Das Geheimnis, das Elena unter ihrer Lingerie bewahrte
Meine Hände gleiten langsam über ihre Haut und spüren unter den Fingerspitzen jeden Herzschlag, während ich mich über sie beuge. Das Zimmer ist in dieses warme Licht der Nachttischlampe getaucht, ein Licht, das wie geschaffen scheint, jede Kurve ihres Körpers hervorzuheben. Ihr Atem klingt jetzt schwerer, und ich sehe das leichte Zittern ihrer Lippen, die Art, wie sie sich auf die Unterlippe beißt, als hielte sie ein Verlangen zurück, das jeden Moment überzuschäumen droht.
Ich halte genau vor ihr inne, nur ein paar Zentimeter zwischen unseren Körpern, und lasse meine Hand langsam an ihrer Kieferlinie hinabgleiten, über den Hals, bis sie an der Basis ihrer Kehle ruht. Dort spüre ich den beschleunigten Puls ihres Herzens, und die Spannung in der Luft wird beinahe greifbar.
—Elena —flüstere ich mit tiefer, fast schnurrender Stimme—, wie fühlst du dich heute Nacht?
Sie hält meinen Blick, die Pupillen geweitet. In ihren Augen liegt ein Funke, eine Mischung aus Trotz und Hingabe, als wäre sie bereit, sich ganz hinzugeben, und doch darauf bedacht, noch ein wenig Kontrolle zu bewahren.
—Mara —antwortet sie leise, aber fest—, ich habe seit drei Tagen meine Tage.
Meine Finger ziehen einen Kreis auf der Haut ihres Halses, und ich spüre, wie ihr Körper reagiert, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff des BHs verhärten.
—Drei Tage —wiederhole ich und lasse die Worte in der aufgeladenen Luft schweben—. Das heißt, du bist gerade an deinem empfindlichsten Punkt, nicht wahr?
Sie nickt, und ihr Atem beschleunigt sich, während eine Röte von ihren Wangen bis zu ihrer Brust aufsteigt. In diesem Gespräch liegt etwas Rohes und Wahres, eine Offenheit, die uns nur noch deutlicher spüren lässt, wie sehr wir einander begehren.
—Ja —haucht sie, fast außer Atem—. Es ist, als würde sich jede Berührung, jede Liebkosung… tiefer, intensiver anfühlen.
Ich komme so nah, dass sich unsere Lippen fast berühren, und lasse meine Worte als Flüstern an ihrem Mund entlangstreifen.
—Dann werden wir diese Nacht unvergesslich machen.
In ihrem Geständnis liegt etwas zutiefst Erotisches, in der Verletzlichkeit, mit der sie ohne Scham über ihren Zyklus spricht. Es ist eine Erinnerung daran, was es bedeutet, in einem weiblichen Körper zu leben, an seine Fähigkeit, Lust in ihrer reinsten Form zu empfinden. Ich habe Frauen wie sie nie von mir weggestoßen; im Gegenteil, ich habe sie immer näher zu mir gezogen.
***
Meine Hände bewegen sich entschlossen, gleiten über ihre Brüste und finden den Verschluss des BHs. Mit einer langsamen, bewussten Geste öffne ich ihn, und der Stoff fällt zur Seite und gibt ihre gespannten Brustwarzen frei. Meine Lippen finden eine von ihnen, und während ich sie sanft sauge, beuge ich mich an ihr Ohr, damit mein warmer Atem ihre Haut streift.
—Spürst du, wie dein Körper auf jeden Kuss reagiert? —frage ich, und meine Stimme ist ein Flüstern voller Versprechen.
—Ja, mein Schatz —stöhnt sie und klammert sich mit den Händen an meinen Hüften fest—. Es ist, als würde jeder Teil von mir in Flammen stehen.
—Ich will, dass du jede Sekunde dieser Nacht spürst, Elena. Ich will, dass du dich daran erinnerst, wie dein Körper sich vollkommen hingibt, sogar an diesen Tagen. Ich will, dass du dich an der Nässe ergötzt, die uns umhüllt.
Ihre Lippen suchen meine in einem hungrigen, nach Bedürfnis lechzenden Kuss, als hätten meine Worte etwas Ursprüngliches in ihr geweckt.
—Hör nicht auf —flüstert sie an meinem Mund—. Ich will alles spüren, ich will, dass du in jeden Teil von mir eindringst, dass du mich alles andere vergessen lässt.
Die Intensität ihrer Stimme genügt, um mein eigenes Verlangen anwachsen zu lassen, eine Flamme, die sich von ihrer Hingabe nährt. Ich beuge mich über sie und drücke meinen Körper gegen ihren. Unsere Haut trifft aufeinander, streift sich, und ich spüre die Nässe zwischen uns beiden, eine ständige Erinnerung an ihren Zyklus, daran, wie jede Bewegung von einer zutiefst körperlichen Erotik durchdrungen ist.
***
Meine Hände wandern zu ihren Hüften und ziehen langsam ihre Unterwäsche nach unten, sodass ihr nasses Geschlecht freigelegt wird. Nichts hält mich auf, während meine Finger sie erkunden, ihre Falten streicheln und die Weichheit und Wärme spüren, die von ihr ausgeht.
—Du bist völlig durchnässt —murmle ich, mehr zu mir selbst als zu ihr—. Es ist, als würde dein Körper um mehr betteln.
—Das tut er —antwortet sie, und ihre Finger verfangen sich in meinem Haar, während meine Lippen an ihrem Bauch hinabgleiten und mich ihrem Zentrum immer näher bringen.
—Dann geben wir ihm, was er braucht —sage ich mit einem Hauch sehr gezügelten Humors, um den Zauber des Augenblicks nicht zu brechen.
Der metallische Geschmack ihres Blutes, vermischt mit der Süße ihrer Nässe, füllt meinen Mund, während meine Zunge Kreise um ihre Klitoris zieht und eine Reihe von Zittern auslöst, die durch ihren Körper laufen. Ihre Stöhnlaute sind bereits erstickte Schreie, ihr Rücken wölbt sich, und ich spüre, wie sie unter meiner Zunge pocht und nach Erleichterung sucht.
Die Rohheit ihrer Tage stößt mich nicht von ihr weg, sie zieht mich an: Sie ist der Beweis, dass ihr Körper selbst mitten in einem natürlichen Zyklus genießen kann. Es gibt nichts Wirklicheres als das. Meine Hände klammern sich in das warme Fleisch ihrer Hüften, und meine Nägel ziehen kleine Spuren auf ihrer Haut. Jede Bewegung meiner Zunge ist ein Akt der Anbetung, jede Liebkosung ein Versprechen.
—Mach so weiter, Mara… hör nicht auf —ihre Stimme ist ein abgehacktes Flüstern, und jedes ihrer Worte peitscht mein Verlangen an und zwingt mich, mich noch mehr anzustrengen.
Ich spüre, wie ihr Körper unter meinem Mund erzittert, ihr Puls gegen meine Lippen schlägt. Der Geschmack ihrer Nässe, vermischt mit dem Salz ihres Schweißes, ist ein berauschendes Elixier. Ich tauche noch tiefer ein, meine Zunge gleitet durch jede Falte, erkundet jede Ecke. Ihre Stöhner schwellen an und hallen im Zimmer wider. Meine Finger gleiten über ihren Körper, ziehen unsichtbare Linien, wandern über ihren Bauch, streicheln ihre Brüste und spüren die Härte ihrer Brustwarzen unter den Fingerspitzen.
***
Meine Oberschenkel zittern, weit geöffnet in einer Haltung des Verlangens, während mein ganzer Körper mit der Intensität des Moments vibriert. Ich merke, wie sich meine eigene Nässe sammelt. Jede Liebkosung, die ich ihr gebe, entfacht mein Bedürfnis noch mehr. Der Duft ihrer Erregung erfüllt die Luft, vermischt mit der süßen Spur ihres Parfums.
—Ja, ja, mehr! —schreit sie, und ihre Stimme ist ein zerrissener Schrei vor Lust.
Der Druck ihrer Hüften gegen mein Gesicht verstärkt sich, ihre Hände ziehen heftig an meinem Haar, und ich gebe mich ihrem Verlangen vollkommen hin. Meine Zunge bewegt sich in fieberhafter Geschwindigkeit, meine Lippen saugen heftiger, und meine Stöhner mischen sich mit ihren zu einer Sinfonie der Wollust.
Mein Gesicht ist in die Weichheit ihrer Schenkel vergraben, meine Zunge gleitet mit beinahe andächtiger Inbrunst zwischen ihren Falten. Ich spüre die Wärme ihres Blutes an meinen Lippen, diesen metallischen Geschmack, der sich mit ihrer Nässe vermischt. Jedes Mal, wenn ich sie dort küsse, wird der Geschmack stärker und ein neues Beben läuft durch sie hindurch.
—Ja… ja… weiter —murmelt sie, und ihre Stimme ist kaum mehr als ein dünner Faden, aber erfüllt von einem Bedürfnis, das mich verzehrt.
Ihre Hüften wölben sich mir entgegen, fordern mehr, und ich kann nichts anderes tun als gehorchen. Meine Zunge kringelt sich um ihre Klitoris, fängt sie zwischen meinen Lippen ein, und ihr Stöhnen verwandelt sich in einen Schrei, der in meiner Brust widerhallt.
—Ah, Mara! Hör nicht auf!
Dieser Schrei entzündet einen Funken, der mir die Wirbelsäule hinaufjagt und mich zwingt, weiterzumachen, jeden Tropfen ihrer Lust abzulecken. Zwischen ihren Beinen versunken, graben sich meine Finger in ihr Fleisch und spüren die Spannung ihrer Muskeln. Elena zittert bei jeder Bewegung meiner Zunge, die mit Hingabe jede Falte entlangfährt. Ich habe die Augen geschlossen, verloren in der Empfindung, im Geschmack, im Klang ihres heftigen Atems.
***
Mein Haar gleitet über ihren Bauch, während ich noch tiefer in sie hineintauche. Ich spüre den Puls ihrer Klitoris unter meiner Zunge, den Druck ihrer Hüften gegen meinen Mund.
—Ah… ja… weiter… —ihre Stimme ist ein Faden aus Lust, ihre Stöhner werden immer intensiver, und ich merke, wie ihre Hüften beginnen, sich im Rhythmus meiner Zunge zu bewegen, kurz vor dem Höhepunkt.
In diesem Moment werde ich mir meiner eigenen Nässe bewusst, wie mein Körper auf jedes ihrer Stöhnen reagiert. Meine linke Hand gleitet zu meinem Geschlecht, und ich streichle mich im Einklang mit ihren Bewegungen. Das Gefühl meiner nassen Finger, während ich spüre, wie ihr Höhepunkt näherkommt, ist ein Strudel, der mich umhüllt.
—Hör nicht auf, Mara… hör nicht auf! —fleht sie mich an, und ihre Stimme ist fast ein Schluchzen.
Mehr Ansporn brauche ich nicht. Meine Zunge konzentriert sich auf ihre Klitoris, bewegt sich in schnellen Kreisen, während sich meine Finger immer rascher bewegen in einem verzweifelten Versuch, meinen eigenen Orgasmus zu erreichen. Ich fahre fort, sie zu verschlingen, jeden Tropfen ihrer Lust zu trinken.
Plötzlich spannt sich ihr Körper an, ihre Schenkel pressen sich fest um meinen Kopf, und ich spüre die Explosion kommen. Ihr Geschlecht zieht sich zusammen, ihre Klitoris pocht fieberhaft unter meiner Zunge, und ihr Schrei der Ekstase füllt den Raum, ein Klang so rein und roh, dass ich innerlich davon erzittere.
—Ah, Mara! Ich komme… ich komme! —Schweiß perlt auf ihrer Stirn, ihr Bauch zieht sich zusammen, und dann geschieht es, in einem Augenblick, der ewig zu dauern scheint.
Ihr ganzer Körper zuckt, ihre Stöhner werden zu einem schneidenden Schrei, und ich spüre, wie der Orgasmus sie überrollt und atemlos zurücklässt, völlig verloren in der Welle, die sie verschlingt.
***
Der Geschmack, der meinen Mund erfüllt, ist intensiv, verdammt echt: zugleich metallisch und süß, dieser Hauch von Eisen, der mich umhüllt und von innen heraus entflammt. Es ist, als läge ihre Essenz ganz auf meinen Lippen, und ich kann nicht widerstehen. Ich spüre, wie sich mein eigener Körper wölbt, der Orgasmus fegt über mich hinweg, während ihr Geschmack mich über jede Kontrolle hinaus trägt, über alles hinaus, was ich bin.
In diesen Sekunden existiert nur noch die Verbindung zwischen uns, genährt von unserem gemeinsamen Verlangen. Ich bin versunken in die Tiefe der Wollust, dieses Fieber, das mich zwingt, nicht aufzuhören, jedes Zittern auszukosten. Denn in diesem Moment bin ich mehr als ich selbst: Ich bin eine Frau, die sich ganz der Lust einer anderen Frau hingibt und Verlangen in seiner reinsten Form atmet.
Als die Ekstase nachlässt, ziehe ich mich langsam zurück, schwer atmend. Ich sehe ihr Gesicht, noch immer erhitzt, und erkenne die Befriedigung in ihren Augen. Ihre Lippen formen ein langsames, träges Lächeln.
—Du bist unglaublich, Mara —murmelt sie und streicht mir zärtlich durch das Haar, während ich versuche, wieder zu Atem zu kommen.
Ich lege mich neben sie, unsere beiden Körper noch immer leicht bebend, und spüre eine tiefe Zufriedenheit, diese Ruhe, die nur nach dem Teilen von etwas so Intimen kommt.
—Immer zu deinen Diensten, Süße —antworte ich mit einem Lächeln und schließe die Augen, um die Wärme zu genießen, die noch immer von unserer Haut ausstrahlt.
Mit einer letzten Berührung meiner Zunge gleite ich langsam an ihrem Körper hinauf und hinterlasse eine feuchte Spur von ihrem Bauch bis zu ihrem Hals. Ihre Haut ist warm und weich unter meinen Lippen, und ich spüre die letzten Nachbeben ihres Orgasmus, während ich ihrem Mund näher komme. Mein Kuss, noch von ihr gezeichnet, findet ihren in etwas Langsamem und bedeutungsschwerem.
Ich spüre die Überraschung in ihrem Kuss, als sie ihren eigenen Geschmack erkennt, vermischt mit dem ihrer Erregung. Es ist ein roter Kuss, ein Kuss, der von der rohesten Intimität spricht, von der tiefsten Verbindung. Meine Lippen bewegen sich mit einer Sanftheit über ihre, die im Kontrast zur Wucht des Moments zuvor steht, und teilen mit ihr die Frucht ihrer Lust, machen sie zu einem Teil ihrer eigenen Erfahrung, etwas so Ursprüngliches wie Schönes.
Ich spüre, wie ihre Zunge auf meine antwortet, ihre Hände sich wieder in meinem Haar verfangen, um mich näher zu ziehen, während unsere Körper sich langsam wieder sammeln. Der Kuss wird intensiver, und jede Berührung ist eine Bekräftigung dessen, was wir eben erlebt haben. Es ist ein Pakt, ein Versprechen von mehr, von einer Verbindung, die über das Fleischliche hinausgeht. Und in diesem Moment fühle ich mich wieder als Verkörperung des Verlangens: eine Frau, die sich von Lust und von jedem Stöhnen nährt, das den Lippen ihrer Geliebten entweicht.