Vier Kollegen und eine hemmungslose Nacht
Was als Abschiedstoast begann, endete mit vier Paar Händen auf meinem Körper und einer Nacht, die ich nie vergessen werde.
Was als Abschiedstoast begann, endete mit vier Paar Händen auf meinem Körper und einer Nacht, die ich nie vergessen werde.
Ich fuhr vom Parkplatz, ohne zu wissen, wohin wir unterwegs waren. Sie hatte im Beifahrersitz bereits ihre Hose geöffnet und atmete unaufhörlich schwer.
Ich hatte seine Dominationsspiele früher schon akzeptiert. Aber was er mir in jener Nacht am Telefon abverlangte, war anders als alles zuvor. Und trotzdem legte ich nicht auf.
Der Vorstandsvorsitzende musterte mich, als ich das Formular unterschrieb. Zwölf Jahre in der Firma, und ich wusste genau, was zu tun war, um zu gewinnen.
Als er mich zur Diensttreppe des Saals führte, hatte seine Hand schon seit einer halben Stunde für uns beide entschieden. Ich ließ es einfach geschehen.
Als sie die Jalousie herunterließ und den Riegel drehte, wusste Adil, dass diese Nacht ganz anders verlaufen würde. Die Beamtin wusste genau, was sie wollte.
Draußen war er der verheiratete Direktor. In diesem verschlossenen Büro war er ein anderer Mann. Und ich wurde zu Valentina, seinem intimsten Geheimnis.
Er log vor allen auf dem Parkplatz, um in mein Auto zu steigen. Bevor wir die Stadt verließen, hatte sie schon meine Hand gesucht. Und ich wollte auch nicht so nach Hause.
Als ich ihr sagte, sie solle sich treiben lassen, ahnte ich nicht, dass Valeria in jener Nacht zur unerwartetsten Hauptfigur des ganzen Abends werden würde.
Kaum hatten wir den Parkplatz verlassen, steckte ihre Hand schon unter ihrer Kleidung. „Such einen Weg, an dem wir anhalten können“, sagte sie mit geschlossenen Augen.
Als ich den Motor auf diesem Sackgassenweg ausmachte, hatte sie sich schon den Gürtel geöffnet und den Hosenknopf gelöst. Und wir hatten noch kein einziges Wort gewechselt.