Die Frau, die mir beigebracht hat, unter ihren Absätzen zu leben
Jahrelang fantasiere ich davon, einer Frau zu dienen, die mich zu ihren Füßen will. Renata tat nicht so, als würde sie dominieren: Sie tat es mit einer Ruhe, die mir den Atem nahm.
Jahrelang fantasiere ich davon, einer Frau zu dienen, die mich zu ihren Füßen will. Renata tat nicht so, als würde sie dominieren: Sie tat es mit einer Ruhe, die mir den Atem nahm.
Ich war kaum bekleidet, als etwas Großes und Nasses aus dem Unterholz auftauchte und mir die Arme packte, bevor ich schreien konnte.
Es war kurz vor Ladenschluss, als die Klingel ertönte. Er und sie kamen herein, verlangten schwarzen Spitzenstoff und schenkten mir, ohne es zu wissen, den Nachmittag, von dem ich monatelang allein geträumt hatte.
Als ich beim letzten Mutspiel der Nacht an der Reihe war, wusste ich, dass ich Nein sagen konnte. Was niemand erwartete: dass ich mit diesem Lächeln auf den Lippen Ja sagte.
Es war zwei Uhr nachts, wir waren allein im 25. Stock, und ihr Rücken war wie verkrampft. Was als Gefallen begann, wurde zu etwas ganz anderem.
Diese Hexennacht erwartete er keine Gesellschaft. Doch etwas Kaltes materialisierte sich am Fuß seines Bettes und flüsterte seinen Namen, als kenne es die ganze Totenwelt.