Die Pyjamaparty meiner Schwester endete damit, dass ich auf den Knien landete
Als die Schrankstür zufiel und wir im Dunkeln waren, spürte ich, wie ihre Hand an meinem Bein hochglitt. Wir hatten nur zehn Minuten.
Als die Schrankstür zufiel und wir im Dunkeln waren, spürte ich, wie ihre Hand an meinem Bein hochglitt. Wir hatten nur zehn Minuten.
Ich stieg hinauf, um ihr wie ein guter Nachbar zu helfen. Hinunter kam ich als etwas völlig anderes, kniend in ihrem Bad und jedem Wort gehorchend, das aus ihrem Mund kam.
Neben dem offenen Sarg konnte Mariana nur an die Hände der beiden Männer und daran denken, was sie ihr in derselben Nacht antun würden.
Ich dachte, ich würde nur Spaß haben und etwas Geld verdienen. Ich ahnte nicht, dass ich in jener Nacht zwischen Schlägen und Streicheln genau das finden würde, wonach mein Körper schrie.
Als ich in sein Seilzimmer kam, wusste ich nie, in welcher Position ich am Ende landen würde. Heute war ein Aufhängepunkt vorbereitet, und ich trug nur Panties, die er zerreißen wollte.
Die erste Nacht in Zelle 118 reichte ihm, um zu begreifen, dass sein Körper nicht mehr ihm gehörte, sondern nur noch eine weitere Besitzung des Mannes im unteren Bett war.
Die Tür ging auf und Nadia musterte mich langsam von oben bis unten. Dahinter verschränkte Raquel die Arme. —Sprich —sagte sie—. Was willst du?
Die Herrin kündigte die Untersuchung mit jenem Lächeln an, das mir stets das Blut in den Adern gefrieren ließ. Sofort wusste ich, dass dieser Tag anders werden würde als alle vorherigen.
Monatelang veröffentlichte ich anonym meine Fantasien in einem Forum. Als er mir schrieb und mich treffen wollte, wusste ich längst, dass ich gehorchen würde.
Drei Tage lang nicht aufs Klo, eine Luxuspraxis und eine Transärztin, die die Rechnung auf ihre Art beglich. Was dort passierte, vergisst man nicht.
Als die Absätze der Blondine im Gang widerhallten und die Kette an seinem Halsband zog, wusste Adrián, dass er an diesem Morgen lernen würde, was Besitzsein bedeutet.
Als Sebastián mir den Vorgang beschrieben hatte, musste ich mir schon eine Ausrede für den Gang zur Toilette ausdenken. Nie hätte ich gedacht, dass ich ihn am nächsten Tag selbst darum bitten würde.