Meine Freundin ließ sich von einem Fremden anfassen, während ich mich am Strand umzog
Der Nachmittag starb langsam an der Küste dahin und tauchte den Sand in kupferfarbene Töne. Diego und Valeria hatten den ganzen Tag zwischen Wellen und Sonne verbracht, und jetzt begann sich der Himmel im Westen zu verdunkeln. Sie hatte sich bereits in den Umkleiden am Strand umgezogen: Sie trug ein kurzes weißes Baumwollkleid, eines mit feinen Trägern, die kaum etwas hielten, und einem Ausschnitt, der wenig der Fantasie überließ. Darunter nur einen Mini-Bikini, der zu dieser Stunde schon halb trocken war.
Sie lehnte an der Wand der öffentlichen Toiletten, die Umhängetasche über der Schulter, das blonde Haar noch feucht und auf ihre Schultern fallend. Diego brauchte beim Umziehen immer eine Ewigkeit. Er gehörte zu denen, die jedes Sandkorn von sich schüttelten, als wäre es ein Ritual, die Taschen kontrollierten, das richtige T-Shirt suchten. Es konnten gute zehn Minuten vergehen, bis er herauskam.
Valeria blickte auf den leeren Ausgangsweg, als eine Gruppe von fünf oder sechs Jungs über den Holzsteg auftauchte. Ausländer, wahrscheinlich Nordeuropäer, mit ausgebleichten T-Shirts und Bierdosen in der Hand. Sie sprachen laut in einer Sprache, die sie nicht verstand, und lachten über etwas, das einer von ihnen gesagt hatte.
Einer von ihnen blieb abrupt stehen, als er sie sah. Er war groß, mit hellem Haar und blauen Augen, die in dieser Mischung aus Alkohol und Dreistigkeit glänzten, die ein ganzer Strandtag verleiht. Sein Blick sank direkt auf Valerias Ausschnitt, ohne die geringste Scham.
Sie bemerkte es sofort. Sie spürte dieses vertraute Kribbeln im Magen, diese Spannung, die ihr jedes Mal den Nacken hinaufstieg, wenn man sie so ansah. Sie wich seinem Blick nicht aus. Sie verschränkte auch nicht die Arme.
Der Nordeuropäer machte einen Schritt auf sie zu. Seine Freunde verstummten, gespannt, als hätte die Luft sich plötzlich verdichtet.
Valeria verzog die Lippen zu einem langsamen, beinahe unschuldigen Lächeln. Und richtete den Rücken ein wenig auf, sodass der Stoff des Kleides sich über ihren Brüsten spannte. Eine stumme Einladung, die keine Sprache brauchte.
Der Junge streckte die Hand aus, mit einer Mischung aus Kühnheit und Zögern. Seine Finger streiften zuerst die entblößte Haut ihres Ausschnitts, genau dort, wo der weiße Stoff begann. Valeria rührte sich nicht. Sie atmete nur etwas tiefer ein, und ihre Brüste hoben sich gegen die Handfläche, die nun mit mehr Selbstvertrauen auf einer von ihnen ruhte.
Die Berührung war warm, fest. Der Daumen des Jungen strich sanft über die Rundung und spürte das Gewicht und die Form. Seine Freunde stießen nervöse Kicherer und Kommentare aus, die Valeria nicht verstand, die aber keine Übersetzung brauchten.
Ihr Herz hämmerte gegen die Rippen. Sie wusste, dass Diego jederzeit herauskommen konnte. Die Tür der Herrentoilette war nur wenige Meter entfernt. Sie konnte das ferne Geräusch der Duschen hören, das metallische Schlagen eines Spinds. In jedem Moment würde ihr Freund auftauchen und sie so sehen, wie sie sich vor einer ganzen Gruppe Fremder von einem Unbekannten anfassen ließ.
Und trotzdem zog sie die Hand nicht weg.
Im Gegenteil, sie beugte den Körper leicht nach vorn und bot sich ein wenig mehr an. Ihr Lächeln wurde verschmitzter. Der Junge drückte sanft zu und spürte, wie sich die Brustwarze unter dem feinen Stoff verhärtete. Seine Augen suchten die ihren, auf der Suche nach Erlaubnis oder Ablehnung. Valeria biss sich nur auf die Unterlippe und nickte mit einer kaum wahrnehmbaren Bewegung.
Einer der Freunde pfiff leise.
Der Bereich war in diesem Abschnitt verlassen. Nur das ferne Rauschen der Wellen und der Wind zwischen den Schilfrohren. Niemand kam vorbei. Niemand sah sie.
Der Nordeuropäer hielt immer noch die Hand auf ihrer rechten Brust und drückte nun mit mehr Zuversicht. Seine Freunde waren ein Stück näher gekommen und bildeten einen lockeren Halbkreis, still und mit weit aufgerissenen Augen.
Ohne ein Wort zu sagen, senkte der Junge den Kopf. Seine Lippen berührten die entblößte Haut ihres Ausschnitts. Valeria spürte den warmen Atem eine Sekunde, bevor seine Zunge eine feuchte Spur über die Rundung ihrer Brust zog. Ein Schauder lief ihr über den ganzen Rücken.
Sie dachte nicht nach. Sie schob die Finger unter die Träger des Kleides und zog entschlossen nach unten. Der Stoff gab leicht nach. Ihre Brüste lagen frei in der warmen Abendluft, rund, schwer, die Brustwarzen vor Erregung aufgerichtet. Das Kleid knitterte sich direkt darunter zusammen.
Der Nordeuropäer stieß ein tiefes, zustimmendes Geräusch aus. Er öffnete den Mund und nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen. Er saugte gierig daran, umkreiste sie mit der Zunge, zog sie zunächst sanft, dann fester.
Valeria entfuhr ein ersticktes, kurzes Stöhnen, fast überrascht von ihrer eigenen Intensität. Sie spürte, wie sie unter dem Kleid feucht wurde, wie sich die Hitze unkontrolliert zwischen ihren Beinen sammelte.
Der Junge wechselte zur anderen Brust, leckte zuerst die Warze mit kreisenden Bewegungen, bevor er die Brustwarze ganz in den Mund nahm und gierig daran saugte. Seine Hände stützten beide Brüste von unten, hoben sie an, boten sie sich selbst dar. Der Speichel glänzte auf Valerias blasser Haut im goldenen Licht des Sonnenuntergangs.
Sie warf den Kopf zurück und lehnte ihn gegen die Wand. Ihre Finger vergruben sich im hellen Haar des Jungen und hielten ihn an ihrer Brust fest. Sie wusste nicht, warum sie das tat. Sie hatte keinen klaren Grund. Sie wusste nur, dass sie klatschnass war, dass sie der Reiz des Risikos wie kaum etwas anderes entflammte, und dass Diego jederzeit herauskommen und sie genau so vorfinden konnte.
Und sie tat nichts, um ihn aufzuhalten.
Sie bog den Rücken durch und drückte ihre Brüste gegen den hungrigen Mund des Jungen. Er antwortete mit stärkerem Saugen, wechselte zwischen einer Brustwarze und der anderen, leckte, knabberte sanft, ließ seine warme Zunge über die empfindliche Haut gleiten.
Valeria schloss für einen Moment die Augen, die Atmung stockend. Sie spürte, wie die Zunge des Jungen mit Hingabe arbeitete, die feuchte Wärme seines Mundes, das Streifen seiner Zähne. Und den heftigen Puls zwischen ihren Beinen.
Die Tür der Toilette blieb geschlossen.
Aber die Zeit lief.
Zwischen ihren Beinen war der Bikini völlig nass. Die Erregung lief ihr über die Innenseiten der Oberschenkel und hinterließ eine glänzende Spur auf ihrer Haut. Jedes Mal, wenn der Nordeuropäer kräftig sog, zog sich ein neuer Lustschlag in ihrem Bauch zusammen und ließ noch mehr Feuchtigkeit aus ihr herausdringen.
Ein raues Stöhnen entwich ihrer Kehle. Sie versuchte, sich auf die Lippe zu beißen, um es zu unterdrücken, doch es kam trotzdem heraus: weich, unwillkürlich, voller Bedürfnis.
Der Nordeuropäer hob für einen Moment den Blick, die Lippen glänzend und die Augen vor Verlangen verdunkelt. Er lächelte, als er sie hörte, und wusste genau, was er mit ihr machte.
Valeria vergrub die Finger tiefer in seinem Haar und zog ihn noch dringlicher an ihre Brust.
—Weiter... —murmelte sie mit stockender Stimme—. Hör nicht auf...
Er verstand kein Spanisch, aber er begriff die Botschaft. Er öffnete den Mund weiter und saugte mit vor Gier, leckte die geschwollene Brustwarze mit flacher Zunge und umkreiste sie dann mit schnellen Bewegungen. Seine Zähne streiften die empfindliche Haut und rissen ihr ein weiteres, lauteres, verzweifelteres Stöhnen heraus.
Seine Hände wurden nicht mehr sanft. Sie gruben sich kraftvoll in das weiche Fleisch ihrer Brüste. Er knetete, drückte, quetschte grob, hob sie an, presste sie zusammen, spreizte sie wieder. Die Finger sanken so tief ein, dass beim Loslassen rote Abdrücke zurückblieben.
Valeria lehnte den Kopf gegen die Wand, der Mund halb offen.
—Fester... —flehte sie fast atemlos—. So...
Sie liebte es. Jedes Mal, wenn er sie fest drückte, schoss ein Lustblitz direkt zwischen ihre Beine. Ihre Brustwarzen, bereits geschwollen und gerötet, verhärteten sich noch mehr, wenn er sie zwischen den Fingern kniff.
Der Nordeuropäer wirkte fasziniert. Er wechselte ständig die Brust, verschlang die eine, während seine Hände die andere malträtierten. Der Speichel rann über ihre Haut und mischte sich mit ihrem Schweiß.
Valeria stöhnte immer lauter, ohne sich um irgendetwas zu kümmern. Ihre Beine zitterten. Die Erregung lief weiter unkontrolliert über ihre Oberschenkel. Der Bikini war durchtränkt und klebte an ihren geschwollenen Schamlippen.
Plötzlich hob sie mit stockender Atmung und geröteten Brüsten den Blick zu ihm. Sie fuhr sich langsam mit der Zunge über die Lippen. Mit heiserer Stimme murmelte sie:
—Küss mich...
Der Junge brauchte keine Übersetzung. Er ließ ihre Brüste los und kam zu ihrem Gesicht hinauf. Ihre Münder fanden sich gierig. Es war ein tiefer, schmutziger Kuss, voller Zunge und Speichel. Er biss in ihre Unterlippe, schob ihr die Zunge bis tief hinein, während seine Hände weiter ihre nackten Brüste kneteten.
Valeria stöhnte in seinem Mund, erwiderte den Kuss mit derselben Verzweiflung, sog an seiner Zunge und rieb ihre Brüste gegen seinen Oberkörper.
Während sie sich küssten, hob der Nordeuropäer eine Hand und machte seinen Freunden ein Zeichen. Die Jungs verstanden sofort. Sie bewegten sich schnell und bildeten einen engeren Halbkreis um die beiden, mit dem Rücken nach außen, und schufen eine menschliche Barriere, die sie vor jedem Blick verbarg.
Geschützt von jener Mauer aus Körpern brach Valeria den Kuss mit einem Faden Speichel zwischen den Lippen ab. Sie sah ihn mit glasigen, von Lust erfüllten Augen an. Ein langsames, freches Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.
Ohne den Blick abzuwenden, ließ sie sich auf die Knie in den warmen Sand sinken. Ihre Brüste hingen schwer herab, schwangen mit der Bewegung und waren von den Fingern des Nordeuropäers gezeichnet.
Mit gierigen Händen zog sie ihm die Badehose herunter. Sein erigierter Schwanz sprang frei vor ihrem Gesicht hervor, hart und dick. Valeria sah ihn einen Moment lang hungrig an, hob dann die Augen zu ihm und streckte die Zunge heraus, um langsam von der Wurzel bis zur Spitze zu lecken.
Sie öffnete den Mund und nahm ihn auf einen Schlag ganz hinein. Das Saugen war sofort, tief, ohne jede Scheu. Sie bewegte den Kopf in langem, feuchtem Rhythmus vor und zurück, ließ ihn bis tief in ihre Kehle gleiten und wieder glänzend vor Speichel herauskommen. Ihre Augen verließen die des Nordeuropäers nicht eine Sekunde lang.
Jedes Mal, wenn sie ihn aus dem Mund nahm, leckte sie lange um ihn herum, küsste ihn, saugte daran und verschluckte ihn dann wieder ganz, wobei feuchte, obszöne Geräusche entstanden.
Der Nordeuropäer legte eine Hand auf ihren Kopf, vergrub die Finger in ihrem goldenen Haar, ohne sie jedoch zu zwingen. Das war nicht nötig. Valeria tat es mit völliger Hingabe: fest geschlossene Lippen, eine unermüdlich arbeitende Zunge, geöffneter Hals, Speichel, der ihr über das Kinn lief und auf ihre Brüste tropfte.
Sie stöhnte um ihn herum, vibrierend, während sie ihm starr in die Augen sah. Ihre Brüste schwankten schwer mit jeder Bewegung ihres Kopfes. Die Erregung lief weiter von ihrer durchnässten Lust in den Sand hinab.
Ohne die Erektion aus dem Mund zu nehmen, hob sie den Blick. Ihre Augen glänzten vor purer Lust. Mit erstickter Stimme murmelte sie etwas, das wie eine Bitte klang. Der Nordeuropäer verstand. Er lächelte und schnippte mit den Fingern in Richtung seiner Freunde.
Einer nach dem anderen drehten sie sich um und bildeten nun einen geschlossenen Kreis um das Paar. Sechs Augenpaare hefteten sich direkt auf die Szene.
Valeria bemerkte die Blicke und fühlte, statt sich zu schämen, einen noch stärkeren Lustschlag. Sie stöhnte lauter, saugte mit noch mehr Enthusiasmus und sah die Freunde der Reihe nach dreist an.
Ihre Lust pochte heftig. Sie spürte jeden Schlag in ihren geschwollenen Lippen. Das Innere ihres Körpers zog sich rhythmisch zusammen, leer und verzweifelt. Der Bikini war klatschnass, klebte an ihr wie eine zweite Haut. Jedes Mal, wenn sie die Erektion bis ganz nach hinten schluckte, spannte sich alles hart an, als stünde sie kurz davor, allein durch die Erregung und die lustvolle Scham, beobachtet zu werden, zu kommen.
Sie glaubte, es zu Ende bringen zu können, ohne dass sie jemand anfasste.
Die Lust sammelte sich in ihrem Bauch, warm, dicht, fast unerträglich. Ihre Hüften bewegten sich von selbst in der Luft. Ihre Oberschenkel zitterten. Sie ließ die Erektion für eine Sekunde los, keuchend, mit geschwollenen, glänzenden Lippen:
—Seht mich an... alle... —stöhnte sie auf Spanisch, obwohl sie wusste, dass sie sie nicht verstanden. Dann nahm sie ihn wieder ganz auf und saugte noch stärker, schneller.
Der Nordeuropäer hielt ihren Kopf mit beiden Händen und stieß mit kurzen, tiefen Bewegungen zu. Die Freunde beobachteten schweigend, einige mit der Hand in der Badehose.
Valeria spürte, dass sie am Rand war. Ihre Lust pochte so heftig, dass jede Kontraktion einen kleinen Lustspasmus auslöste.
Und sie saugte weiter. Ohne aufzuhören. Ohne Scham.
Schließlich spürte sie, wie sich die Erektion in ihrem Mund noch weiter aufblähte. Der Junge drückte die Finger in ihr Haar und stieß vor. Er begann zu kommen.
Valeria schloss die Lippen um die Spitze und schluckte alles gierig, immer wieder, ohne einen einzigen Tropfen entweichen zu lassen. Als das Pochen aufhörte, leckte sie weiter sanft, säuberte jeden Zentimeter, bis er makellos war. Erst dann ließ sie ihn mit einem letzten feuchten Kuss auf der Spitze los.
Sie erhob sich langsam, die Knie mit Sand bedeckt und die Schenkel glänzend. Ihre Brüste waren immer noch frei, schwer und leicht gerötet. Sie sah ihm mit einem zufriedenen Lächeln in die Augen und legte die Arme um seinen Hals, um ihm einen tiefen, langen Kuss zu geben.
Während sie sich küssten, presste sich sein Körper gegen ihren. Seine halbharte Erektion blieb zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt und rieb direkt an ihrer durchnässten Lust über dem Bikini. Jedes Mal, wenn sie sich beim Küssen bewegten, glitt er zwischen ihren geschwollenen Lippen hindurch und drückte genau dort, wo sie ihn am meisten brauchte.
Valeria stöhnte in seinen Mund und ihre Hüften bewegten sich von selbst, rieben sich dreist an ihm. Der Kuss wurde intensiver. Sie sog gierig an seiner Zunge, biss ihm in die Lippe und rieb sich dabei weiter an jener Härte, die sie beharrlich gegen sich drückte.
Sie brach den Kuss nur für eine Sekunde ab und keuchte gegen seine Lippen:
—Verdammt... ich hab so verdammt Lust, dass du mich fickst...
Aber sie sagte es auf Spanisch, nur für sich, während sie ihm wieder die Zunge in den Mund schob.
Und dann bewegte sich die Tür der Herrentoilette. Das Geräusch von drinnen kündigte an, dass Diego fertig war.
Die Nordeuropäer spannten sich sofort an. Der Blonde ließ Valeria abrupt los, die Augen weit aufgerissen. Seine Freunde wichen bereits zurück und murmelten zwischen den Zähnen.
In Sekunden zerfiel der Kreis. Der Nordeuropäer zog sich hastig die Badehose hoch und begann schnell hinter seinen Freunden herzulaufen.
Valeria, noch immer keuchend, mit nackten Brüsten und vor reiner Frustration pochender Lust, versuchte ihn festzuhalten. Sie packte ihn dringlich am Arm.
—Warte... komm... —flüsterte sie mit heiserer Stimme und zog ihn hinter die Büsche hinter den Toiletten—. Nur einen Moment...
Der Junge löste sich sanft, aber bestimmt. Er schenkte ihr ein kurzes Lächeln und schüttelte den Kopf.
—Sorry... gotta go —sagte er zu ihr.
Und er lief fast davon, um seine Freunde einzuholen, die bereits den Weg hinunter verschwanden. In zehn Sekunden hatte sich die Gruppe verflüchtigt und nur das Echo ihres nervösen Lachens zurückgelassen.
Valeria blieb dort allein zurück, mit immer noch heruntergezogenem Kleid. Die Brustwarzen hart und gerötet. Die Beine glänzend. Ihre Lust pochte so heftig, dass es sie fast schmerzte. Ein weiterer Faden Feuchtigkeit lief ihr über den rechten Oberschenkel.
—Scheiße... —murmelte sie zwischen den Zähnen, frustriert und noch erregter.
Mit zitternden Händen zog sie das Kleid wieder hoch und bedeckte sich so gut sie konnte. Der Stoff klebte an der feuchten Haut. Sie versuchte, sich so schnell wie möglich wieder zusammenzureißen, atmete tief durch und fuhr sich mit den Fingern durchs zerzauste Haar.
Die Tür der Herrentoilette öffnete sich.
Diego kam lächelnd heraus, zog sich noch das T-Shirt zurecht, mit feuchtem Haar und einem Handtuch in der Hand.
—Tut mir leid, Val —sagte er und kam näher—. Da war so ein Typ, der seine Badeschlappe nicht gefunden hat, und mich ein bisschen aufgehalten hat. Alles gut? Hast du dich sehr gelangweilt?
Valeria zwang sich zu einem natürlichen Lächeln, obwohl sie innerlich noch immer brannte.
—Keine Sorge, macht nichts —antwortete sie mit erstaunlich ruhiger Stimme—. Ich hab nur aufs Meer geschaut. Lass uns gehen, es wird schon spät.
Diego nahm sie liebevoll an die Hand, verschränkte die Finger mit ihren und zog sie sanft in Richtung Parkplatz. Er bemerkte nichts: weder die Röte auf ihren Wangen, noch den verdächtigen Glanz auf ihren Schenkeln, noch den leicht anderen Geruch, den ihre Haut verströmte.
Sie gingen zusammen und unterhielten sich über belanglosen Kram des Strandtages. Valeria antwortete ganz natürlich, lachte, wann immer es passte, und drückte wie immer die Hand ihres Freundes.
Aber innerlich brannte sie.
Mit jedem Schritt berührten sich ihre Lippen, klebte der nasse Bikini noch stärker an ihrer geschwollenen Klitoris. Sie spürte die Tropfen, die nun kühl an der Abendbrise entlangliefen. Die Frustration, nur halb fertig geblieben zu sein, ließ nicht nach; im Gegenteil, sie wuchs mit jedem Schritt.
Sie warf Diego einen Seitenblick zu, der zufrieden ging und von allem ahnungslos war.
Und sie lächelte in sich hinein und biss sich auf die Unterlippe.
Die Hitze war noch da. Intensiv. Schwer. Unruhig.
Sie wusste, dass sie, sobald sie zu Hause waren, brauchen würde, dass Diego sie fickte wie noch nie. Oder dass sie selbst zu Ende brachte, was sie begonnen hatte, indem sie an das dachte, was beinahe passiert wäre.
Währenddessen fielen die Tropfen weiter, lautlos, an der Innenseite ihrer Beine hinab.