Sie ging nackt unter dem schwarzen Mantel in den Supermarkt
Sie ging nicht in den Supermarkt, um etwas zu kaufen.
Valeria wusste es, seit sie sich an jenem Januarnachmittag im Spiegel betrachtete, mit der Kälte an den Scheiben und ihrem Atem, der winzige Wolken im Badezimmer formte. Sie zog das Handtuch aus und sah sich eine lange Minute lang nackt an. Dunkle Haut, breite Hüften, große, feste Brüste mit dunklen Warzenhöfen und harten Brustwarzen, die sich schon beim Streifen der kalten Luft von selbst aufstellten. Sie strich sich mit den Händen über den flachen Bauch, glitt hinab zu ihrer frisch rasierten Fotze und spreizte mit zwei Fingern die Lippen. Sie war feucht. Feucht allein schon bei dem Gedanken an das, was sie vorhatte. Sie führte die Finger zum Mund und leckte sich ihren eigenen Geschmack ab, langsam, während sie sich im Spiegel in die Augen sah.
Sie öffnete den Schrank und holte den langen schwarzen Wollmantel heraus. Sie zog ihn direkt auf nackter Haut an. Kein BH. Keine Slips. Nichts. Nur den bis oben zugeknöpften Mantel und die hohen Lederstiefel mit schmalem Absatz, die ihr bis zur Mitte der Waden reichten.
Sie sah sich ein letztes Mal an. Der Mantel bedeckte sie genau bis zum Beginn der Oberschenkel. Bei jedem Schritt würde er einen Zentimeter weiter hochrutschen.
Sie lächelte.
Perfekt.
***
Der Supermarkt im Einkaufszentrum war zu dieser Stunde halb leer. Valeria schob den Wagen ruhig vor sich her, wie jede andere Frau, die ihren Wocheneinkauf erledigte. Sie nahm Äpfel, eine Packung Pasta, gereiften Käse, eine Flasche Reserva-Wein. Alles mit langsamen, bedachten Bewegungen.
Sie bemerkte sie fast sofort.
Der erste war groß, breitschultrig und hatte kurze braune Haare. Er trug eine Lederjacke und sah sie vom Ende des Konservenregals mit einer Intensität an, die er nicht einmal zu verbergen versuchte. Der zweite tauchte wenig später auf: dunkelhaarig, kleiner, aber kompakt, mit kräftigen Armen unter einem engen dunklen T-Shirt. Er war bei den Cerealien stehen geblieben, doch seine Augen waren nicht auf das Regal gerichtet. Sie waren an ihrem Arsch festgenagelt.
Valeria sah sie nicht direkt an. Das war nicht nötig. Sie spürte ihre Blicke wie Finger, die über ihren Nacken, ihren Rücken, ihre Oberschenkel glitten. Dieses unsichtbare Gewicht, das ihren Puls beschleunigte und ihre Fotze mit jeder vergehenden Sekunde nasser werden ließ. Sie merkte, wie ihre Lippen anschwollen, wie der Saft begann, an der Innenseite ihrer Schenkel hinabzulaufen.
Sie ging weiter. Die Hüften schaukelten in einem Rhythmus, der kein Zufall war. Der Mantel bewegte sich mit ihr, öffnete sich bei jedem Schritt nur ein wenig und ließ die nackte Haut darunter ahnen, ohne noch etwas zu verraten.
Sollen sie schauen. Sollen sie sich vorstellen, wie sie steif werden.
Im Gang mit den Reinigungsprodukten — dem längsten, dem leersten — beschloss sie, das erste Signal zu geben. Sie blieb vor dem untersten Regal stehen, drehte den Körper diagonal und ging mit gestreckten Beinen in die Hocke, aus der Taille herausbeugend. Der Mantel glitt über ihre Oberschenkel wie ein sich öffnender Vorhang. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Bis ihre runden, braunen Arschbacken sichtbar wurden und die gespreizte Fotze dazwischen, die unter dem Neonlicht vor Feuchtigkeit glänzte.
Darunter trug sie nichts. Das begriffen beide gleichzeitig.
Valeria hörte hinter sich einen abgehackten Atemzug. Jemand schluckte. Jemand stieß zwischen den Zähnen ein „verdammt“ aus. Sie nahm eine Flasche Weichspüler, die sie nicht brauchte, richtete sich langsam wieder auf und legte sie in den Wagen, ohne sich umzusehen.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.
Und zwischen den Beinen war alles flüssige Hitze, die hinablief.
***
Der Gang mit den Weinen und Spirituosen war enger. Das Licht war dort gedämpfter, fast intim. Valeria blieb vor einer Reihe Flaschen stehen und hob den rechten Arm, um an das obere Regal zu gelangen. Der Mantel rutschte an ihrer Seite hoch und gab ihre nackte Hüfte frei, die Kurve ihrer Taille, den Ansatz der Brust. Für einen Augenblick lugte die harte Brustwarze hervor.
Die beiden Männer waren weniger als drei Meter entfernt. Sie taten nicht mehr so, als suchten sie Produkte. Sie standen still, sahen sie mit leicht geöffnetem Mund und schwerem Atem an. Valeria konnte die Beule wachsen sehen, die sich unter der Hose des Dunkelhaarigen abzeichnete, eine dicke Wölbung, die den Stoff spannte.
Valeria senkte den Arm und drehte sich zu ihnen um. Mit ruhigen Fingern öffnete sie den ersten Knopf des Mantels. Dann den zweiten. Den dritten. Den vierten. Der Stoff öffnete sich und hing lose von ihren Schultern, wie ein Vorhang, der sich zu Beginn einer Vorstellung hebt.
Ihr Körper lag offen vor ihnen. Die großen, runden Brüste mit den dunklen, steifen Brustwarzen wie kleine Steine. Der glatte Bauch. Die vollständig nackte Fotze, die geschwollenen Lippen, nass glänzend unter dem künstlichen Licht des Ganges, mit einem Faden Saft, der ihren Oberschenkel hinunterlief.
—Gefällt euch, was ihr seht? —fragte sie mit tiefer, heiserer Stimme.
Der Dunkelhaarige stieß ein Keuchen aus.
—Verdammt ... ja. Du bist sowas von heiß.
Der Große nickte nur, die Augen fest auf sie gerichtet, den Kiefer angespannt und eine Hand über der Hose zusammengepresst.
—Ihr dürft anfassen —sagte Valeria—. Aber nur das, was ich erlaube. Und wenn ich Stopp sage, hört ihr auf. Verstanden?
—Was du willst —murmelte der Dunkelhaarige schon näher kommend.
Seine große Hand glitt zu Valerias Fotze hinab und seine Finger schoben sich zwischen die nassen Falten. Sie hielt den Atem an, als sie spürte, wie der Mittelfinger langsam eindrang, sich seinen Weg nach innen bahnte und sich mit einer Präzision nach oben krümmte, die ihr einen Schauer von der Wirbelsäulenbasis aufsteigen ließ. Sie merkte, wie der Finger ihren Punkt suchte, wie er ihn fand und begann, ihn in langsamen Kreisen zu drücken. Ein Stöhnen entfuhr ihr, das sie gerade noch hinunterschlucken konnte.
—Verdammt, bist du eng —keuchte der Dunkelhaarige an ihrem Hals—. Und tropfnass. Deine Fotze läuft dir förmlich aus.
—Nimm noch einen dazu —befahl Valeria zwischen den Zähnen.
Der Dunkelhaarige gehorchte. Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten, weitete sie weiter, füllte sie, und er begann, sie mit beiden in immer tieferem Rhythmus zu ficken. Das feuchte Geräusch der Finger, die in ihre Fotze hinein- und wieder herausglitten, war obszön in der Stille des Ganges. Jeder hätte es hören können. Jeder hätte auftauchen können.
Gleichzeitig stellte sich der Große hinter sie. Seine Hände umfassten Valerias Taille, glitten über die Rippen und packten ihre Brüste. Er drückte sie fest, massierte das schwere Fleisch, kneift die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie einen elektrischen Schlag spürte, der direkt in ihre Fotze hinabjagte. Sie spürte den harten Schwanz des Großen, dick und heiß, der sich durch die Hose gegen ihre Arschbacken presste. Er rieb sich an ihr, zeichnete mit der Wölbung die Kerbe ihres Hinterns nach.
—Schau dir diese Titten an, verdammt —knurrte der Große und biss ihr in den Hals—. Die sind schwer. Eine passt mir komplett in den Mund. Lässt du mich? Lässt du mich sie dir lutschen?
—Mach schon —keuchte Valeria.
Der Große beugte sich über ihre Schulter und nahm die linke Brustwarze in den Mund. Er saugte kräftig, während die Finger des Dunkelhaarigen weiter in ihre Fotze hinein- und herausglitten, mit brutaler Geschwindigkeit. Seine Zunge umkreiste den Warzenhof, seine Zähne knabberten an der Spitze. Valeria bog den Rücken durch, presste eine Hand gegen den Nacken des Großen, um ihn dort zu halten, während sie mit der anderen tastend nach dem Reißverschluss des Dunkelhaarigen griff.
Sie fand ihn. Öffnete ihn. Schob die Hand hinein und holte den Schwanz heraus.
Er war hart wie Stein, dick, mit einer geschwollenen, glänzenden Eichel, feucht von Lusttropfen. Valeria umschloss ihn mit der Faust und begann, ihn zu wichsen, im selben Rhythmus, in dem er sie mit den Fingern fickte. Auf und ab. Der Dunkelhaarige stöhnte an ihrem Ohr und erhöhte das Tempo seiner Finger in ihr, fickte ihre Fotze mit Nachdruck.
—Genau so —keuchte er—, blas mir einen, so, fest, hör nicht auf ...
Mit der anderen Hand suchte Valeria den Großen. Sie fand auch ihn: einen Schwanz, länger als der des Dunkelhaarigen, etwas schlanker, unter ihrer Handfläche pulsierend. Sie zog ihn aus der Hose und begann, beide gleichzeitig zu wichsen, einen in jeder Hand, während die Zunge des Großen ihre Brustwarze verschlang und die Finger des Dunkelhaarigen ihre Fotze mitten im Weingang fickten.
—Sieh mich an —sagte Valeria zum Dunkelhaarigen und griff ihm mit der freien Hand ins Haar—. Sieh mich an, während du kommst.
—Nein, nicht hier —keuchte er—, lass mich ihn dir reinstecken, lass mich dich ficken ...
—Nein.
Die Lust schoss in Wellen heiß und chaotisch durch ihren Körper. Die beiden dicken Finger, die sich in ihr bewegten, die großen Hände, die ihr die Brüste kneteten, der Mund, der an ihrer Brustwarze saugte, die beiden harten Schwänze, die in ihren Fäusten pochten. Sie senkte den Blick und sah das Schauspiel: sie nackt unter dem offenen Mantel, mit zwei fremden Männern, die sie mitten in einem Supermarkt zum Keuchen brachten, beide Schwänze draußen, glänzend von Speichel und ihrem eigenen Saft.
Ein Stöhnen entwich ihren Lippen. Sie biss es sich ab, um still zu bleiben.
Vorsicht. Nicht hier. Jeder könnte kommen.
Aber genau das war es, was sie bis zum Wahnsinn erregte. Das Risiko. Die Möglichkeit, dass jemand um die Ecke des Ganges bog und sie so vorfand: nackt, während ein Fremder ihr zwei Finger bis zum Anschlag in die Fotze schob, ein anderer ihr die Brüste lutschte und sie ihnen beiden gleichzeitig mitten im Supermarkt einen runterholte.
Ihr Körper spannte sich an. Sie spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute und näherkam wie eine Welle, die am Horizont wächst. Ihre Fotze schloss sich um die Finger des Dunkelhaarigen und pochte.
Und dann wich sie zurück.
Sie machte einen Schritt nach hinten und zog die Finger des Dunkelhaarigen mit einer festen Bewegung aus ihrem Inneren. Sie ließ die beiden Schwänze los, die in ihren Fäusten noch immer wütend pochten, und gab sie in die Luft frei, frustriert, pulsierend. Sie knöpfte den Mantel in aller Ruhe zu, einen Knopf nach dem anderen, als würde sie sich für ein Abendessen anziehen. Sie sah die beiden an und lächelte langsam, träge, mit süßem Gift geladen.
—Danke, meine Herren. Aber das ist alles, was ihr kosten dürft.
Der Dunkelhaarige blieb mit der Hand in der Luft stehen, die Finger von ihrem Saft glänzend, der harte Schwanz zum Himmel gerichtet. Der Große stieß eine Art frustriertes Knurren aus und griff sich an den Schwanz, drückte ihn zusammen.
—Verarsch mich nicht, so kannst du uns nicht hängenlassen ...
—Ihr seid in euren Köpfen gekommen —sagte sie, ohne ihr Lächeln zu verlieren—. Damit müsst ihr auskommen.
Und bevor sie ging, packte sie das Handgelenk des Dunkelhaarigen, führte ihm ihre beiden feuchten Finger an die eigenen Lippen und leckte sie selbst langsam ab, während sie ihm in die Augen sah. Sie säuberte jeden einzelnen mit der Zungenspitze, saugte bis zum Knöchel. Dann gab sie sie ihm zurück.
—Damit du dich erinnerst, wie das schmeckt —murmelte sie.
Sie drehte sich um, griff nach dem Wagen und ging mit jener gemessenen, straffen Bewegung den Gang hinunter, die sie nicht aus den Augen lassen konnten. Sie spürte die beiden Blicke, die sich durch den Mantel in ihren Arsch bohrten, spürte die Frustration der beiden wie Hitze im Nacken. Und zwischen den Schenkeln lief ihr eigener Saft weiter, heiß, reichlich.
***
An der Kasse stand nur eine Angestellte. Jung, Anfang zwanzig, die Haare zu einem unordentlichen Pferdeschwanz zusammengebunden, helle Augen. Sie hatte diesen endgültig gelangweilten Ausdruck von jemandem, der seit Stunden Artikel über den Scanner zieht.
Aber als sie Valeria näherkommen sah, verschwand die Langeweile.
Valeria legte die Produkte auf das Band und beugte sich leicht nach vorn. Der Mantel öffnete sich genau so weit, dass man den Ansatz der Brüste sehen konnte, die dunkle Haut, das tiefe Tal dazwischen. Sie trug darunter nichts, und das begriff das Mädchen in diesem Moment. Ihre Hände hielten über dem Scanner inne.
—Alles in Ordnung? —fragte Valeria mit sanfter Stimme.
Die Kassiererin schluckte.
—Ja ... ja, entschuldige —stammelte sie und zog die Produkte mit unbeholfenen Fingern weiter über das Gerät.
Doch ihre Augen kehrten immer wieder zurück. Alle zwei Sekunden, wie von einem Magneten gezogen, wieder zum Ausschnitt von Valeria, zu der großzügigen Rundung ihrer unter dem schwarzen Wollstoff frei schwingenden Brüste. Valeria atmete absichtlich tief ein und aus, ließ sie sich heben und senken, und bemerkte, wie das Mädchen unter dem Tresen die Schenkel zusammenpresste. Es rutschte auf dem Stuhl hin und her und rieb sich verstohlen.
Valeria beugte sich ein wenig weiter vor, als würde sie etwas im Boden des Einkaufswagens suchen. Der Mantel öffnete sich einen weiteren Zentimeter. Eine harte, dunkle Brustwarze kam gerade eben zum Vorschein. Die Kassiererin ließ die Flasche Weichspüler fallen. Ihre Wangen färbten sich rot.
—Entschuldigung —flüsterte sie.
—Macht nichts, Schatz —antwortete Valeria und hob sie selbst auf. Als sie sich wieder aufrichtete, ließ sie den Mantel noch einen Sekundenbruchteil länger offen, als nötig gewesen wäre—. Gefallen sie dir?
Das Mädchen riss die Augen weit auf.
—Was?
—Meine Brüste. Gefallen sie dir?
Die Kassiererin sah nach links und rechts. Niemand war da. Sie schluckte erneut. Nickte fast unmerklich.
—Ja —flüsterte sie—. Sehr.
Valeria lächelte. Sie beugte sich über die Theke, bis ihre Lippen fast das Ohr des Mädchens berührten.
—Bist du feucht?
Die Kassiererin stieß einen zitternden Seufzer aus.
—Ja.
—Braves Mädchen.
Valeria richtete sich auf, bezahlte bar und ließ ihre Finger beim Wechselgeld die der Kassiererin streifen. Ein minimaler Kontakt, Haut auf Haut, kaum eine Sekunde länger als nötig. Das Mädchen stieß ein so kleines Stöhnen aus, dass es nur jemand gehört hätte, der aufmerksam war.
Valeria hörte es.
Sie schenkte ihr ein letztes Lächeln — langsam, verschwörerisch, gefährlich — und ging zum Ausgang, ohne sich umzusehen. Sie wusste, dass die Kassiererin ihr mit den Augen folgte. Sie wusste, dass dieses Mädchen sich in dieser Nacht ins Bett legen, ihre Slips herunterziehen und sich mit den Fingern ficken würde, während es an ihre Brüste dachte, an ihre Stimme, an die Frage. Sie würde kommen und seinen Namen murmeln, ohne ihn zu kennen.
Dieser Gedanke jagte ihr einen Schauer den Rücken hinab bis in die Fotze und ließ sie die Schenkel zusammenpressen, als sie durch die automatische Tür trat.
***
Der Heimweg war eine köstliche Folter.
Sie fuhr mit leicht geöffneten Beinen, spürte, wie die Feuchtigkeit, die ihre Schenkel durchnässt hatte, gegen das Leder des Sitzes glitt. Jeder Gangwechsel rieb minimal an der geschwollenen Klitoris und riss ihr ein abgehacktes Seufzen ab. An einer roten Ampel hielt sie es nicht mehr aus: Sie knöpfte den Mantel auf, öffnete mit einer Hand ihre Schenkel und schob sich zwei Finger in die Fotze. Nur für ein paar Sekunden. Gerade lang genug, um zu spüren, wie offen und nass sie noch immer war. Sie zog sie glänzend wieder heraus, roch daran und leckte sie ab, während sie geradeaus blickte.
Die Ampel sprang auf Grün.
Die Erinnerungen kamen in unruhigen Fetzen: die beiden dicken Finger des Dunkelhaarigen, die ihre Fotze fickten, der Mund des Großen, der an ihrer Brustwarze saugte, die beiden harten Schwänze, die in ihren Fäusten pochten, der hungrige Blick der Kassiererin, fest auf ihren Ausschnitt geheftet, das geflüsterte „ja, sehr“ zwischen den Scanner-Produkten.
Sie betrat die Wohnung und schlug die Tür hinter sich zu.
Die Einkaufstaschen blieben im Flur zurück. Der Mantel fiel im Eingangsbereich zu Boden, und Valeria ging nackt bis zum Sofa im Wohnzimmer. Ihre Haut brannte. Die Brustwarzen waren immer noch hart, empfindlich, und ihre Fotze pochte mit jedem Herzschlag, geschwollen und glitschig. Ein Faden Saft lief ihr an der Innenseite des Oberschenkels bis zum Knie hinunter.
Sie ließ sich in die Kissen fallen, spreizte die Beine und legte die Fersen an den Rand der Sitzfläche. Sie sah sich an: die offene Fotze, die rosigen, geschwollenen Lippen, die unter der Vorhaut hervorblitzende Klitoris, alles nass glänzend unter dem Licht der Lampe. Sie senkte die rechte Hand langsam, strich über den Bauch, über das glatte Schamhaar bis zu den entzündeten Lippen. Sie war klatschnass. Ihre Finger glitten ohne jeden Widerstand hinein.
—Seht mal, was ihr mit mir gemacht habt ... —flüsterte sie in die Leere des Raums, während sie sich auf die Lippe biss.
Sie begann sich mit langsamer, absichtsvoller Grausamkeit zu berühren. Der Mittelfinger kreiste um die Klitoris, ohne sie ganz zu drücken, zeichnete Kreise, die ihren Rücken durchbogen ließen. Sie erinnerte sich an den Atem des Dunkelhaarigen an ihrem Ohr —„deine Fotze läuft dir förmlich aus“—, an die Hände des Großen, die ihre Brüste pressten, an die beiden Schwänze, die unter ihren Handflächen pochten. Sie schob sich mit einem Ruck zwei Finger hinein und stieß ein Stöhnen aus, das gegen die leeren Wände prallte.
—Verdammt, verdammt ...
Sie bewegte sie drin und draußen, krümmte sie, suchte nach dem Punkt, der sie zittern ließ. Ihre Brüste bebten bei jedem Stoß ihrer eigenen Hand. Mit der anderen Hand zwickte sie sich hart an einer Brustwarze, drehte sie, und die Mischung aus Schmerz und Lust trübte ihr für einen Moment den Blick. Sie wechselte das Tempo: jetzt drei Finger, die sie sich bis zu den Knöcheln hinein schob und ihre Fotze mit derselben Wucht fickte, mit der der Fremde sie inmitten des Supermarkts mit seinen Fingern gefickt hatte.
—Fester ... —befahl sie sich selbst zwischen den Keuchen—, tiefer ...
Das feuchte Geräusch ihrer Finger, die in die Fotze hinein- und wieder herausglitten, erfüllte das Wohnzimmer. Sie zog die Hand heraus, glänzend nass, und führte sie an die Klitoris. Sie begann, sie in schnellen Kreisen zu reiben, drückte, ließ los, drückte erneut. Die andere Brustwarze. Sie zwickte sie, drehte sie. Wieder schob sie sich die Finger hinein. Vier. Sie fickte sich mit vier Fingern und stellte sich vor, es sei ein Schwanz, es seien zwei Schwänze, es seien die beiden Schwänze, die sie weniger als eine Stunde zuvor in den Händen gehabt hatte, die sie beide auf einmal in sich schob, einer in die Fotze und einer in den Arsch, bis zum Anschlag, bis sie auseinanderbrach.
Sie war kurz davor. Sie spürte es: diesen heißen Knoten, der sich im Bauch zusammenzog, die zitternden Oberschenkel, den Atem, der zu kurzen, verzweifelten Keuchen geworden war. Ihre Fotze schloss sich um ihre Finger, pulsierend, bereit zu explodieren.
Und genau da hielt sie inne.
Sie zog die Finger heraus, glänzend und glitschig, tropfend, und hielt sie gegen das Licht. Sie führte sie an die Lippen und leckte sie langsam ab, kostete sich selbst mit halb geschlossenen Augen. Sie saugte jeden einzelnen bis auf den letzten Rest sauber, knabberte an den Fingerkuppen.
—Nein —murmelte sie mit einem Lächeln, das halb Folter, halb Versprechen war—. Noch nicht.
Sie blieb reglos liegen, nackt, die Beine gespreizt und die pochtende Fotze offen in der Luft, geschwollen, flehend. Die verweigerte Lust ging wie elektrischer Strom durch ihren Körper, jeder Nerv schrie nach Erlösung, die sie sich weigerte zu geben. Sie spürte, wie der Orgasmus widerwillig zurückwich und ihren Körper summend, die Haut überempfindlich, die Brustwarzen so hart, dass es weh tat, zurückließ. Und genau das, genau das, war es, was sie an allem am meisten erregte: die absolute Kontrolle. Über sie. Über sich selbst. Über das Verlangen.
Sie schloss die Augen und ließ die Frustration sich in Vorfreude verwandeln.
—Morgen —flüsterte sie, streichelte sich mit den Fingerspitzen über den Oberschenkel und glitt hinauf, bis sie wieder die Lippen ihrer nassen Fotze berührte— gehe ich noch weiter. Morgen lasse ich einen von ihnen mich ganz vollmachen. Morgen komme ich mit einem Schwanz in mir.
Und mit diesem Versprechen, das in der Stille der Wohnung schwebte, blieb sie auf dem Sofa liegen, von innen brennend, die Finger träge zwischen den feuchten Lippen spielend, und genoss jede Sekunde dieses Feuers, das sie selbst beschlossen hatte, nicht zu löschen.
