Der Vater meiner Mitschülerin suchte mich im Badezimmer
Ich erzähle es jetzt, weil inzwischen Zeit vergangen ist, weil ich eine erwachsene, volljährige Frau war, auch wenn man mich noch in Uniform sah, und weil ich mich jedes Mal an jene Nacht erinnere, wenn ich männliches Parfum vermischt mit billigem Desinfektionsmittel rieche. Es geschah beim Abschlussessen einer Studienetappe, in einem riesigen gemieteten Saal, mit Familien, Musik, Fotos und diesem seltsamen Gefühl, etwas Wichtiges zu beenden, während man innerlich eigentlich nur daran denkt, für eine Weile vor all der Fassade zu fliehen.
Seit dem Morgen waren wir ständig zum Veranstaltungsort hin und her gelaufen, um bei der Organisation zu helfen. Einige von uns mussten putzen, andere Stoffbahnen aufhängen, Tische verschieben, Lichter ausprobieren und Getränke verteilen. Ich war anfangs müde, zerzaust und schlecht gelaunt, bis er auftauchte: der Vater einer Mitschülerin, ein reifer, selbstsicherer Mann, einer von denen, die mit jedem Scherze machen, ohne lästig zu werden.
—Guten Morgen, ich sehe euch gar nicht arbeiten —sagte er, sobald er uns auf einigen Stühlen sitzen sah—. Ich werde euch anzeigen, damit man euch Punkte abzieht.
Wir lachten. Eine Freundin antwortete ihm etwas Ähnliches, und jedes Mal, wenn er uns über den Weg lief, setzte er das Spiel fort. Daran war nichts Seltsames. Oder zumindest redete ich mir das mehrmals ein, während ich ihm dabei zusah, wie er eine Leiter trug, sich streckte, um einen Vorhang zurechtzuziehen, oder sich mit dem Handrücken den Schweiß vom Hals wischte.
Er war deutlich älter als ich, ja, aber nicht alt. Er mochte Anfang vierzig sein, hatte einen breiten Rücken, kräftige Arme und diese ruhige Selbstsicherheit, die viele jüngere Männer nur vorspielen und nicht besitzen. Er sprach mit allen, lud zu Erfrischungsgetränken ein und gab Ratschläge über Studiengänge, Arbeit und darüber, nicht aus Angst die erstbeste Möglichkeit zu akzeptieren. Ich hörte zu und nickte, achtete aber auch auf seinen Mund, wenn er lächelte.
Ich sollte ihn nicht so ansehen.
Am Nachmittag fuhr ich nach Hause, duschte, machte mich fertig und kehrte mit meiner Familie zur Veranstaltung zurück. Ich trug einen vorgeschriebenen Rock, eine helle Bluse, ein dunkles Jackett und darunter schwarze Unterwäsche. Ich erinnere mich gut daran, weil ich diesen Stoff in jener Nacht wegen seiner Nässe zu hassen begann. Kaum war ich angekommen, setzte man mich in der Nähe des Eingangs ab, um Familienangehörige zu empfangen und zu ihren Tischen zu führen.
Er erschien mit seiner Frau, seiner Tochter und weiteren Verwandten. Kaum sah er mich, lächelte er schief.
—Schon wieder nicht am Putzen —sagte er leise, als wäre es ein Geheimnis zwischen uns.
—Wir waren schon fertig, als Sie zu spät kamen —antwortete ich.
Wir lächelten eine Sekunde länger als nötig. Es war kurz, beinahe unsichtbar, aber ich spürte, wie sich etwas in meinem Magen bewegte. Danach ging alles weiter: Begrüßungen, Fotos, Reden, Medaillen, applaudierende Leute, Angehörige, die mit ihren Handys filmten, die normale Nervosität eines solchen Abends.
Mitten in einer Präsentation musste ich auf die Toilette. Die Toiletten im Hauptsaal waren besetzt, und ich erinnerte mich an einen weiteren, abgelegeneren Toilettenblock nahe dem Parkplatz, hinter einer Seitenwand des Saals. Ich ging dorthin, weil ich in Ruhe pinkeln, mein Make-up auffrischen und zurück sein wollte, bevor unsere Gruppe wieder aufgerufen wurde.
Der Ort lag halb im Dunkeln. Eine Lampe brannte, der Rest lag im Halbschatten. Ich sah zwei Frauen herauskommen und ging, ohne nachzudenken, hinein. Es gab mehrere Kabinen nebeneinander, einen langen Spiegel, alte Waschbecken und eine Zugangstür, die nicht richtig schloss. Der Raum hatte dieses Echo von Fliesen und Leuchtstoffröhren, durch das jedes Geräusch größer wirkt.
Da musste ich an ihn und seine Witze über das Putzen denken. Ich schrieb ihm nur zum Ärgern: Das Badezimmer sei dunkel, und so könne man nicht wissen, ob man es in schlechtem Zustand hinterlassen oder einfach vergessen habe, Licht anzubringen. Er antwortete fast sofort lachend und fragte, wo ich sei. Als ich ihm sagte, welches Bad es war, schrieb er, dass dieses angeblich nicht freigegeben sei.
Ich schrieb ihm, er solle dann ein Schild anbringen, denn ich hätte bereits Leute hineingehen sehen.
Und er kam.
Ich sah ihn mit einem handgeschriebenen Blatt auftauchen. Er klebte es am Eingang fest, und ich machte mich darüber lustig, dass er das nicht früher getan hatte. Er setzte den Scherz fort und sagte, wenn wir besser geputzt hätten, wäre das nicht passiert. Ich ging in eine der hinteren Kabinen und sagte ihm, er solle einen Moment draußen warten, ich käme gleich heraus.
Ich pinkelte, blieb sitzen und sah auf mein Handy. Aus purer Provokation schickte ich ihm noch eine Nachricht: Es gebe kein Toilettenpapier. Das war gelogen; es war welches da. Ich wollte nur sehen, wie lange er das Spiel mitspielte. Er antwortete, er würde mir welches besorgen. Ich lächelte allein vor mich hin, wischte mich trotzdem ab, zog aber meine Kleidung nicht wieder hoch. Ich blieb sitzen, den Rock über den Oberschenkeln und die Unterwäsche bis zur Mitte meiner Beine heruntergezogen, und lauschte meinem eigenen Herzschlag.
Er klopfte an die Kabinentür.
—Ich habe dir Papier gebracht —sagte er leise.
Ich öffnete nur einen Spalt und streckte die Hand hinaus. Er versuchte, es mir zu geben, ohne hinzusehen, und wahrte dabei eine Distanz, die mich nur noch mehr erregte. Ich bedankte mich. Ich hätte die Tür dort schließen können. Ich hätte mich anziehen und hinausgehen können. Stattdessen öffnete ich sie ein wenig weiter.
—Man sieht nichts —murmelte er, zum ersten Mal nervös.
—Dann kommen Sie herein und leisten Sie mir Gesellschaft —sagte ich, fast flüsternd.
Er trat ein.
Sofort entstand dieses dichte Schweigen, wenn zwei Menschen eine Grenze überschreiten und es beide wissen. Ich saß noch immer da, die Beine gerade weit genug auseinander, den Rock hochgerafft und die Unterwäsche heruntergezogen. Er sah mir zuerst ins Gesicht, dann senkte er den Blick und sah mich wieder an, als wartete er darauf, dass ich ihn aufhielt.
Ich sagte nichts. Ich streckte nur die Hand nach seinem Gürtel aus.
Ich spürte, wie sich sein Bauch anspannte, als ich seine Hose aufknöpfte. Langsam zog ich den Reißverschluss herunter, schob die Hand hinein und packte seinen Schwanz über der Unterhose. Er war schon halb steif. Er stieß kräftig die Luft durch die Nase aus, als hätte er sich schon vorher zurückhalten müssen.
—Das ist falsch —murmelte er, bewegte sich aber nicht.
—Dann gehen Sie hinaus —erwiderte ich.
Er ging nicht.
Ich zog ihm die Unterwäsche herunter und holte seinen Schwanz heraus. Er war dick und heiß und wurde in meiner Hand vollständig steif. Ich begann, ihn langsam zu wichsen, bewegte beide Hände auf und ab und sah ihn dabei an. Er stützte eine Hand an der Kabinentür ab und legte die andere auf meine Schulter, ohne mich weiter anzufassen, als wollte er sich noch immer davon überzeugen, dass es nicht wirklich geschah.
Ich hingegen war überzeugt. Ich beugte mich vor und leckte seine Spitze. Er stöhnte leise, ein raues Geräusch, das mir direkt in die Fotze fuhr. Ich leckte wieder, öffnete den Mund weiter und nahm ihn langsam hinein, spürte sein Gewicht auf meiner Zunge. Ich zog ihn heraus, umkreiste seine Eichel mit der Zunge und nahm ihn wieder tiefer in den Mund. Jedes Mal, wenn mein Mund nach unten glitt, presste er den Kiefer zusammen, um keinen Laut von sich zu geben.
—Verdammt —flüsterte er—. Tu das nicht, wenn du willst, dass ich mich beherrsche.
Ich tat es trotzdem.
Ich lutschte gierig an ihm, schluckte Speichel, damit er besser hineinging, eine Hand an seiner Wurzel und die andere, die seine Eier streichelte. Er atmete bereits schwer. Ohne grob zu sein, griff er in meine Haare, nur um mich zu halten, während ich seinen Schwanz mit dem Mund auf und ab bearbeitete. Ich sah von unten zu ihm hoch und sah etwas in seinem Gesicht, das mich noch mehr erregte: Es war nicht bloß Verlangen, es war Hunger.
Als ich spürte, dass er kommen würde, zog ich mich zurück. Ich stand auf, drehte mich um und stützte die Hände an der Kabinentür ab. Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen. Ich musste nicht sagen, was ich wollte. Er verstand sofort.
Er schob meinen Rock höher, zog meine Unterwäsche zur Seite und strich mit zwei Fingern zwischen meinen Schamlippen hindurch. Ich war völlig nass. Wirklich klatschnass. Seine Finger glitten mühelos hinein, und ich musste mir auf die Lippe beißen, um nicht zu stöhnen.
—Sieh dich an, wie nass du bist —sagte er mir ins Ohr—. Du bist schon feucht geworden, nur weil du mich hereinlassen wolltest.
—Stecken Sie ihn endlich rein —bat ich.
Er stellte sich hinter mich, spuckte in seine Hand und strich mit der Handfläche über seinen Schwanz. Dann suchte er mit der Spitze meinen Eingang und drückte zu. Zuerst glitt er langsam hinein und öffnete mich mit diesem dicken Druck, der ein wenig schmerzt und gleichzeitig gut tut. Ich stieß die Luft aus, presste die Stirn gegen die Tür und klammerte mich am Riegel fest.
Als er bis zum Anschlag in mir steckte, verharrte er einen Moment. Ich spürte sein Becken an meinem Arsch, seinen Atem in meinem Nacken und den halb heruntergezogenen Stoff seiner Hose, der meine Beine streifte. Dann begann er, sich zu bewegen. Erst kurz und kontrolliert, als würde er vorsichtig testen. Danach tiefer.
Jeder Stoß erzeugte ein feuchtes Geräusch, das unmöglich zu verbergen war. Die Mischung aus meiner Erregung und seinem Schwanz, der in mich hinein- und wieder herausglitt, klang deutlich in der Kabine: obszön, schmutzig, echt. Ich versuchte, still zu bleiben, doch ein Stöhnen entwich mir trotzdem, als er ihn bis zum Anschlag in mich rammte und mich an den Hüften packte.
—Sei schön still —sagte er und stieß noch heftiger zu.
Ich nickte, aber mein Körper verriet mich. Je stärker ich mich zu beherrschen versuchte, desto weicher wurden meine Beine. Er fickte mich in einem gleichmäßigen, trockenen und entschlossenen Rhythmus und schlug mit seinem Becken gegen meinen Arsch. Ich spürte, wie seine Schwanzspitze mich innen an einer Stelle streifte, die mich zittern ließ.
—Man wird uns hören —flüsterte ich.
—Dann beiß die Zähne zusammen.
Und er machte weiter.
Er beugte mich weiter nach vorn und veränderte den Winkel. Da entkam mir ein deutliches Stöhnen. Er fickte mich mit seinem ganzen Schwanz, zog ihn fast vollständig heraus, bevor er ihn wieder tief in mich stieß. Die Kabine vibrierte von den Stößen. Draußen hörte ich die Musik der Veranstaltung und die Stimme des Moderators nur gedämpft, als würde die Welt weiterlaufen, während man mich dort hinten in zwei riss.
Ich spürte, dass ich kurz davor war zu kommen, doch in diesem Moment riefen die Lautsprecher unsere Gruppe zu einem Foto auf. Ich sagte es ihm zwischen zusammengebissenen Zähnen und flehte ihn beinahe an, aufzuhören. Statt langsamer zu werden, beschleunigte er, stieß mehrere Male schnell hintereinander in mich und blieb dann tief in mir stecken, während er meine Hüften fest umklammerte.
Ich spürte, wie er zitterte. Er zog ihn nicht heraus. Er kam in mir.
Sein Atem wurde zu einem tiefen Keuchen an meinem Hals. Ich blieb reglos, seinen Schwanz noch immer in mir und eine dicke Wärme, die mich ausfüllte. Als er sich schließlich zurückzog, war er weicher. Ich zog meine Unterwäsche so gut es ging hoch, richtete meinen Rock und ging als Erste hinaus. Niemand war in der Nähe. Ich kehrte mit heißem Gesicht und weichen Beinen in den Saal zurück.
Ich stellte mich für das Foto nach vorn, lächelte, aß zu Abend, begrüßte Verwandte und spielte Normalität vor. Doch jedes Mal, wenn ich mich bewegte, spürte ich etwas Feuchtes zwischen den Beinen, eine Spur, die mich daran erinnerte, was ich in mir trug. Auf der Rückfahrt im Auto spreizte ich die Beine ein wenig und schob die Finger unter meine Unterwäsche. Sie kamen nass und schleimig wieder heraus. Da wusste ich, dass er nicht draußen oder in der Toilette gekommen war, sondern in mir.
Kaum war ich zu Hause, schrieb ich ihm. Ich beschwerte mich trocken darüber, dass er in mir gekommen war, ohne es anzukündigen. Er antwortete sofort, bat um Verzeihung und sagte, er habe den Kopf verloren; am nächsten Morgen würde er mir eine Pille bringen, damit wir beruhigt sein konnten. Wir verabredeten uns früh, vor einer Probe, zu der ich musste.
***
Am nächsten Tag ging ich allein los und fuhr zu ihm nach Hause. Es lag nicht weit von meinem Weg entfernt, den ich ohnehin nehmen musste, also war die Ausrede selbst für mich leicht. Er wartete schon auf mich. Er ließ mich schnell herein. Er war allein. Die Stille eines leeren Hauses zu dieser Uhrzeit hat etwas Besonderes, als würde alles dazu einladen, Dinge zu tun, die man normalerweise nicht tun würde.
Er gab mir ein Glas Wasser und die Pille. Ich nahm sie vor seinen Augen. Er entschuldigte sich noch einmal, diesmal ernster, und ich sagte ihm, es sei nicht so schlimm; nur dass er es mir in dem Moment nicht gesagt hatte, habe mich gestört. Er sah mich fest an, trat einen Schritt auf mich zu und schlang die Arme um meine Taille.
—Ich konnte nichts dagegen tun —sagte er mir ins Ohr—. Du warst einfach zu lecker.
Das genügte.
Ich hob sein Gesicht an und küsste ihn. Es war nicht mehr wie im Badezimmer, schnell und animalisch aus Dringlichkeit. Es war ein langer, feuchter Kuss mit Zunge, bei dem wir einander wirklich ausprobierten. Seine Hände wanderten zu meinen Hüften und dann zu meinem Arsch und drückten ihn über der Kleidung. Ich knöpfte sein Hemd auf, während er in meine Unterlippe biss.
—Willst du? —fragte er und ließ mir noch immer die Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen.
Ich antwortete, dass ich wollte.
Er nahm mich an der Hand mit ins Schlafzimmer. Das Bett war nicht gemacht. Er schloss die Tür und küsste mich wieder, hungriger als zuvor. Er zog mir die Hose aus und ließ mich in Unterwäsche zurück. Ich zog ihm das Hemd vollständig aus und danach die Hose. Diesmal gab es kein Halbdunkel, keine Partymusik und keine unmittelbare Angst, dass jemand die Tür öffnen könnte. Ich sah ihn vollständig nackt und erregt vor mir, mit einem gepflegteren Körper, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Er legte mich aufs Bett und stieg über mich. Sein Gewicht gefiel mir. Er küsste meinen Hals, meinen Ausschnitt und meine noch vom BH bedeckten Brüste, bis er ihn öffnete und begann, abwechselnd an meinen Brustwarzen zu saugen. Ich bog den Rücken durch, um mich enger an seinen Mund zu pressen. Er leckte und biss so sanft, dass ich unbewusst die Beine spreizte.
Langsam wanderte er über meinen Bauch abwärts, küsste mich immer wieder und zog mir die Unterwäsche aus. Einen Moment lang betrachtete er mich.
—Gestern konnte ich dich nicht so kosten, wie ich wollte —sagte er.
Dann vergrub er das Gesicht zwischen meinen Beinen.
Er spreizte mich mit den Fingern weit und begann, meine Fotze zu lecken, ohne vorgetäuschte Zärtlichkeit. Zuerst mit der flachen Zunge, mehrmals von unten nach oben. Danach bearbeitete er mit der Zungenspitze beharrlich meine Klitoris, während er meine Schenkel festhielt, damit ich sie nicht schloss. Ich wand mich sofort unter ihm. Seine kurzen Bartstoppeln rieben an der Innenseite meiner Schenkel, was mich nur noch mehr erregte.
—Ja ... genau so ... —brachte ich hervor.
Er schob zwei Finger in mich, während er mich weiterleckte. Er öffnete und schloss sie in mir und fand dabei mit seiner Zunge den richtigen Rhythmus. Jedes Mal, wenn er gleichzeitig meine Klitoris streifte und mich mit den Fingern fickte, spannte sich mein Bauch an. Ich begann zu stöhnen, ohne noch zu versuchen, mich zurückzuhalten. Das war nicht mehr nötig.
Ich kam in seinen Mund. Es war kein eleganter oder leiser Orgasmus; meine Hüften wurden davon geschüttelt und ich bekam keine Luft mehr. Er wich nicht zurück. Er leckte noch ein wenig weiter, als wollte er jede Kontraktion auskosten, bis ich selbst ihn an den Haaren packte und hochzog.
Ich küsste ihn und schmeckte mich selbst in seinem Mund. Das gefiel mir unglaublich gut.
Er umfasste seinen Schwanz mit der Hand, setzte ihn an meinem Eingang an und stieß ihn mit einem einzigen Stoß in mich. Reflexartig spreizte ich die Beine weiter und stöhnte lang auf. Er blieb über mir, sah mich an und begann, mich mit tiefen Stößen zu ficken, anfangs ohne Eile, als wollte er mich jeden Zentimeter spüren lassen.
Das Bett knarrte unter der Bewegung. Ich schlang die Beine um seinen Rücken, und er nutzte die Gelegenheit, noch tiefer in mich einzudringen. Jedes Mal, wenn er ihn fast ganz herauszog und wieder in mich stieß, entlockte er mir ein Wimmern. Er packte mein Handgelenk, drückte es gegen die Matratze und fickte mich härter.
—Gestern warst du verzweifelt darauf, dass ich ihn dir reinstecke —sagte er zwischen keuchenden Atemzügen—. Heute gebe ich ihn dir, wie es mir gefällt.
Es erregte mich, ihn so reden zu hören. Ich bat ihn um mehr. Er legte mich auf die Seite, drehte mich wieder auf den Rücken und setzte mich schließlich auf sich, damit ich eine Weile auf ihm reiten konnte. Ich hielt mich an seinen Schultern fest und bewegte mich auf ihm, spürte, wie sein Schwanz mich bei jedem Senken öffnete und ausfüllte. Er umfasste meine Pobacken und gab den Rhythmus vor, während er meine wippenden Titten betrachtete.
—Ja, beweg dich —sagte er—. Zeig mir, wie es dir gefällt.
Ich ritt auf seinem Schwanz auf und ab, bis meine Beine brannten. Er richtete sich ein wenig auf und begann, an einer meiner Brustwarzen zu saugen, während er von unten weiter in mich eindrang. Diese Mischung brachte mich wieder an den Rand. Dann ließ er mich abrupt herunter und legte mich auf den Rücken.
Er kniete sich nahe an mein Gesicht und strich mir mit der Schwanzspitze über die Lippen.
—Mach diesen Mund für mich auf.
Ich gehorchte.
Ich lutschte an ihm, während er langsam wichste. Er stieß ihn mir nicht brutal in den Mund; er gab ihn mir so, wie er wollte, rieb seine Eichel über meine Zunge, drang so tief ein, dass mir die Augen tränten, und zog ihn anschließend wieder heraus, damit ich atmen konnte. Ich packte seinen Arsch und zog ihn näher zu mir. Der Geschmack, der Geruch und der Anblick seines von Speichel glänzenden Schwanzes vor meinem Gesicht machten mich noch heißer.
—Was für einen guten Mund du hast —murmelte er.
Er beschleunigte den Rhythmus. Mit einer Hand in meinem Nacken hielt er meinen Kopf fest und kam in meinem Mund. Ich spürte die Zuckungen in seinem Schwanz, noch bevor ich die heiße Sahne schmeckte. Ich wandte das Gesicht nicht ab. Ich nahm alles auf, und als er sich zurückzog, schluckte ich langsam. Er sah mich überrascht an, doch sein Ausdruck verwandelte sich sofort in ein zufriedenes Lächeln.
—Du hast es geschluckt.
—Es war doch schon in meinem Mund —antwortete ich.
Er lachte, küsste mich, und ich dachte, damit wäre es vorbei. Aber ich hatte noch immer Lust. Sehr viel Lust. Ich berührte mich zwischen den Beinen und war noch immer nass, empfindlich und offen. Er holte Feuchttücher aus der Schublade und kehrte zum Bett zurück. Noch bevor er sich mir näherte, ging ich auf alle viere.
—Wischen Sie mich noch nicht ab —sagte ich—. Helfen Sie mir lieber auf eine andere Art.
Er betrachtete meinen entblößten Arsch und meine Fotze. Er fuhr mit den Fingern dazwischen hindurch und spielte mit der Feuchtigkeit, die noch immer an mir war. Mit einer Hand spreizte er meine Pobacken und streichelte mit dem Daumen meinen Anus. Mein ganzer Körper bekam eine Gänsehaut.
—Willst du das auch? —fragte er und rieb kreisförmig darüber.
—Ja.
Als Erstes schob er einen Finger hinein, den er mit meiner eigenen Feuchtigkeit gut benetzt hatte. Langsam. Er zog ihn wieder heraus, um den Muskel zu entspannen, und drang dann erneut ein. Danach fügte er einen zweiten Finger hinzu. Ich schloss die Augen und stützte die Unterarme auf dem Bett ab. Er ging nicht gewaltsam vor; er bereitete mich geduldig vor, öffnete mich, indem er drückte und wartete, wieder drückte und wieder wartete, bis mein Körper nachgab.
Als ich bereit war, zog er die Finger heraus, und ich spürte die Spitze seines Schwanzes, die hinten gegen mich drückte. Da spannte ich mich vollkommen an. Er bemerkte es sofort.
—Atme —sagte er—. Ich werde ihn langsam hineinstecken.
Ich klammerte mich an das Bettlaken und stieß lange die Luft aus. Die Eichel drang nach und nach ein, brannte und öffnete mich. Es tat weh, ja, aber es war ein erregender, kontrollierter Schmerz. Er blieb einen Moment still, damit ich mich daran gewöhnen konnte. Dann schob er sich ein Stück weiter vor. Und noch ein Stück. Bis er ganz in mir steckte.
—Verdammt —stöhnte ich, das Gesicht in das Kissen gedrückt.
—Sieh dich an, wie du ihn empfängst —sagte er mit gebrochener Stimme—. Was für einen leckeren Arsch du hast.
Er begann sich zunächst vorsichtig zu bewegen. Er zog sich nur ein wenig zurück und drang wieder ein, damit sich mein Körper anpassen konnte. Nach und nach vermischte sich der Schmerz mit Lust. Meine Fotze wurde allein davon wieder feucht, dass er meinen Arsch fickte. Er bemerkte es, denn er schob eine Hand unter meinen Bauch und suchte meine Klitoris.
Da änderte sich alles.
Während er mich vorn mit dem Daumen rieb und hinten mit seinem Schwanz in mich stieß, begann ich hemmungslos zu stöhnen. Er wurde schneller. Seine Stöße wurden fester und folgten rascher aufeinander. Ich schob meinen Arsch nach hinten, um ihn besser aufzunehmen. Man hörte die feuchten Schläge seiner Hand, die mich berührte, und seinen immer unregelmäßiger werdenden Atem.
—Es gefällt dir, nicht wahr? —fragte er und stieß ihn bis zum Anschlag in mich.
—Ja ... ja, machen Sie weiter.
Er legte mich auf den Bauch, ohne aus mir herauszugleiten, und warf sich schwer auf mich. Von dort aus fickte er mich noch schneller. Meine Brust wurde gegen das Bett gedrückt, sein verschwitzter Körper lag an meinem Rücken, und sein Schwanz glitt in einem wilden Rhythmus in meinen Arsch hinein und wieder heraus, der mich in das Kissen beißen ließ, damit ich nicht schrie. Ich masturbierte mich selbst unter ihm, während er mich weiter fickte.
So kam ich, mit trockenen Krämpfen und zitternden Beinen. Er hielt nur noch ein wenig länger durch, bevor er sich zurückzog und heiß zwischen meinen Pobacken kam. Die Sahne lief durch meine Arschritze, und ein Teil rann bis zu meiner Fotze. Einige Sekunden lang blieb er keuchend liegen und betrachtete das Chaos, das er angerichtet hatte. Dann nahm er die Feuchttücher und begann, mich mit einer beinahe zärtlichen Ruhe zu reinigen, die in starkem Kontrast zu der brutalen Art stand, auf die er mich genommen hatte.
—Sieh, was ich mit dir gemacht habe —sagte er und spreizte mich mit den Fingern ein wenig, um nachzusehen—. Nach außen so ernst, und wie du dich öffnest, wenn du heiß wirst.
Ich musste lachen, noch immer außer Atem. Ich fühlte mich nicht beleidigt; im Gegenteil. Mir gefiel diese Mischung aus Frechheit und Bewunderung, mit der er mich ansah. Ich wischte den Rest selbst ab, zog mich an und kämmte mein Haar ein wenig mit den Fingern. Bevor ich das Zimmer verließ, küsste er mich noch einmal, diesmal kürzer, als würde er ein Geheimnis besiegeln.
Alles hatte nur kurz gedauert, weniger als eine Stunde zwischen meiner Ankunft, der Einnahme der Pille und dem erneuten Ende in seinen Armen. Ich verließ sein Haus mit müden Beinen und einer unerträglichen Hitze im Körper. Ich ging zur Probe, als wäre nichts geschehen, traf meine Freundinnen, machte Fotos, lächelte mit meiner Familie und setzte den Tag fort. Niemand hätte geahnt, dass ich noch kurz zuvor auf allen vieren im Bett eines reifen Mannes gewesen war und ihn meinen Arsch so lange hatte ficken lassen, bis ich kam.
Danach schlief ich nicht noch einmal mit ihm. Es war das erste und letzte Mal. Vielleicht hat es sich gerade deshalb so tief eingeprägt. Es war keine Liebesgeschichte und keine längere Affäre. Es war ein reines Geständnis: zwei Begegnungen, entstanden aus dem Zusammenspiel von Lust am Verbotenen, Gelegenheit und Verlangen. Und obwohl ich es nicht mit jedem wiederholen würde, erinnere ich mich noch immer mit obszöner Klarheit an den genauen Moment, in dem ich ihm die Badezimmertür öffnete und beschloss, ihn hereinzulassen.