Die stürmische Nacht, in der ich meinem Sohn nachgab
Damián wurde an einem Dienstag Ende August neunzehn, und noch am selben Nachmittag traf er die Entscheidung, die sein ganzes Leben aus der Bahn werfen sollte. Die nächstgelegene Architekturfakultät zu seinem Heimatort lag fast vier Busstunden entfernt, in einer Hauptstadt, die er kaum kannte. Sein Vater Ricardo hörte ihm mit auf den Fernseh-Fußballspiel geheftetem Blick zu und knurrte trocken, fast kauend: «Kümmer dich selbst darum». Carolina hingegen, seine Mutter, hörte ihm bis zum Ende zu.
Carolina war einundvierzig und hatte einen Körper, den das Leben nicht allzu sehr bestraft hatte. Ihr kastanienbraunes Haar fiel in trägen Wellen bis auf die Schultern, ihre Augen waren schwarz und von nervösem Glanz, und sie bewahrte noch immer jene üppigen Kurven einer Frau, die einst für Provinzkataloge gelaufen war, bevor sie heiratete. Nach der Scheidung von Ricardo zog sie in die Hauptstadt und fing neu an an der Seite von Andrés, einem Handelsvertreter, der mehr in Hotels lebte als in seinem eigenen Bett. Schwere Brüste, schmale Taille, breite Hüften und ein runder Hintern, der die Leute auf der Straße noch immer dazu brachte, sich nach ihr umzudrehen. Als Damián ihr erzählte, dass er für das Studium ein Dach über dem Kopf brauchte, sagte sie ohne zu blinzeln zu.
—Natürlich kommst du, mein Schatz — sagte sie am Telefon mit dieser warmen, leicht rauen Stimme, die ihm immer Sicherheit gegeben hatte—. Das Haus ist riesig. Andrés ist ständig auf Reisen, also werden wir fast immer allein sein.
Am ersten Montag im September kam Damián mit zwei Koffern, einem Rucksack auf dem Rücken und dem Herz bis zum Hals. Carolina empfing ihn an der Tür mit einem breiten Lächeln, das ihr jedoch nicht ganz bis in die Augen reichte. Sie umarmte ihn wie immer, fest, mit Muttergeruch, aber diese Umarmung dauerte einen Sekundenbruchteil zu lang. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust und ihr Parfum —Vanille mit einem Hauch Mandel— blieb an seinem Hemd und auf seiner Haut haften.
Das Haus war großzügig, modern, mit hellen Möbeln und einer Stille, die man sofort spürte, sobald die Tür ins Schloss fiel. Im Flur hingen Hochzeitsfotos von Carolina und Andrés. Damián brauchte nur wenige Tage, um die «kleinen Unterschiede» zu bemerken, die seine Mutter nie aussprach. Andrés’ Bettseite war immer glatt wie ein Krankenhauslaken. Auf Carolinas Nachttisch hingegen standen ein halb geleertes Glas Wein, eine Handcreme und ein Buch mit erotischer Lyrik, das sie schnell in die Schublade schob, sobald sie ihn kommen hörte.
Die ersten Tage waren fast normal. Damián stand früh auf, um mit der Metro zur Fakultät zu fahren, kam am Nachmittag zurück und fand Carolina in der Küche mit leise eingeschaltetem Radio und begonnenem Abendessen. Bald gewöhnte er sich daran, ihr zu helfen. Er wusch ab, sie trocknete. Sie saßen bis spät auf dem Sofa und redeten über sein Studium, über die Gebäude, die er eines Tages entwerfen wollte, über die ruhige Frustration, die sich in jeder ihrer Pausen erahnen ließ.
—Andrés lebt ja kaum hier — gestand sie eines Abends, mit dem Glas in der Hand, das sie hin und her schwenkte, und den Beinen unter dem Körper angewinkelt. Sie trug ein dunkelgraues Seidennachthemd, das sich an ihre Schenkel schmiegte und die Brustwarzen durch den Stoff abzeichnete—. Manchmal habe ich das Gefühl, ich lebe allein, selbst wenn er auftaucht. Es passiert schon wieder.
Damián hörte ihr zu. Er verurteilte sie nicht. Er sah sie nur mit diesen tiefen Augen an, die plötzlich nicht mehr wie die eines Kindes wirkten. Und er sagte ihr einfache Sätze, Sätze, die ihr seit Jahren niemand mehr gesagt hatte:
—Mama, du bist wunderschön. Wirklich. Nicht nur äußerlich. Jeder wäre dankbar, dich vor sich zu haben. Du verdienst jemanden, der dich so ansieht, wie du es verdienst.
Carolina wurde bis zum Ausschnitt rot. Sie biss sich auf die Unterlippe, wandte das Gesicht ab, aber die Röte wanderte ihr den Hals hinab und ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter der Seide ab. Das schlechte Gewissen überfiel sie noch in derselben Nacht im Bett, als sie sich beim Erinnern an die Art, wie er sie ansah, ein verräterisches Feuer zwischen den Beinen spürte.
Damián… um Gottes willen, was ist nur los mit mir? In jener Nacht berührte sie sich zum ersten Mal und dachte an ihn. Sie schob sich zwei Finger in die bereits durchnässte Muschi, tat so, als wären es die Finger ihres Sohnes, und kam mit dem Gesicht ins Kissen gedrückt. Sie fühlte sich schmutzig. Sie fühlte sich wie eine schlechte Mutter. Sie kam trotzdem, stärker als seit Monaten.
***
Die Wochen vergingen, und der Alltag wurde intimer, als gut für sie war. Damián begann, sie überallhin zu begleiten. Zum Supermarkt, ins Kino in der Innenstadt, in den Park am Abend. Er öffnete ihr die Autotür, trug ihre Einkäufe, streifte im schmalen Flur «versehentlich» ihre Taille. Carolina merkte, wie die Luft sich verdichtete, sobald sie allein waren. Ihre Muschi wurde feucht, sobald sie ihn an der Tür auftauchen sah.
An einem Nachmittag im Oktober, nach der Vorlesung, fand Damián sie in der Küche weinend. Andrés hatte gerade angerufen und gesagt, dass er erst am Freitag zurückkäme. Schon wieder. Carolina war barfuß, trug ein altes T-Shirt von ihm, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel hing, ohne BH, und ihre Brustwarzen zeichneten sich wie zwei Knöpfe unter dem Baumwollstoff ab.
—Komm her — sagte er leise und umarmte sie.
Diese Umarmung war nicht mütterlich. Damián presste sie an seine Brust, und sie spürte zum ersten Mal die Härte seines jungen Körpers, die grobe Beule seines halb erigierten Schwanzes, die sich gegen ihren Bauch drückte. Ihre Brüste wurden gegen ihn plattgedrückt. Ihre Brustwarzen wurden hart vor Schmerz. Das schlechte Gewissen traf sie wie ein Peitschenhieb, aber sie wich nicht zurück. Im Gegenteil, sie schmiegte sich noch fester an ihn.
—Damián… das ist nicht richtig — flüsterte sie an seinem Hals, atmete einen Geruch ein, der zugleich sauber und dunkel war.
—Ich mache doch nichts, Mama — antwortete er mit rauer Stimme—. Ich bin nur hier. Bei dir.
Seine Hände glitten langsam über die Kurve ihrer Taille hinab, dann noch ein Stück tiefer, streiften den unteren Rücken, spürten die weiche Haut unter dem T-Shirt. Damiáns Daumen zeichneten langsame Kreise, immer näher am Rand ihres Slips. Carolina zitterte. Ihre Muschi pochte und durchnässte den Stoff.
Jene Nacht aßen sie schweigend zu Abend. Die sexuelle Spannung war so dick, dass man sie fast mit dem Brotmesser hätte schneiden können. Carolina ging hinauf in ihr Zimmer und zog sich um. Sie zog ein kurzes Baumwollkleid an, ohne BH und ohne Slip. Sie wusste genau, dass er es bemerken würde. Sie wollte, dass er es bemerkte. Und sie hasste sich dafür, es zu wollen.
Von da an wurden die Berührungen absichtlich. Eine Hand, die etwas länger auf der Schulter liegen blieb. Ein Blick, der drei Sekunden zu lange gehalten wurde. Eines Abends, während sie auf dem Sofa einen Film sahen, legte sie den Kopf auf seine Brust. Damián streichelte ihr Haar. Seine Hand glitt sehr langsam ihren Rücken hinunter, streifte den Saum des Kleides, fuhr darunter, bis sie nackte Haut berührte, wanderte weiter hinab und strich über die hohe Rundung ihres Hinterns. Carolina hielt den Atem an, als die Finger ihres Sohnes zwischen ihre Pobacken glitten und dabei gerade eben den Anus und den Rand einer durchnässten Muschi streiften.
—Mama… —flüsterte Damián mit vor Verlangen gebrochener Stimme—. Du machst mich wahnsinnig. —Sie hob den Kopf. Ihre Lippen waren nur Zentimeter voneinander entfernt.
—Nein, mein Schatz — sagte sie, doch ihre Stimme klang wie ein Stöhnen—. Bitte. Ich bin deine Mutter. Das ist Sünde.
Sie stand auf und schloss sich in ihrem Zimmer ein. Sie drehte den Schlüssel um. Sie masturbierte sich mit der Vorstellung, wie sein Mund ihre Muschi fraß, wie sein dicker Schwanz sie aufriss, und weinte danach mit dem Gesicht im Kissen, der Körper bebte vor Schuld und Lust.
***
Andrés reiste immer häufiger. Der November brachte die ersten Regenfälle und die ersten Nächte, in denen Mutter und Sohn tagelang allein im Haus waren.
In einer stürmischen Morgendämmerung konnte Carolina nicht schlafen. Barfuß ging sie in die Küche, um ein Glas Wasser zu holen, und fand dort Damián, ohne Shirt, nur in einer Pyjamahose, die ihm viel zu tief auf den Hüften saß. Schweiß glänzte auf den Bauchmuskeln, die er im Fitnessraum der Fakultät aufgebaut hatte. Sein Schwanz zeichnete sich dick und lang unter dem Stoff ab, halb steif.
—Mama, ich kann nicht mehr — sagte er ohne Vorrede, mit tiefer, hungriger Stimme.
Er näherte sich wie ein Raubtier. Drängte sie gegen den Kühlschrank. Ihre Körper berührten sich ganz und gar. Damián war hart wie Stein. Sein dicker, heißer Schwanz drückte gegen ihren Bauch, pochend. Carolina spürte, wie ihre Muschi sich augenblicklich einnässte, beinahe an der Innenseite ihres Schenkels hinunterlief. Ein Stöhnen entkam ihr unwillkürlich.
—Du machst mich verrückt, Mama — flüsterte er gegen ihren Mund und streifte ihre Lippen—. Ich liebe dich. —Und er küsste sie.
Es war zuerst ein langsamer Kuss, fast ehrfürchtig. Weiche Lippen, abgehackte Atemzüge, Zungen, die sich schüchtern streiften. Dann wurde er wild. Damián schob seine Zunge bis tief in ihren Mund, fickte mit ihr ihren Mund, biss auf ihre Unterlippe, bis sie stöhnte. Carolina grub ihre Nägel in seinen Rücken, erwiderte den Kuss mit derselben Verzweiflung, saugte an seiner Zunge, als wollte sie sie verschlingen.
Ihr Sohn hob sie hoch, als wöge sie nichts, und setzte sie auf die Arbeitsplatte. Seine Hände glitten ihre Schenkel hinauf, spreizten sie mit Gewalt, legten sich zwischen sie. Das Kleid rutschte ihr bis zur Taille hoch und gab eine nackte Muschi frei, geschwollen, glänzend von den Säften, die bereits bis zur Rundung ihres Hinterns hinabliefen.
—Mama, sieh dir an, wie du bist — knurrte er und blickte mit dunklen Augen voller Lust auf ihr Geschlecht.
Er zog ihr das Kleid mit zitternden Händen über den Kopf. Ihre Brüste lagen frei, schwer, reif, die dunklen Brustwarzen hart wie Steine. Er sah sie an, als sähe er einen verbotenen Schatz. Er senkte den Kopf und nahm sie in den Mund, eine nach der anderen. Er saugte mit vor Hunger gieriger Gier, sog kräftig, knabberte an den Brustwarzen, zog mit den Zähnen daran, während seine Zunge sie in schnellen Kreisen leckte. Mit der anderen Hand knetete er ihre freie Brust, zwickte die Brustwarze, zog daran. Carolina bog den Rücken durch, vergrub die Finger in seinem dunklen Haar und drückte den Kopf ihres Sohnes gegen ihre Titten.
—Damián… mein Schatz… ah, Gott. Härter! —stöhnte sie, die Stimme von Lust und Schuld gebrochen.
Er ging noch tiefer. Spreizte ihre Beine bis zum Äußersten, legte Muschi und Anus völlig frei. Er kniete sich vor sie wie zu einem sündigen Gebet. Öffnete den Mund und vergrub das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Die Zunge war langsam, erkundend, lüstern. Er leckte vom Anus bis zur Klitoris in langen, flachen Zügen, kostete jeden Tropfen des dicken Safts. Dann konzentrierte er sich auf den Anus, leckte ihn kreisend, schob die Zungenspitze hinein, während zwei dicke Finger ihre Muschi fickten, sich nach oben krümmten und auf jene geschwollene innere Stelle drückten, die sie schreien ließ.
—Du schmeckst unglaublich — knurrte er gegen ihr Geschlecht—. Ich werde dich lecken, bis du kommst.
Carolina kam zum ersten Mal so, mit dem Mund ihres eigenen Sohnes, der sie wie ein Tier fraß. Ihre Klitoris pochte gegen seine Zunge, während seine Finger sie schnell und tief fickten. Ströme von Säfte spritzten Damián auf Kinn und Brust. Er trank alles, saugte mit obszönem Schmatzen, ohne aufzuhören.
—Fick mich jetzt, Damián — flehte Carolina, längst zerrissen von Reue und einem Verlangen, das sie bei lebendigem Leib verbrannte—. Fick mich! Füll mir die Muschi!
Er hob sie von der Arbeitsplatte herunter, drehte sie mit einer festen Bewegung um und beugte sie über den Küchentisch. Mit seinen großen Händen spreizte er ihre Pobacken und sah ihre geöffnete, tropfende Muschi, den vom Speichel glänzenden Anus. Er zog sich die Hose herunter. Der Schwanz sprang frei, dick wie ein Handgelenk, lang, voller Adern, die violette Spitze glänzend von Lusttropfen, die herunterliefen. Neunzehn Jahre reiner, harter Jugend.
Er rieb ihn an ihrer Muschi, beschmierte ihn mit ihren Säften, schlug mit der geschwollenen Spitze gegen ihre Klitoris.
—Fick mich jetzt — schluchzte Carolina und schob den Hintern zurück—. Steck ihn ganz rein.
Er drang erst langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, öffnete sie wie noch nie zuvor jemand. Carolina spürte jede Ader, jeden Puls, wie ihre Muschi sich um diesen jungen, dicken Schwanz dehnte, bis er bis zum Anschlag drin war, die schweren Hoden gegen ihre Klitoris schlugen. Beide stießen ein langes, tierisches Stöhnen aus.
—Du brennst, Mama — knurrte Damián und biss ihr kräftig in die Schulter, sodass die Zahnabdrücke zurückblieben.
Er begann sie zu ficken. Erst langsam, tief, fast ganz heraus und wieder bis zum Grund hinein, jede Stoßbewegung genießend. Das nasse, obszöne Geräusch des hinein- und hinausgehenden Schwanzes erfüllte die Küche, vermischt mit ihren Stöhnen und dem Grollen des Gewitters draußen. Carolina klammerte sich an den Tischrand, die schweren Brüste flach gegen das kalte Holz gepresst, den Hintern herausgestreckt, um ihn besser aufzunehmen, die Hüften nach hinten bewegend, um sich noch tiefer aufzuspießen.
—Fester… —bat sie mit vor Lust gebrochener Stimme—. Fester, mein Schatz.
—Gefällt dir das? —fragte Damián und beschleunigte wie ein Tier. Seine Hüften schlugen mit brutaler Kraft gegen ihren Hintern, ließen ihre Pobacken aufspringen und rot werden. Er packte sie am Haar und zog daran, bog ihr den Rücken durch und fickte sie wie ein Wilder. Mit der anderen Hand zwickte er eine Brustwarze, drehte sie, dann glitt er hinunter und rieb ihre geschwollene Klitoris in schnellen Kreisen, während der Schwanz unbarmherzig hinein- und herausglitt.
Seine Mutter kam zum zweiten Mal und schrie seinen Namen, die Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen wie eine heiße, nasse Faust, melkte ihn, bespritzte seine Hoden mit Säften. Damián hielt nicht mehr aus. Er stieß bis zum Grund zu, die Eier an ihre Klitoris gepresst, und kam mit einem gurgelnden Schrei in ihr. Heiße, dicke, kräftige Ströme, die sie bis zum Überlaufen füllten. Es lief an ihren Schenkeln hinunter, weiß und dick, vermischt mit ihren eigenen Säften.
Sie blieben so, verbunden, schwer atmend, verschwitzt, zitternd. Damián umarmte sie von hinten, küsste ihren Nacken, den Rücken, die Schultern, knabberte ihr mit neuer Zärtlichkeit am Ohr. Carolina weinte still, aber es waren Tränen der Erleichterung, des absoluten Genusses, der völligen Hingabe. Das schlechte Gewissen war noch da, pochte in ihrer Brust, aber die Lust war tausendmal größer.
—Ich liebe dich, Mama — flüsterte er, noch immer in ihr, während sein Schwanz in den letzten Stößen weiter pochte.
—Und ich dich, mein Schatz — antwortete sie, drehte sich zu ihm um und küsste ihn mit tiefer, fast romantischer Zärtlichkeit, während ihre Muschi sich weiter um ihn zusammenzog—. Damián, das ist falsch. Was haben wir getan?
In jener Nacht schliefen sie zusammen in Carolinas Bett. Nackt. Verschlungen. Der Schwanz ihres Sohnes, halb hart, lag gegen ihren Hintern. Sein Sperma lief ihr noch aus der Muschi.
Als Andrés am nächsten Tag anrief und sagte, dass er am Freitag kommen würde, sah Carolina Damián mit einem neuen, gefährlichen Lächeln an, voller Lust und Liebe.
—Wir haben noch drei Tage, mein Schatz — sagte sie und schob die Hand unter die Laken, um den wieder harten Schwanz zu streicheln und ihn ruhig zu wichsen—. Willst du mich noch mal ficken?
Das schlechte Gewissen war noch da. Aber das Verlangen war größer. Und Carolina wollte nicht länger dagegen ankämpfen. Sie wollte mehr. Sie wollte alles. Sie wollte, dass ihr Sohn sie wie eine Schlampe fickte, jedes Mal, wenn Andrés zur Tür hinausging.
Und so begann, ganz wirklich, ihre verbotene, intensive, schmutzige Geschichte.