Die Demütigung, die mich zu ihrem Sklaven machte
Als sie mich am Ausgang am Arm packte, begriff ich, dass sie keine Entschuldigung suchte. Sie suchte einen Sklaven, und ich war schon auf den Knien, bevor sie es verlangte.
Als sie mich am Ausgang am Arm packte, begriff ich, dass sie keine Entschuldigung suchte. Sie suchte einen Sklaven, und ich war schon auf den Knien, bevor sie es verlangte.
Als ich einen ihrer vergessenen Schuhe in der Umkleide fand, hätte ich ihn dort lassen sollen. Stattdessen überquerte ich halb die Stadt, um ihn ihr zurückzubringen – und alles ging schief.
Jahrelang habe ich es nur getan, um zu gefallen, und bin dann ins Bad gerannt, um es auszuspucken. Mit ihm entdeckte ich, dass die Barriere, die ich am schwersten niederreißen konnte, auch die größte Lust verbarg.
Ich wachte überzeugt auf, es sei nur ein heißer Albtraum gewesen. Dann sah ich die Schachtel auf dem Couchtisch stehen, genau wie im Traum, und mir fiel der Kaffee aus der Hand.
Als Marta mir sagte, sie habe die vier perfekten Frauen für meine Strafe gefunden, wusste ich, dass es kein Zurück mehr gab. Noch am selben Nachmittag unterschrieb ich den Vertrag, ohne die Hälfte zu lesen.
Als ich die Augen aufschlug, waren meine Handgelenke über meinem Kopf fixiert und ich trug kein einziges Kleidungsstück. Das Problem war nicht das. Das Problem war, dass er lächelte.
Ich sah sie auf allen vieren im trockenen Gras, mit dem flauschigen Schwanz, der zwischen ihren Pobacken schwang, und wusste: Dieser Sonntagnachmittag würde anders enden als alle anderen.
Als sie im Parkhaus die Tasche öffnete, begriff Diego, dass dieser Nachmittag nicht so enden würde, wie er es sich vorgestellt hatte.