Ich gestehe meine Sucht, mich ständig zu befriedigen
Ich komme nach Hause, ziehe mich auf dem Sessel aus und verliere den Überblick. Das ist meine Routine, mein Geheimnis, das Einzige, was ich am Ende des Tages wirklich brauche.
Ich komme nach Hause, ziehe mich auf dem Sessel aus und verliere den Überblick. Das ist meine Routine, mein Geheimnis, das Einzige, was ich am Ende des Tages wirklich brauche.
Ich war allein, die Hitze war unerträglich und das Wasser lief lauwarm über meine Haut. Da kam mir etwas in den Sinn, das ich seit Monaten fantasierte und nie zu tun gewagt hatte.
Ich schaltete den Vibrator ein, öffnete ein Bingo-Spiel und versprach mir für jede Kugel eine Regel. Was dann passierte, erzählte ich erst Wochen später.
Ich bat meinen Mann um ein Foto von ihm und bekam das eines anderen Mannes: eines perfekten Unbekannten. Diese Nacht ahnte ich nicht, wohin mich dieses Bild im Schlaf führen würde.
Wochenlang zeigte ich mich für sie vor der Kamera. In jener Nacht bat sie mich mit nur einem geflüsterten Satz um etwas, das für immer veränderte, was ich zu wollen glaubte.
Ich bat meinen Freund, mir bei einem Wunsch zu helfen, den ich seit Jahren hatte: mich von Fremden ansehen zu lassen. Ich ahnte nicht, wie sehr es mir gefallen würde.