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Relatos Ardientes

Was meine Mutter für mich unter dem Hochzeitstisch tat

Marisol war eine noch junge Frau, mit langem, glattem, hellbraunem Haar und sehr heller Haut. Das Auffälligste an ihrem Körper waren ihre breiten, vollen Hüften, die einen Hintern trugen, von dem man den Blick unmöglich losreißen konnte. Diese Kurven zogen nicht nur in jedem Saal die Blicke der Männer an: In dieser Nacht zogen sie auch die ihres eigenen Sohnes auf sich.

Die beiden waren auf einer Hochzeit, in einem riesigen Festsaal, und teilten sich denselben runden Tisch, während die Musik kaum noch Verständigung zuließ.

—Ich hab dich schon gesehen, Adrián —sagte sie und kniff die Augen zusammen—. Was starrst du deine Cousine da so an?

—Nichts, Mama, wie kommst du denn darauf? —antwortete er und nahm einen Schluck aus seinem Glas—. Mir ist nur etwas aufgefallen, sonst nichts.

—Ach ja? Was denn, so was wie was? Stell dich nicht als Perversling an. Sie ist die Tochter meiner Schwester, ihr seid Blutsverwandte. Spinn nicht herum.

—Wirklich, ich hab ihr nicht auf den Arsch geguckt oder so was.

—Auf den Arsch? Respektier mich, ich bin deine Mutter. Wie redest du denn?

—Ich hab nichts angeguckt, Mama. Wenn du dich beruhigst, erklär ich’s dir.

Marisol trank wieder, jetzt schon mit gewisser Hartnäckigkeit, und sah ihn über den Glasrand hinweg an. Adrián schnaubte und verdrehte frustriert die Augen, weil sie ihn nicht verstehen wollte.

—Es ist einfach nicht normal, wie du trinkst —sagte er und nahm ihr das Glas aus der Hand—. Kannst du ein bisschen runterfahren?

—Ach, und was geht dich das an? —sie riss ihm das Glas wieder aus der Hand—. Ich bin deine Mutter, hier wird gemacht, was ich sage. Und nur damit du’s weißt: Ich bin nicht diejenige, die ihrer Cousine auf den Hintern glotzt.

—Sagst du jetzt auch schon Hintern? —Adrián hob belustigt eine Augenbraue.

—Du hast gesagt, das sei normal —verteidigte sie sich und schenkte sich nach.

—Ich hab Camila nicht mal angeguckt, verstehst du das?

—Na, wie dumm. Das Mädel ist doch sowas von heiß —murmelte Marisol und kippte den Rest ihres Glases herunter.

Seine eigene Mutter hatte gerade so etwas gesagt.

—Ich hab ihr Kleid angeschaut! —platzte Adrián schließlich heraus—. Es ist genau dasselbe wie deins.

Marisol senkte langsam das Glas und suchte mit dem Blick ihre Nichte zwischen den Leuten. Camila trug tatsächlich dasselbe weinrote, enganliegende schulterfreie Kleid wie sie.

—Du hast recht —sagte sie überrascht—. Es ähnelt meinem.

—Es ähnelt nicht. Es ist identisch.

—Stimmt. Es ist genau dasselbe, die verdammte Kleine hat mich kopiert.

***

Marisol winkte ihre Nichte heran, und das Mädchen kam sofort mit einem Lächeln und dem Glas in der Hand zu ihnen.

—Sagen Sie mal, Tante, was ist denn passiert?

—Hast du gesehen, dass wir dasselbe Kleid tragen?

—Ja —lachte Camila—. Sehen Sie es positiv, wir sehen aus wie Schwestern.

Die beiden lachten, aber Marisol warf ihrem Sohn verstohlene Blicke zu, der die Augen nicht von dem Hintern seiner Cousine lassen konnte. Etwas Warmes und Gefährliches stieg ihr in die Brust.

—Es steht dir aber besser als mir, mein Schatz —sagte sie und klopfte ihr ein paar sanfte Male auf die Pobacke.

—Hahaha, finden Sie? —Camila drehte sich einmal komplett, um damit anzugeben.

—Du bist wunderschön. Da musst du deinen Freund doch ganz schön glücklich machen, oder? —und sie klopfte noch einmal, diesmal etwas fester, während sie Adrián aus den Augenwinkeln beobachtete.

—Das hoffe ich, Tante. Na gut, ich bin gleich zurück.

Camila ging in Richtung Tanzfläche. Marisol drehte den Kopf zu ihrem Sohn, der sich kaum noch zusammenriss.

—Und? Sagst du nichts?

—Sie sah sehr gut aus —gab er zu.

—Ach ja? Hast du den Anblick genossen, du Perverser?

—Uff, und wie. Deine Schläge haben sie richtig geil wippen lassen. Mir ist der Schwanz hart geworden, nur weil ich ihren Arsch unter dem Stoff habe zittern sehen.

Marisol behielt ein ernstes Gesicht, ohne zu blinzeln, die Augen fest auf ihn geheftet.

—Du hast sie dir in deinem Kopf so vorgestellt, wie du sie gesehen hast, nicht wahr? Krank. Ich hab genau gesehen, dass du sie dir nackt vorgestellt hast, mit den Brüsten draußen und der Fotze nass.

—Und was sollte ich denn machen? Du hast doch gesehen, wie sie aussieht. Jeder Kerl würde sie da sofort auf dem Boden ficken, direkt vor allen.

Sie schlug mit der flachen Hand hart auf den Tisch. Adrián zuckte zusammen.

—Daniel —sagte sie und benutzte seinen vollen Namen wie früher als Kind—. Wir tragen dasselbe Kleid. Und falls du’s noch nicht gemerkt hast: Camila und ich haben fast dieselben Maße.

—Aber…

—Aber nichts. Gefällt es dir auch, mir auf den Arsch zu schauen? Denn im Moment gibt es keinen Unterschied. Dieser Arsch hier ist genau wie der deiner Cousine, und es ist derselbe, auf dem du als Baby gelegen hast.

—Mama, nein, das ist was anderes —stammelte er.

—Bei deiner Cousine hat dich das nicht gestört. Warum bei mir schon?

—Weil du meine Mutter bist.

In diesem Moment kam jemand vorbei, um sie zu begrüßen. Marisol stand auf, um die Frau zu umarmen, und drehte ihrem Sohn dabei den Rücken zu. Plötzlich hatte Adrián den Hintern seiner Mutter nur noch Zentimeter vor dem Gesicht, eine fast exakte Kopie von dem, was er gerade an seiner Cousine gesehen hatte. Er schluckte und wandte den Blick nicht ab. Man konnte die Linie ihres Höschens unter dem Kleid erkennen, den Spalt zwischen den beiden Pobacken, der von dem eng anliegenden Stoff unverblümt gezeichnet wurde. Sein Schwanz, der schon halb hart war, zuckte brutal gegen den Reißverschluss.

Als sie sich wieder setzte, sah sie ihn erneut an.

—Hat es dir wenigstens gefallen?

—Sehr sogar. So nah war ich noch nie dran. Ich hab sogar die Tanga-Naht gesehen, Mama. Danke.

—Wie bitte, danke? Mit dir stimmt was nicht, Junge. Ich weiß nicht, woher du diese Marotten hast.

***

Instinktiv senkte sie den Blick und erstarrte. Unter dem Stoff seiner Hose war Adriáns Erektion unmöglich zu übersehen. Ein dicker, langer Schwanz zeichnete sich seitlich ab, drückte den Stoff nach oben, so aufgebläht, dass man sogar die Eichel erkennen konnte.

—Oh Gott —murmelte sie und hielt sich die Hand vor den Mund.

—Und jetzt? —fragte er.

—Du… du… —die Worte kamen ihr nicht heraus.

—Ich was? Nimm die Hand weg, ich versteh dich nicht.

—Das da, Sohn. Das da —sie deutete mit den Augen auf die Beule.

Adrián blickte auf seine Beine hinunter und merkte es. Er stand kurz davor, sich die Hose zu sprengen, so geschwollen war er, dass man sogar die dicke Ader sah, die sich gegen den Stoff abzeichnete.

—Tut mir leid, Mama. Ich weiß nicht, was mit mir passiert ist.

—Ist es wegen mir oder wegen deiner Cousine?

—Ich weiß es nicht. Ich hatte euch beide in der Nähe. Ich bin ein Mann, Mama, mein Körper reagiert eben. Du kannst doch nicht erwarten, dass ich nichts fühle, wenn ihr so nah neben mir steht, mit diesen riesigen Ärschen direkt vor meiner Nase.

—Und, geht’s dir gut? Man sieht, dass es drückt.

—Es sticht. Es drückt verdammt stark. Meine Eier brennen, Mama.

—Um Gottes willen, du wirst gleich die Hose zerreißen.

—Ich glaube, wir sollten besser nach Hause gehen.

—Ja, das wäre am besten. Aber so kannst du nicht aufstehen, schau mal, wie du dastehst. Man sieht dir den Schwanz zehn Meter weit an.

—Was soll ich denn dann machen? —fragte er verängstigt.

Marisol sah nach links und rechts. Der Tisch war leer, die anderen tanzten oder unterhielten sich in der Ferne. Sie nahm noch einen langen Schluck, biss sich auf die Lippe, die Finger trommelten auf die Tischdecke.

—Also gut. Ich weiß nicht mehr, wer hier kranker ist, ob du, weil du auf deine Mutter und deine Cousine geil wirst, oder ich, weil ich es dir erlaube. Hol ihn raus.

—Was? Bist du verrückt geworden? Hier geht das nicht.

—Lass meinen Arm los, du tust mir weh. Wir können so nicht rausgehen, und wir sind allein am Tisch. Willst du meine Hilfe oder nicht?

—Ja, die will ich —antwortete er sofort.

—Dann los. Hol ihn raus.

Adrián öffnete vorsichtig den Reißverschluss, schob die Hand hinein und befreite ihn aus der Hose. Der Schwanz sprang wie eine Feder nach oben, dick, geschwollen, mit violetter Eichel und schon einem dicken Tropfen Vorsaft, der an der Spitze erschien. Er packte ihn am Ansatz, pulsierend in seiner Hand, so hart, dass die Adern hervortraten.

—Heilige Mutter Gottes —flüsterte sie und starrte ihn unverwandt an—. Schau dir das an.

—Mama, das tut weh.

—Natürlich tut es weh, der ist riesig. Und dick. Die ganze Haut ist gespannt, Junge. Und dieser Kopf… der ist aufgequollen wie eine Faust.

—Du hilfst nicht gerade, du machst es nur schlimmer.

—So ein Ding hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen —sagte sie, und zum ersten Mal klang es nicht wie ein Vorwurf. Ihre Augen wurden glasig, ihr Atem kürzer. Unter dem Tisch schlug sie die Beine übereinander und presste die Schenkel zusammen, unruhig wegen der Hitze, die sich zwischen ihnen zu sammeln begann—. Dein Vater hatte nicht mal die Hälfte von der Dicke.

—Mama, da kommt schon Flüssigkeit raus.

Marisol konnte den Blick nicht von dem transparenten Tropfen lösen, der langsam über die Eichel lief und seitlich am Glied verschwand.

—Rutsch tiefer unter den Tisch, damit man’s nicht sieht.

Adrián zog den Stuhl so weit zurück, dass seine Beine unter der Tischdecke verschwanden, der Schwanz lugte zwischen den Rockzipfeln seines Hemdes hervor und zeigte jedem, der sich bückte, direkt ins Gesicht.

***

—Camila! —rief Marisol plötzlich—. Komm her, Tochter.

—Was machst du? —fragte Adrián alarmiert.

—Du hältst jetzt den Mund und genießt. Jetzt bist du dran, dich abzureagieren, du Perverser. Reib ihn dir ordentlich und denk an deine Cousine.

Das Mädchen kam wieder heran. Kaum war sie da, stand Marisol auf, umarmte sie und drehte sie langsam so, dass sie Adrián den Rücken zukehrte und ihrem Sohn eine privilegierte Sicht auf den Hintern seiner Cousine bot. Adrián griff unter der Tischdecke nach seinem Schwanz und begann sich mit der zu einer festen Faust geballten Hand zu wichsen.

—Ay, Tante, was soll denn die Umarmung? —lachte Camila und erwiderte sie.

—Ich hab dich lange nicht gesehen, und wir gehen gleich. Ich wollte mich in Ruhe verabschieden.

Über die Schulter des Mädchens hinweg sah Marisol ihren Sohn wie versteinert, den Kiefer angespannt, den Arm kaum merklich unter der Tischdecke in Bewegung. Sie machte ihm mit den Augen ein Zeichen: Mach schon, gib’s ihm hart.

—Schade, Tante. Wir sollten uns öfter sehen —sagte Camila, von alldem nichts ahnend.

Unter dem Tisch begann Adrián sich zu bewegen, erst langsam, mit dem Arsch seiner Cousine nur eine Handbreit vor seinem Gesicht. Er wichste ihn mit fest geschlossener Hand, die Haut glitt auf und ab über dem von seinem eigenen Saft nassen Schwanz, das feuchte Geräusch von der Musik gedämpft. Er konnte den Spalt zwischen Camilas Pobacken, den der Stoff deutlich markierte, ganz genau sehen, die runde, volle Form jeder Backe, und er stellte sich vor, wie er sie bis zum Anschlag nahm, sie an den Hüften packte und von hinten durchfickte.

—Ich weiß, mein Schatz —fuhr Marisol fort und nahm sie an der Taille—. Mir war gar nicht aufgefallen, wie hübsch du dich gemacht hast.

Adrián starrte fest auf den gespannten Stoff, auf die sichtbare Tangalinie, die ihre Pobacken in zwei perfekte Hälften teilte. Er beschleunigte. Sein Schwanz pochte in seiner Faust, dick, hart, glitschig. Er biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.

—Ay, danke, finden Sie? —Camila hatte die geringste Ahnung davon, was sich hinter ihr abspielte, dass ihr Cousin sich dreißig Zentimeter vor ihrem Gesicht den Schwanz herunterholte, während er auf ihren Hintern starrte.

—Aber natürlich. Ein bisschen davon solltest du mir abgeben.

Marisol glitt mit den Händen bis zum Ansatz von Camilas Pobacken und klopfte sie leicht, damit sie wippten. Jeder Schlag ließ das Fleisch unter dem Kleid erzittern, und der Anblick beschleunigte Adriáns Rhythmus. Er spürte seine Eier gepresst, den Schwanz kurz vor dem Platzen, die Hand, die immer schneller auf und ab ging.

—Hahaha, sagen Sie nicht so was, Sie sind auch wunderschön.

—Aber nicht so sehr wie du, Liebling. Sag mal, bist du schon müde vom Tanzen?

—Ich hab taube Beine vom Sitzen.

Marisol warf ihrem Sohn einen letzten Blick zu und nahm Camilas beide Hände.

—So, gib mir die Hände. Streck dich. Aber die Knie nicht beugen.

Das Mädchen gehorchte, beugte sich immer weiter nach vorn, ohne die Beine zu krümmen, und bot dabei ein spektakuläres Profil. Das Kleid spannte sich über ihrem Hintern bis zur sichtbaren Ritze, der Stoff bedeckte kaum noch die runde Beule ihrer Möse zwischen den Beinen. Für Adrián war das zu viel. Er machte zwei, drei schnelle, brutale Handgriffe, presste die Faust zusammen, bis der Schwanz ihm wehtat, und spürte, wie sich der Schuss in seinen Eiern zusammenzog. Er biss die Zähne zusammen, um keinen Laut von sich zu geben, atmete durch die Nase. Die Zeit reichte ihm nicht.

—So, mein Schatz, noch ein paar Sekunden… Fertig.

—Uff, das hat sich gut gedehnt. Na gut, wir sehen uns gleich —Camila richtete sich auf und ging fort, ohne etwas zu ahnen.

***

Marisol näherte sich ihrem Sohn, ohne sich zu setzen.

—Und? Hast du ausgenutzt, wie ich deine Cousine hingestellt habe?

—Uff, Mama, ich war begeistert. Sie ist genauso geil wie du. Aber ich konnte nicht fertig werden, es war zu wenig Zeit. Meine Eier platzen gleich.

—Ach, du Dummerchen. Ich hab sie dir direkt vor die Nase gesetzt. Fast hab ich sie dir auf den Schoß gesetzt.

—Ich weiß, aber ich brauch mehr Zeit. Ich hab ihn kurz vorm Kommen, Mama, wenn ich jetzt nicht abspritze, tut es die ganze Nacht weh.

—Tja, ich kann sie nicht die ganze Nacht festhalten.

—Und wenn… du mir hilfst?

Marisol riss die Augen weit auf.

—Bist du wahnsinnig geworden? Wie soll ich dir denn helfen? Ich bin deine Mutter, vergiss das nicht.

—Es wäre nicht so schlimm, denk doch mal nach. Du trägst dasselbe Kleid wie sie, hast fast denselben Körper. Ich stell mir einfach vor, dass du Camila bist. Halt mir den Arsch hin, Mama. Nur das. Damit ich fertig werde, wenn ich drauf schaue.

Sie holte tief Luft, trank ihren halben Drink in einem Zug, biss sich auf die Lippe, ließ die Finger knacken. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Und doch hatte etwas in ihrem Bauch bereits für sie entschieden. Sie spürte ihre Fotze feucht, geschwollen, zwischen den Beinen pochend auf eine Weise, wie sie es seit Jahren nicht mehr gespürt hatte.

—Mach schnell, bevor ich’s mir anders überlege.

Sie stellte sich mit dem Rücken zu ihm und bot ihm den ganzen Anblick ihres in dieses weinrote Kleid gezwängten Hinterns. Sie schob eine Hüfte zur Seite, verlagerte das Gewicht, und beide Pobacken zeichneten sich hart gegen den Stoff ab.

—Uff, Mama. Ganz ehrlich, du bist sogar noch geiler als sie. Du hast den größeren Arsch, runder. Deine Backen sehen schwerer aus.

—Beeil dich, du Perverser.

—Kannst du dich noch ein Stück zurückbewegen?

Marisol trat zwei Schritte zurück, bis ihre Pobacken nur noch Zentimeter vom Gesicht ihres Sohnes entfernt waren, und tat so, als würde sie jemanden in der Menge suchen, um es zu kaschieren. Unter der Tischdecke bewegte Adrián sich wieder. Er griff sich erneut an den Schwanz, jetzt mit voller Freiheit, und begann, ihn ohne Pause zu reiben. Er hatte ihn so nah am Hintern seiner Mutter, dass er ihre Wärme durch das Kleid spüren konnte.

—Gott, was für ein geiler Arsch, Mama. Was für ein Arsch, verdammt noch mal.

—Die Wortwahl, Junge. Mach schnell, bitte, das ist jetzt wirklich zu viel.

—Kannst du dich ein bisschen vorbeugen? Wie meine Cousine?

Marisol beugte sich nach vorn, ohne die Knie zu krümmen, und schenkte ihm denselben Anblick wie Camila, nur näher, mehr ihr, verbotener. Das Kleid spannte sich, rutschte ein paar Zentimeter über ihre Schenkel hoch, und Adrián sah deutlich die Beule ihrer Möse, die sich unter dem Stoff abzeichnete, den Einschnitt ihrer Arschritze, der zwischen den beiden breiten Backen versank. Er beschleunigte, hielt jeden Keuchlaut zurück, der Schwanz glitt in seiner nassen Faust.

—Bei Gott, Mama, du bist tausendmal geiler als sie. Du hast einen Arsch von der allerfeinsten Sorte.

—Gefällt dir, was du siehst? —fragte sie und drehte kaum den Kopf. Ihre Stimme hatte sich verändert, rauer, tiefer.

—Ich liebe deinen Arsch, Mama. Ich würde ihn mir mit Bissen reinziehen. Ich würde ihn dir so lange durchficken, bis er auseinandergeht.

Sie richtete sich wieder auf, nun erneut nur Zentimeter von ihm entfernt. Ihr entwich ein Seufzer, den sie mit einem kleinen Husten zu verbergen versuchte.

—Mama, noch ein bisschen, gleich hab ich’s.

—Ich kann nicht die ganze Nacht so dastehen, die Leute werden komisch schauen.

—Ich muss fertig werden, mir fehlt nicht mehr viel.

Marisol zögerte einen Augenblick. Dann, ganz leise:

—Also gut. Küss sie mir.

—Was? —fragte er ungläubig.

—Schnell, bevor dich jemand sieht.

Adrián dachte nicht zweimal nach. Er näherte den Mund und begann, ihr über dem Stoff die Pobacken zu küssen, sie leicht zu beißen, daran zu saugen, das Kleid auf der heißen Haut seiner Mutter feucht von Speichel werden zu lassen. Gleichzeitig wichste er sich unter der Tischdecke weiter, den Schwanz auf und ab in der geschlossenen Faust, immer schneller.

—Gefällt’s dir, du perverser Junge? Gefällt es dir, deiner Mutter den Arsch zu küssen?

—Ich bin begeistert, Mama. Tausendmal mehr als bei Camila. Dein Arsch ist geiler, heißer, voller.

—Dann genieß es. Ich verstehe schon, dass du als Mann deine Bedürfnisse hast —sagte sie, und in ihrer Stimme war kein Vorwurf mehr. Ihr entwich ein kurzes Stöhnen, als er ihr in eine Pobacke biss.

—Kann ich sie anfassen? —fragte er.

—Mach mit ihnen, was du willst, aber beeil dich.

Adrián hob eine Hand und streichelte diesen festen, warmen Hintern durch das Kleid, drückte das Fleisch, grub die Finger in die dicken Pobacken, spreizte sie ein wenig, um den Spalt zwischen ihnen zu erahnen. Mit der anderen Hand wichste er weiter seinen Schwanz, spürte, dass der Schuss jetzt gleich kam.

—Warum dieser Sinneswandel, Mama?

—Ich bin nicht aus Stein, Sohn. Ich hab auch Bedürfnisse, genau wie du. Mir hat schon lange niemand mehr etwas gemacht. Und dieses Ding zwischen deinen Beinen… das ist nicht normal.

***

Marisol sah nach links und rechts. Niemand. Dann tat sie etwas, womit keiner von beiden gerechnet hatte: Sie bückte sich und kroch unter den Tisch.

—Mama —flüsterte er erschrocken.

—Pst. Das hier passiert nur einmal, hast du mich verstanden?

Unter der Tischdecke, auf Knien auf dem Boden zwischen den Beinen ihres Sohnes, fand Marisol Adriáns Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Dick, hart, pulsierend, mit violetter Eichel und gespannter Haut, glänzend von Vorsaft. Sie starrte ihn einen Moment lang mit leicht geöffnetem Mund an und spürte, wie ihr das Wasser im Mund zusammenlief. Sie leckte sich über die rot geschminkten Lippen, atmete tief ein und packte ihn mit der Hand. Er fühlte sich heiß an, schwer, lebendig. Sie führte ihn an den Mund und strich ihm zuerst mit der Zunge über die Eichel, kostete die salzige Flüssigkeit, die an der Spitze hervorquoll.

—Mama… was für ein Mund. Danke.

—Pst. Tu wenigstens so, als würdest du dich benehmen, ja?

Sie nahm ihn langsam in den Mund, öffnete ihn weit genug, damit der Kopf hineinpassen konnte. Der Schwanz war so dick, dass er ihre Lippen spannte, bis es schmerzte. Sie begann vorsichtig daran zu saugen, achtete auf jedes Geräusch von der Tanzfläche, die Zunge umschloss die Eichel, Speichel lief ihr vom Mundwinkel und tropfte auf die Hose ihres Sohnes. Adrián tat so, als würde er auf sein Handy schauen, die Knöchel weiß am Rand des Tisches, während es in ihm brannte. Er spürte die warme Zunge seiner Mutter, die ihm über die Eichel leckte, die geschlossenen Lippen, die seinen Schaft fest umschlossen, und die Kehle, die sich öffnete, um immer ein wenig mehr zu schlucken.

—Du bist so gut, Mama —murmelte er, fast ohne die Lippen zu bewegen—. Du lutschst ihn so gut, verdammt.

Sie wurde schneller, bewegte den Kopf auf und ab, die Wangen sanken ein, als sie kräftiger saugte. Ein paar Mal musste sie wegen der Größe innehalten, tief unten ersticken. Sie nahm den Schwanz aus dem Mund, holte kurz Luft, wischte sich einen Faden Speichel mit dem Handrücken ab und fing entschlossen wieder an, ohne den Kopf zu heben. Sie leckte ihm auch die Eier, nahm sie einzeln in den Mund, saugte sie langsam, während sie ihm den Schwanz mit der Hand bewegte, und spürte, wie hart und voll sie waren, eng an den Körper gepresst. Dann ging sie wieder hoch, fuhr mit der Zunge vom Ansatz bis zur Spitze und nahm ihn erneut ganz in sich auf, so weit es ging.

Adrián presste die Beine zusammen, damit er ihr den Kopf nicht gegen die Hüften stieß. Marisol lutschte mit einer Hingabe, die sie seit Jahren nicht mehr gezeigt hatte, schloss die Augen, bewegte den Kopf immer schneller und spürte, wie der Schwanz ihres Sohnes in ihrem Mund noch größer wurde, dicker, härter, in ihrer Zunge pulsierend.

—Ich komme gleich, Mama.

Marisol schaute für einen Augenblick unter der Tischdecke hervor, die Lippen geschwollen, glänzend vor Speichel, ein Faden Flüssigkeit hing an ihrem Mundwinkel.

—Ich hab dir gesagt: Das passiert nur ein einziges Mal. Ich schluck ihn runter. Komm ruhig zu Ende.

Und sie nahm ihn wieder in den Mund, diesmal bis ganz nach hinten, bis die Eichel ihre Kehle berührte und sie einen erstickten Laut ausstieß, der um den Schaft vibrierte. Adrián legte ihr die Hand in den Nacken, nur leicht, spürte das Haar zwischen den Fingern und hielt nicht mehr dagegen an. Er begann, die Hüften kaum merklich nach oben zu bewegen, drückte ihn ihr noch ein wenig tiefer in den Mund, während sie ihn ununterbrochen saugte, die Zunge an seiner Eichel arbeitete, die Lippen fest geschlossen den Schaft auf und ab glitten.

—Jetzt, Mama. Jetzt.

Er kam in einem langen Krampf in ihrem Mund. Der erste Schwall traf Marisol direkt auf den Gaumen, dick, heiß, so reichlich, dass ihr der Mund schlagartig voll war. Sie wich nicht zurück. Sie schloss die Lippen um den Schaft und saugte weiter, schluckte jeden neuen Krampf, während der Schwanz ihr weiter Samen auf die Zunge stieß. Schwall um Schwall, die angestaute Ladung eines Sohnes, der stundenlang am Rand gewesen war. Sie nahm alles auf, ohne einen Tropfen zu verlieren, schluckte Krampf auf Krampf, während die Musik ein paar Meter entfernt weiterspielte, von alldem ahnungslos. Als der Schwanz schließlich nicht mehr pulsierte, behielt sie ihn noch einen Moment im Mund, saugte langsam an der Spitze, um den letzten Tropfen herauszuholen, und erst dann ließ sie los, leckte noch einmal über die Eichel, bevor sie ihn fallen ließ, weicher, aber immer noch dick, gegen den Oberschenkel ihres Sohnes.

Ein paar Sekunden später kam sie unter dem Tisch hervor, richtete ihr Haar, wischte sich den Mundwinkel mit einer Serviette ab und setzte sich wieder hin, als wäre nichts gewesen. Ihre Augen glänzten, ihre Wangen waren rot, und unter dem weinroten Kleid sah man ihr noch immer den beschleunigten Atem an.

—Du musst vorsichtiger sein —sagte sie und faltete die Serviette ruhig zusammen—. Das, was du da hast, ist nicht normal. Lern, mit dem Kopf der Mädchen behutsam umzugehen. Du hast mich fast erstickt, Junge.

—Hat es dir nicht gefallen, Mama?

Sie sah ihn lange an, mit etwas Neuem in den Augen.

—Es hat mir gefallen —gab sie leise zu—. Ich hatte seit Jahren nichts mehr von der Sorte im Mund. Sei nur etwas rücksichtsvoller mit der, die dir den Mund leiht. In diesem Fall: deiner Mutter.

Und sie trank den letzten Schluck aus ihrem Glas, ohne den Blick von ihm zu nehmen, und wusste genau, dass das nicht bei einem einzigen Mal bleiben würde.

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