Ich war meinem Herrn gegenüber frech, und ich bezahlte jedes Wort
Die ganze Woche über war ich frech gewesen, und er warnte mich: Wir würden schon sehen, ob ich vor ihm noch so hochmütig war, auf Knien.
Die ganze Woche über war ich frech gewesen, und er warnte mich: Wir würden schon sehen, ob ich vor ihm noch so hochmütig war, auf Knien.
Immer war sie die mit der Leine gewesen. In jener Nacht, an den Bock gekettet, lernte sie, dass auch Königinnen vor einer noch grausameren Herrin auf die Knie gehen.
Niemand weiß es. Nicht einmal die Person, mit der ich jede Nacht schlafe. Doch wenn ich die Augen schließe, sehe ich mich vor dem Spiegel, verwandelt in eine andere, bereit für ihn.
Ich war immer ein Mann aus Fußball und Eroberungen, bis der erste Tanga meine enthaarte Haut streifte und ich begriff, dass es kein Zurück mehr gab.
An jenem Morgen rasierte ich mir die Beine, zog die weißen Plateauschuhe an und stieg aus dem Auto, wissend, dass mich draußen alle ansehen würden. Und sie taten es.
Ich kam zitternd an seiner Tür an, ohne zu wissen, dass ein billiges Kleid und Plastikabsätze in dieser Nacht alles verändern würden, was ich über mich zu wissen glaubte.