber er ließ ihren Kopf nicht los. Er benutzte sie wie ein Spielzeug, fickte ihr erbarmungslos den Mund, bis ihr der Sabber über das Kinn lief und ihre neuen Brüste nass machte.
—Lutsch, Schlampe —sagte er, während er ihr die Nase zuhielt, damit sie den Mund weiter öffnete—. Lutsch den Schwanz, der jede Nacht deine beste Freundin fickt. Ergebe dich dem, was du immer warst: eine Schlampe unterhalb des Gehirns.
Vom Bett aus beobachtete Lucía das Ganze mit der Hand zwischen den Beinen, zwei Finger tief in ihrer eigenen Fotze, sie masturbierte ohne Scham. Sie sah, wie das Gehirn des Plans zu einer Unterwürfigen reduziert wurde, die den Schwanz des Mannes leckte, der sie beide zerstört hatte, während die Brüste hüpften und die Augen voller unterwürfiger Tränen waren. Als Rodrigo kurz davor war, zog er sie aus dem Mund und spritzte ihr ins Gesicht, bedeckte ihre Wangen, Stirn, Lippen und Haare mit dicken Schüben heißer Milch. Die Unterwürfige blieb dort auf den Knien zurück, beschmiert, der Mund offen wie der einer kaputten Puppe.
—Komm jetzt her, Schatz —rief Lucía und klopfte auf das Bett—. Putze mich mit deiner Zunge, die er dir so gut beigebracht hat.
Bruno kroch zitternd zum Bett und versenkte sein Gesicht zwischen den Schenkeln dessen, was einst sein bester Freund gewesen war. Er leckte, saugte, gehorchte, während Rodrigo sich hinter ihr einrichtete, bereit, Lucía noch einmal über das Gesicht ihrer neuen Dienerin zu ficken. Für Lucía, die längst nicht mehr Lucas war, war es die schönste Vorstellung der Welt. Die Rache war vollendet. Und sie war köstlich.