Die Rettungsschwimmerin schloss das Schwimmbad nur für uns
Der Sommer drückte, das Schwimmbad wurde leerer. Ihre Blicke trafen sich einmal zu oft, und beide wussten: Heute Nacht würden sie nicht allein nach Hause gehen.
Der Sommer drückte, das Schwimmbad wurde leerer. Ihre Blicke trafen sich einmal zu oft, und beide wussten: Heute Nacht würden sie nicht allein nach Hause gehen.
Ich stieg mit hartem Schwanz ins Flugzeug, so wie jeden Tag, seit ich denken kann. Was ich nicht ahnte: Diese Priesterin würde mein Leben in nur einer Nacht verändern.
Ich ging mit den High Heels in der Hand ins Bad und wusste noch nicht, was es bedeuten würde, einen ganzen Tag als Luna an Brunos Arm durch dieses Dorf zu gehen.
Ich sah mich in ihrer Unterwäsche, mit hohen Absätzen und geschminkten Lippen im Spiegel und wusste, dass ich nicht zu Hause bleiben konnte. Es war zwei Uhr morgens.
Ich hatte ihn schon eine halbe Stunde lang aus den Augenwinkeln angesehen, als er mich ansprach. Hinter den Felsen hatte keiner von uns beiden vor, sich für den Rest des Nachmittags wieder anzuziehen.
Ich stieg in den Bus und dachte, ich würde sieben Stunden am Stück schlafen. Dreißig Minuten später tauchte ein Gesicht zwischen den Sitzen auf und fragte mich, wohin ich fahre.
Als sich ihr Bikini am Ufer verrutschte und die Männer am Strand anfingen zu schauen, richtete sie ihn nicht. Sie ging einfach langsamer weiter.
Sandra zog sich im Bad der Bar den Tanga aus und legte ihn mir in die Hand. Nass, warm. Da wusste ich, dass es kein Zurück mehr gab.
Ich sah sie am Ende der Straße auftauchen und wusste sofort, dass diese Nacht anders werden würde. Sie war nicht zum Reden gekommen.
Marcos war Voyeur und hatte sich jahrelang danach gesehnt, Laura mit einem anderen Mann zu sehen. Als sie es zum ersten Mal versuchten, änderten zwei Fremde in einem Restaurant alles.
Ich lief allein durch dunkle Straßen, voller Wut, nachdem ich meinen Freund mit einer anderen gesehen hatte. Ich suchte nichts. Und fand trotzdem etwas.
Er kam vom Lauf bei Sonnenuntergang zurück und fand sie in den Dünen. Sie war nicht allein. Das war sie nie gewesen.
Ich hatte nie für Sex bezahlt, glaubte ich jedenfalls. In jener Nacht auf einem verlassenen Grundstück lernte ich, dass Lust nicht fragt, bevor sie handelt.
Es war die Nacht, in der ich allein und ohne ein einziges Kleidungsstück am weitesten ging. Hunde, Männer, Motorräder und der Zentralpark: Alles sah ich auf nackter Haut.
Es begann, als sie mich bat, ihr Kleid zu öffnen. Nur das. Dann verriegelte ich die Tür, und alles änderte sich.