Was in jener Werkstatt während des Sturms geschah
Valeria Montenegro war nicht daran gewöhnt, das Wort «Nein» zu hören. Mit Ehrgeiz, Talent und einem Charme, der Rivalen wie Verbündete gleichermaßen entwaffnete, hatte sie eine Investmentfirma aufgebaut. Ihre Stöckelschuhe schlugen wie ein autoritäres Metronom durch die Sitzungssäle, in denen Männer mit jahrzehntelanger Berufserfahrung unter ihrem scharfen Blick zitterten.
Die Begegnung ereignete sich an einem stürmischen Nachmittag am Stadtrand, als ihr italienisches Coupé mitten auf einer schlammigen Straße den Dienst verweigerte. In einem weißen Leinenkleid, das sich wie eine Liebkosung an ihre Figur schmiegte, stieß Valeria die Tür der nächstgelegenen Werkstatt auf. Jeder ihrer Schritte, betont durch die Stilettos, hallte selbstbewusst wider – ein eleganter Eindringling in diesem von Fett und Norteño-Musik gesättigten Raum.
Ihr helles Haar fiel in sanften Wellen bis zu den Schultern, mit goldenen Reflexen, die das wenige Licht einfingen, das ins Innere drang, als weigerte es sich, der Düsternis nachzugeben. Ihre braunen Augen waren tief und berechnend, ein hypnotischer Kontrast zu der glatten Haut, die von einer Sonne gemeißelt schien, vor der sie sich immer zu schützen gewusst hatte. Ihre Erscheinung besaß etwas Unbestreitbares, eine einschüchternde Vollkommenheit, die keine Worte brauchte, um bemerkt zu werden.
Da war er. Damián Rojas, ein graues ärmelloses T-Shirt, tätowierte Arme und ein schiefes Lächeln, das geradezu «Ärger» schrie. Seine Haut glänzte unter einer dünnen Ölschicht, und Schweiß rann ihm am Hals hinab, bis er unter dem Stoff verschwand. Als er sie eintreten sah, hob er eine Augenbraue und wischte sich die Hände an einem Lappen ab, der bereits schmutzig war.
—Wir bieten keinen Parkservice an, gnädige Frau —sagte er. Der spöttische Ton verbarg kaum die Frechheit seines Blicks.
Valeria ließ sich nichts anmerken. Mit einer berechneten Bewegung strich sie eine feuchte Strähne beiseite, die an ihrer Stirn klebte.
—Mein Wagen steht draußen. Sie müssen ihn reparieren. Und zwar schnell, meine Zeit ist kostbar.
Damián musterte sie einen Moment lang, als überlegte er, ob es sich lohnte, mit jemandem wie ihr zu streiten. Schließlich zuckte er mit den Schultern und ging hinaus in den Regen, um den Wagen zu überprüfen. Minuten später kam er mit einer Diagnose zurück, die eher nach Provokation als nach technischem Bericht klang.
—Das wird teuer. Sehr teuer. —Sein Lächeln machte deutlich, dass er Freude daran hatte, ihr beim Kampf gegen das Stirnrunzeln zuzusehen.
—Geld ist kein Problem, solange Sie Ihre Arbeit ordentlich erledigen.
—Immer so herrisch? —fragte er und lehnte sich gegen die Theke. Das Lächeln war noch da, diesmal jedoch mit etwas Dunklerem, einer unausgesprochenen Herausforderung.
—Immer so aufsässig? —erwiderte sie, trat einen Schritt auf ihn zu und verkürzte den Abstand so weit, dass die Luft zwischen ihnen zu vibrieren schien.
Erst jetzt nahm ihre Umgebung in ihrer Wahrnehmung Gestalt an. Bis dahin hatte sie nichts über ihr eigenes Unbehagen hinaus betrachtet, doch nun traten die Einzelheiten hervor – ein absoluter Kontrast zu ihrer geordneten Welt. Der Boden war mit Öl befleckt und die Luft roch nach Metall, aber die Werkzeuge lagen in Regalen mit akribischer Ordnung, jedes an seinem Platz, als bemühe sich jemand, dem Chaos der Handarbeit eine gewisse Disziplin aufzuzwingen.
Ihre Aufmerksamkeit erregten die Poster an den Wänden: Mädchen in provokanten Posen, perfekte Lächeln, kaum Stoff am Leib. Auf einem besonders großen räkelt sich eine Frau auf der Motorhaube eines Sportwagens, ihre Titten fast aus dem Top gerutscht und eine Hand zwischen ihren Beinen. Valeria verengte die Augen, ließ sie eine Sekunde länger als nötig auf dem Bild ruhen und kommentierte es mit gehobener Augenbraue.
—Was für eine … aufschlussreiche Dekoration —sagte sie und ließ die Worte im Tonfall einer Frau fallen, die ihr Urteil nicht zu verbergen gedachte.
Damián, der sich wieder neben den Motor gekniet hatte, hob bei ihren Worten den Kopf. Sein Lächeln wurde langsam breiter.
—Inspirierend, nicht wahr? —sagte er, drehte den Hals zum Poster und wieder zu ihr—. Aber keine Sorge, reiche Dame, hier kann niemand mit dir mithalten.
Valeria hielt ihren Gesichtsausdruck neutral, doch die leichte Röte auf ihren Wangen verriet, dass seine Worte ihr nicht gleichgültig waren. Die Unverschämtheit dieses Mannes schien jeden kleinen Augenblick zu genießen, in dem es ihm gelang, sie aus dem Gleichgewicht zu bringen.
—Ich hoffe, Sie sind mit den Händen genauso geschickt wie mit dem Mund —sagte sie mit flacher Stimme, doch ein verborgener Funke blieb nicht unbemerkt.
Damián lachte tief und langsam.
—Meine Hände enttäuschen nie —erwiderte er, hob ein Werkzeug wie eine Trophäe und hielt die dunklen Augen auf sie gerichtet—. Und mein Mund auch nicht, wenn es darauf ankommt.
Valeria verschränkte die Arme, im Bewusstsein, wie die Haltung ihre Brust betonte – etwas, das er bemerkte, auch wenn er es zu verbergen versuchte.
—Arbeiten Sie immer so langsam? —fragte sie und neigte kaum den Kopf, während sie ihn mit ihrem Blick maß.
—Immer so ungeduldig? —gab er zurück, legte das Werkzeug auf die Werkbank und wischte sich die Hände ab—. Das hier ist keine deiner Sitzungen, in denen alle vor Begierde sterben, dir gefällig zu sein. Hier wird ordentlich gearbeitet, auch wenn es Zeit braucht.
Seine Bemerkung entlockte ihr ein kurzes Lachen, gefährlicher als amüsiert.
—Ich sehe, Sie müssen noch viel darüber lernen, wie man eine Kundin behandelt. Reden Sie so mit allen Frauen, die hier hereinkommen?
—Nur mit denen, die sich für etwas Besseres halten. —Damián trat auf sie zu und blieb genau an der Grenze ihres persönlichen Raums stehen. Trotz des offensichtlichen Unterschieds zwischen ihren Welten war von Unterwürfigkeit in seiner Haltung keine Spur—. Außerdem wirkst du nicht wie eine Frau, der man sagen muss, was gut für sie ist.
Die Luft zwischen ihnen wurde dichter, geladen mit etwas, das weder der Regen draußen noch das Hintergrundgeräusch vertreiben konnte. Valeria spürte ein Kribbeln ihre Wirbelsäule hinablaufen, weigerte sich jedoch, der Hitze nachzugeben, die in ihrem Inneren zu entflammen begann.
—Leere Worte interessieren mich weniger als Ergebnisse —sagte sie mit fester Stimme und einem Hauch von Herausforderung.
—Perfekt. Dann hör auf, mich zu beaufsichtigen, als wäre das hier dein Büro, und lass mich arbeiten.
Das Geräusch eines zu Boden fallenden Schraubenschlüssels durchbrach die Spannung. Valeria drehte den Kopf und bemerkte zum ersten Mal zwei junge Männer am hinteren Ende, zwei Lehrlinge um die zwanzig, die zwischen den Werkzeugen unbemerkt geblieben waren. Sie tauschten verschwörerische Blicke und grinsten, wobei sie etwas murmelten, das ihre Ohren nicht erreichte, Damián jedoch sofort verstand.
—Sind Ihre Angestellten immer so unprofessionell? —fragte sie. Ihr eisiger Blick traf die Jungen und zwang sie, die Augen zu senken.
Damián atmete langsam aus, bevor er auf sie zuging. Seine Gestalt richtete sich wie ein Schatten auf, und die beiden strafften sich, weil sie wussten, eine Grenze überschritten zu haben.
—Wollt ihr den Witz mit uns teilen? —fragte er in scheinbar entspanntem Ton, doch mit einer Härte, die sie hastig den Kopf schütteln ließ. Er senkte die Stimme—. Ihr geht für heute. Und es wäre besser, wenn ihr mit der richtigen Einstellung wiederkommt. Ihr wisst ja, wo die Tür ist.
Die Jungen sammelten unbeholfen ihre Sachen ein und gingen zum Ausgang, ohne Valeria anzusehen. Als einer an ihr vorbeikam, murmelte er eine hastige Entschuldigung, bevor er hinter der Metalltür verschwand.
—Das sind meine Cousins —sagte Damián und wandte sich ihr zu—. Sie lernen das Handwerk gerade erst, haben aber mehr Eile als Verstand.
In der Werkstatt herrschte Stille, abgesehen vom Prasseln des Regens auf dem Blechdach. Jetzt, da sie allein waren, schien seine Gegenwart den ganzen Raum auszufüllen, als wäre der Ort eine Verlängerung seines Körpers. Valeria verschränkte die Arme, während das Echo seiner Zurechtweisung noch nachhallte und ein Funke, den sie nicht benennen wollte, in der Luft aufflammte.
—Manchmal muss man eben ein wenig an der Leine ziehen —fügte Damián hinzu. Seine Worte waren voller Absicht, und die Art, wie er sie ansah, machte klar, dass er nicht nur von seinen Lehrlingen sprach.
Sie beobachtete, wie er zum Wagen zurückkehrte und sich hinunterbeugte, um ein Werkzeug aus dem offenen Kasten neben der Motorhaube zu nehmen. Die Bewegung spannte den Stoff über die trainierten Muskeln seines Rückens. Seine rauen, fettverschmierten Hände führten das Metall mit einer Leichtigkeit, die noch etwas anderes enthielt: eine rohe, beinahe wilde Energie, die den Abstand zwischen ihnen ausfüllte.
—Sind Sie immer so laut? —fragte sie schließlich, der Sarkasmus scharf, obwohl ihre Augen jeder seiner Bewegungen folgten.
—Immer so fein? —erwiderte Damián, stützte die Hände auf den Rand der Motorhaube und sah sie direkt an. Der Ton war beiläufig, doch die Intensität seines Blicks sprach von etwas anderem.
Valeria lachte trocken.
—Es gibt einen Unterschied zwischen Grobheit und Effizienz, auch wenn Sie mit diesem Konzept offenbar nicht vertraut sind.
Er machte einen Schritt, seine Stiefel hallten auf dem fleckigen Boden. Er blieb nahe genug stehen, dass sie den Geruch von Metall vermischt mit einer leichten Spur Schweiß und billiger Seife wahrnahm. Seine Größe zwang sie, das Gesicht anzuheben, um seinem Blick standzuhalten. Die Spannung wurde beinahe greifbar, ein Faden kurz vor dem Reißen.
—Und du wirkst nicht wie eine, die sich von ein bisschen Grobheit einschüchtern lässt —murmelte er mit tiefer Stimme, halb Einladung, halb Herausforderung.
Valerias Atem beschleunigte sich, obwohl ihr Gesichtsausdruck unverändert blieb. Etwas in ihr entflammte, als sie Damiáns Hände sah, noch immer schmutzig, nur wenige Zentimeter vom weißen Leinen entfernt.
—Es geht nicht darum, sich einschüchtern zu lassen —sagte sie und beugte sich kaum merklich zu ihm—. Es geht darum, sich nicht mit Mittelmäßigkeit zufriedenzugeben.
Damián wandte den Blick nicht ab. Er hob eine seiner beschmierten Hände und ließ die Fingerspitzen absichtlich auf Höhe ihrer Hüfte über den Stoff streichen. Das Fett hinterließ einen dunklen Fleck, einen berechneten Kontrast zu ihrer makellosen Perfektion.
—So? —fragte er beinahe flüsternd. Die Bewegung war so langsam und voller Absicht, dass sie einen Augenblick lang sprachlos blieb.
Die Hitze zwischen ihnen wuchs schlagartig. Seine Hand glitt über ihre Hüfte bis zum Ansatz ihres Oberschenkels, eine Mischung aus Rauheit und Behutsamkeit. Valeria wich nicht zurück. Ihre Lippen öffneten sich, doch sie sagte nichts. Sie hob eine Hand, um ihn gegen die Brust zu stoßen, aber die Geste war weit davon entfernt, eine Ablehnung zu sein – sie brachte sie nur noch näher zusammen.
—Du bist ein Tier —murmelte sie, jedoch ohne Vorwurf. In ihrem Blick lag etwas Elektrisches.
—Und du hast mich provoziert —gab er zurück, bevor er sich zu ihr hinabbeugte.
Der erste Kontakt war grob und ohne Vorspiel. Ihre Lippen trafen mit einer Kraft aufeinander, die sie einen Schritt zurücktaumeln und gegen den Wagen prallen ließ. Valeria ließ ihren Rücken am Rand der Motorhaube anliegen, während Damiáns schwielige Hände sie fest umfassten und zwischen seinem Körper und dem kalten Metall gefangen hielten. Seine Zunge drängte sich ohne Erlaubnis in ihren Mund, verschlang sich mit ihrer, saugte daran, als wolle sie ihr den Atem rauben, und sie gab es ihm mit demselben Hunger zurück, biss ihm in die Unterlippe, bis er knurrte.
Die Mischung aus Härte und Zärtlichkeit, mit der er sie behandelte, entzündete jeden ihrer Nerven. Seine Hände glitten mit kontrollierter Dringlichkeit über ihre Schenkel und hoben langsam den Saum des Kleides, während seine Lippen an ihrem Hals hinabwanderten und eine Spur aus Speichel und Bissen hinterließen, die sie sich aufbäumen ließ. Jeder Kuss war eine feuchte Markierung, jeder Biss eine Warnung, dass er sie nicht mit Samthandschuhen anfassen würde.
—Du wirst dich schmutzig machen —murmelte er an ihrer Kehle, die Lippen spöttisch und herausfordernd über ihre Haut streichend. Seine Finger waren bereits unter ihrem Kleid und tasteten nach dem festen Fleisch ihrer Oberschenkel, bis sie das Gummiband ihres Spitzenhöschens fanden.
—Das ist mir egal —antwortete sie kaum hörbar. Ihre feinen, präzisen Nägel glitten über Damiáns Rücken und bohrten sich so fest hinein, dass ihm ein Knurren entfuhr. Es war, als wollte sie ihm ihr eigenes Zeichen hinterlassen, eine stumme Geste darüber, wer tatsächlich die Kontrolle hatte.
Seine Hände glitten über ihre nackten Schenkel und hinterließen dunkle Fettspuren auf der glatten Haut, ein Kontrast, der keiner Worte bedurfte: Er wollte sie nicht nur berühren, er wollte sie für sich beanspruchen. Zwei raue Finger schoben sich unter die Spitze und fanden ihre bereits triefend nasse, glitschige Muschi, die unter seiner Fingerspitze pochte. Damián stieß ein anerkennendes Knurren aus, als er feststellte, wie nass sie war.
—Sieh dich an —murmelte er an ihrem Ohr und zog die Finger durch ihre Falten, trennte sie und spielte mit der Feuchtigkeit—. Ganz fein und herrisch, und deine Muschi trieft wegen eines Mechanikers. Was für eine ungezogene Dame.
Das Geräusch, das Valerias Lippen entwich, war kein gewöhnliches Stöhnen, sondern etwas Beherrschtes, geladen mit einer Emotion, die in der Luft zu vibrieren schien. Ihr stets so gefasster Körper bog sich ihm entgegen wie ein Blatt, das dem Wind nachgibt, und ihre Finger fanden Zuflucht in seinem Nacken, vergruben sich mit einer Mischung aus Bedürfnis und Herausforderung in seinem Haar. Damián schob einen Finger in sie, dann zwei, und begann langsam zu pumpen, spürte, wie sich ihre Wände bei jedem Stoß um ihn zusammenzogen.
—Du weißt nicht, was du tust —murmelte sie, doch ihre glühenden Augen sagten das Gegenteil, und ihre Hüften bewegten sich bereits von selbst gegen seine Hand.
—Ich weiß genau, was ich tue —erwiderte er. Er krümmte die Finger in ihr, suchte den richtigen Punkt, und als er ihn fand, zuckte Valeria zusammen und klammerte sich an den Kragen seines Shirts. Ohne um Erlaubnis zu fragen, schob er ein Knie zwischen ihre Schenkel und drückte dagegen, sodass jeder Pumpstoß tiefer auftraf. Der direkte Druck entriss ihr ein Keuchen, das wie ein intimes Echo durch die Werkstatt hallte.
Valeria hob das Gesicht und forderte ihn heraus, weiterzugehen, obwohl ihr Körper längst entschieden hatte. Ihre Hüfte bewegte sich instinktiv, suchte den Kontakt, um den ihr Stolz sie nicht laut bitten ließ. Sie rieb sich an seinen dicken Fingern und ritt sie unbewusst, während ein abgehackter Atemzug aus ihrem Mund drang, den sie nicht verbergen konnte.
—Lüg nicht —murmelte Damián, beugte sich vor und küsste sie erneut, diesmal tiefer, fordernder. Seine Zunge nahm ihren Mund mit einer Kraft in Besitz, die sie entwaffnete, während der Rhythmus seiner Finger jeden Zentimeter von ihr in Flammen hielt. Er zog die glänzenden Finger heraus und führte sie vor ihren Augen an den Mund, um sie langsam abzulecken—. Du schmeckst köstlich, gnädige Frau. Vornehme Damen schmecken eben besser als die anderen.
Sie sah ihn mit geöffneten Lippen an, gleichermaßen empört und erregt. Ehe sie antworten konnte, riss er ihr mit einem trockenen Ruck das Höschen herunter. Die Spitze gab mit einem Knacken nach und hing wie eine Trophäe an seiner Hand, bevor sie zu Boden fiel. Seine Hände wanderten weiter nach oben, zogen das Kleid hoch und entblößten sie vom Bund abwärts vollständig, während sie an der Motorhaube lehnte und seine Knie ihre Beine auseinanderhielten.
—Damián … —murmelte sie mit bebender Stimme, die Nägel in seine Schultern gebohrt, als suche sie etwas Festes, woran sie sich klammern konnte, während die Welt, die sie aufgebaut hatte, zu zerfallen begann.
Er sah sie mit einer Intensität an, die ihr den Atem raubte, und zog das Kleid mit einer beinahe grausamen Präzision bis zur Taille hoch. Seine dunklen Augen glitten schamlos über ihren Körper wie die eines Raubtiers, das seine Beute studiert. Die rasierte, vor Nässe glänzende Muschi lag im gelben Licht der Werkstatt offen vor ihm.
—Du bist wunderschön, aber so siehst du noch besser aus – mit deiner nassen Muschi und nichts, was sie bedeckt —murmelte er mit tiefer, rauer Stimme, während seine groben, aber geschickten Finger Wege über ihre Haut zeichneten. Jede Berührung wechselte zwischen der Dringlichkeit eines Mannes, der Besitz ergreift, und der Bedachtsamkeit eines Mannes, der genau weiß, was er auslöst.
Ohne Vorwarnung ließ er sich vor ihr auf die Knie fallen. Er schob die Arme unter ihre Schenkel, hob sie hoch und setzte sie auf die Kante der Motorhaube, ihre Beine offen über seinen Schultern hängend. Valeria brachte gerade noch ein Keuchen hervor, bevor sie die erste Zunge spürte: lang, langsam und flach von unten nach oben, vom Eingang bis zur Klitoris. Damiáns raue Zunge verweilte an der geschwollenen Spitze und versetzte ihr einen schnellen Schlag, der sie aufschreien ließ.
—Mein Gott … —keuchte sie, warf den Kopf zurück und schlug ihn gegen das Metall.
Er gönnte ihr keine Atempause. Er leckte sie von oben nach unten, drang mit der ganzen Zunge in sie ein, zog sie zurück, kreiste über der Klitoris, fing sie zwischen den Lippen ein und saugte daran, als wolle er sie herausreißen. Sein kurzer Bart schabte an ihren Innenschenkeln und hinterließ rote Spuren, die sie noch Stunden tragen würde. Jedes Mal, wenn er spürte, dass sie kurz davorstand, wurde er langsamer, wich zurück, sah von unten zu ihr auf – das Kinn glänzte von Speichel und ihrem Saft – und lächelte.
—Bitte —stieß Valeria hervor, und das Wort schmerzte sie, als es über ihre Lippen kam. Nie in ihrem Leben hatte sie um etwas gebeten, und jetzt lag sie mit weit gespreizten Beinen auf einer fettigen Motorhaube und flehte einen Mechaniker an, ihre Muschi weiter zu lecken.
—Das wollte ich hören —knurrte er und machte sich erneut über sie her. Er schob zwei Finger in sie und bearbeitete ihre Klitoris mit der Zunge in festem, ununterbrochenem Rhythmus, während seine Finger ein obszön feuchtes Geräusch erzeugten, das durch die Werkstatt hallte. Valeria zog sich um ihn zusammen, ihre Schenkel verkrampften sich um seine Ohren, und sie explodierte mit gedämpften Schreien über seinem Mund. Er ließ sie erst los, als die letzte Welle durch ihren Körper gelaufen war. Dann erhob er sich, leckte sich die Lippen und lächelte zufrieden wie ein Mann, der gerade gut gegessen hatte.
—Ich bin noch nicht fertig mit dir, gnädige Frau —sagte er und zog sie ruckartig auf die Füße.
Sie bog den Rücken durch, eine Hand auf der Motorhaube abgestützt, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, während Damiáns Lippen eine brennende Linie von ihrem Hals bis zum Schlüsselbein zogen. Jedes Mal, wenn seine Zähne die Rundung ihrer Kehle streiften, durchlief sie ein Schauer. Er schob ihr die Träger des Kleides hinunter, zerrte am Oberteil und zog ihre Titten über den Spitzen-BH heraus, sodass sie entblößt waren und ihre Brustwarzen bereits hart und aufgerichtet standen.
Mit einer entschlossenen Bewegung zog er den Stoff hinunter, bis sie vollständig entblößt war. Die nackte Haut trug die dunklen Abdrücke seiner Finger. Ohne sich zurückzuhalten, beugte er sich vor und fuhr mit der Zunge über eine dieser Spuren, leckte sie mit roher Aggressivität, während sich sein heißer Atem mit dem metallischen Geruch der Werkstatt vermischte. Jeder Strich war eine Erklärung seiner Dominanz.
Valeria stieß ein gedämpftes, sanftes, melodisches Stöhnen aus, ein Kontrast zu seiner Härte. Ihre Nägel hinterließen kleine Halbmonde auf Damiáns Schultern – eine Handlung, die mehr Hingabe als Widerstand war. Ihr Körper bog sich ihm entgegen, als suche er mehr, als ihr Verstand zu verarbeiten versuchte.
Seine Lippen schlossen sich um eine ihrer Brustwarzen und hinterließen feuchte Küsse, in denen Verehrung und Brutalität verschmolzen. Seine großen Hände umfassten ihre Titten ganz, drückten sie, pressten sie zusammen und zeichneten sie mit seinem Griff. Er saugte beinahe wild, entriss ihr abgehackte Keuchlaute, bewegte die Zunge mit bedachter Präzision, während seine Zähne die empfindliche Haut streiften. Er wechselte von einer Brust zur anderen, ließ die Höfe rot und speichelglänzend zurück und biss in die Brustwarze, bis sie einen Schrei ausstieß.
—Du hast keine Ahnung, wie hart du mich machst —knurrte er an ihrer Brust, die Worte rau und von einem Verlangen erfüllt, das ihn zu verzehren schien. Er nahm ihre Hand und führte sie zu der Beule, die gegen seinen Hosenschlitz drückte—. Fass sie an. Spür, was du mir antust, feine Dame.
Valeria drückte seinen Schwanz durch den Stoff und spürte seine Dicke, seine Länge und die Hitze, die durch die Baumwolle brannte. Ohne nachzudenken, öffnete sie den Reißverschluss, griff hinein und zog ihn heraus. Er war dick und hart wie eine Eisenstange, die Adern traten hervor, und seine Spitze glänzte bereits vor Lusttropfen. Sie umfasste ihn mit der Hand, doch sie bekam ihn nicht ganz zu fassen. Damián stieß ein raues Stöhnen aus, als sie begann, ihn auf und ab zu bewegen, die Basis drückte und mit dem Daumen die Feuchtigkeit von der Spitze über die ganze Eichel verteilte.
—So —keuchte er mit schwerer Stimme—. Sieh, was du mir mit deinem reichen Händchen antust.
Sie sah ihn herausfordernd an, leckte sich über die Lippen und ließ sich, bevor er es ahnen konnte, auf die Knie auf dem ölverschmierten Boden sinken, ohne sich darum zu kümmern, dass ihr weißes Leinenkleid für immer ruiniert werden würde. Sie packte seinen Schwanz mit beiden Händen und nahm ihn mit einem einzigen Zug in den Mund, schluckte ihn so tief, dass die Spitze ihren Rachen berührte. Damián stieß einen Fluch aus und griff ihr ins Haar.
—Verdammte Scheiße —knurrte er—. Die Dame versteht sich aufs Blasen. Sieh dich an.
Valeria begann, ihn hungrig zu lutschen, bewegte den Kopf in einem Tempo auf und ab, das keine Zartheit zuließ. Ihre Zunge kringelte sich um die Eichel, ihre Lippen spannten sich um seine Dicke, und mit der freien Hand streichelte sie seine Hoden, drückte sie genau richtig. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der an den Seiten herablief, und sie nahm den Schwanz wieder ganz auf, bis sie würgte. Damián hielt ihren Kopf fest und begann, ihren Mund zu ficken, stieß mit den Hüften vor, drang bis zum Grund ein, zog den glänzenden Schwanz heraus und schob ihn wieder hinein.
—So, so, lass nicht von mir ab —knurrte er und sah zu, wie der Mund der eingebildetsten Frau, die je seine Werkstatt betreten hatte, seinen Schwanz bearbeitete, als hinge ihr Leben davon ab. Sein ganzer Körper begann zu zittern, und er zog sich mit einem Ruck zurück, der Schwanz pulsierte, bevor er kam—. Noch nicht, du verdammte Hure. Ich werde dich noch ficken.
Er packte sie mit übermenschlicher Kraft an den Hüften und hob sie vom Boden, setzte sie auf die Motorhaube wie ein Mann, der daran gewöhnt war, die Wirklichkeit seinem Willen zu beugen. Er beugte sich vor, seine feste Brust gegen ihre gedrückt, hielt sie mit einer Hand am unteren Rücken und spreizte mit der anderen ihre Schenkel, ohne um Erlaubnis zu fragen. Sein Blick brannte; sie begegnete ihm mit glänzenden Augen, als weigerte sich ihr Geist trotz der Hingabe ihres Körpers, vollständig nachzugeben.
—Du bist eine verdammte Versuchung, weißt du das? —knurrte er, sein heißer Atem strich über ihr Gesicht, bevor er sanft in die Rundung ihres Halses biss—. Ich werde dich genau hier auf dieser Motorhaube ficken, bis du deinen Nachnamen vergisst.
Sie suchte seinen Mund, aber Damián übernahm die Kontrolle und küsste sie so aggressiv, dass ihr der Atem ausging. Ohne ihr Zeit zu lassen, stieß er sie zurück, bis sie auf der Motorhaube lag. Der Kontrast zwischen dem kalten Metall und der Hitze seines Körpers ließ sie sich aufbäumen, und ihre Beine schlangen sich um seine Taille, um ihn näher zu ziehen. Sie spürte seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln, wie er über ihre nassen Falten glitt, ohne einzudringen.
—Na los, tu es endlich … wenn du es so eilig hast —flüsterte Valeria mit sanfter, aber herausfordernder Stimme. Der Funke in ihren Augen erinnerte daran, dass sie sich trotz ihrer Hingabe nicht völlig unterworfen hatte—. Steck ihn rein, Mechaniker. Fick endlich meine Muschi.
Damián lachte leise, glitt mit einer festen Hand über ihren nackten Oberschenkel und führte mit der anderen seinen Schwanz durch ihre Falten, wobei er die Spitze an ihrer Klitoris rieb.
—Du hast darum gebeten. Ich werde nicht aufhören. Und beschwer dich nicht, wenn du danach nicht laufen kannst.
Ohne weitere Vorrede packte er sie an den Hüften, positionierte sich und drang mit einem einzigen Stoß ein, bis zu den Eiern. Valeria bäumte sich noch stärker auf und stieß ein langes, beinahe schreiendes Stöhnen aus, das von den Wänden der Werkstatt widerhallte. Der Aufprall raubte ihr den Atem, spaltete sie entzwei, füllte sie vollständig, und ihr Körper brauchte einen Moment, um sich an die Dicke zu gewöhnen, die sie aufdehnte. Doch bald bewegte sie sich in dem von ihm vorgegebenen Rhythmus, jeder Stoß erfüllte sie mit rohem, überwältigendem Vergnügen.
Damián hielt sich nicht zurück. Seine Hände hielten sie fest an den Hüften, seine Finger bohrten sich in das weiche Fleisch und zeichneten ihre Haut, als müsse sie jeden Teil von ihm spüren. Jede Bewegung war präzise, ein harter Schlag Becken gegen Becken, seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Hintern, während Valeria zwischen Metall und seinem Körper gefangen war und sich hingab, ohne den herausfordernden Funken ganz zu verlieren. Ihre Muschi tropfte über ihre Schenkel; ein flüssiges, obszönes Geräusch begleitete jedes Eindringen und Herausgleiten seines Schwanzes und vermischte sich mit dem Prasseln des Regens.
—Ist das alles, was du kannst? —flüsterte sie, ein kaum sichtbares Lächeln umspielte ihre Lippen zwischen den Keuchern.
Die Bemerkung ließ ihn zwischen Belustigung und Herausforderung knurren.
—Nicht annähernd. Ich bin noch nicht fertig mit dir. —Er packte sie fester, seine Bewegungen wurden intensiver und tiefer und zwangen sie, sich an allem festzuhalten, was sie finden konnte, um nicht fortgeschleudert zu werden.
Er griff nach ihren Knöcheln, drückte ihre Füße hoch, bis sie beinahe auf seinen Schultern lagen, und begann, sie in dieser Stellung zu ficken, ihre Hüften gegen seine Brust gefaltet, sodass sein Schwanz bis in die tiefsten Stellen vordringen konnte. Jeder Stoß entriss ihrer Kehle einen neuen Ton. Valeria klammerte sich an die Motorhaube, ihre Nägel kratzten über das kalte Metall, während ihr Körper sich ihm entgegenbog. Das bis zur Taille hochgeschobene Kleid ließ ihre gezeichneten Hüften, die angespannten Schenkel und die bei jedem Schlag wippenden Titten frei.
—Ja … mehr —keuchte sie mit abgehackter Stimme—. Härter, Arschloch, härter.
Ihre Hände glitten über seinen Rücken und zogen verzweifelte Linien, als wolle auch sie ihm ihr Zeichen hinterlassen. Sie bohrte die Nägel in seine Arschbacken, um ihn tiefer in sich zu drücken.
—So? —knurrte Damián, suchte erneut ihren Mund und biss sanft in ihre Unterlippe, während er sie in Stücke fickte—. Gefällt es dir so, wenn ich ihn dir reinstecke, gnädige Frau?
Sie lachte an seinem Mund, doch die Herausforderung wich nicht aus ihren Augen.
—Fast … aber ich will noch mehr. Dreh mich um.
Damián, gefangen im grundlegendsten aller Verlangen, zog sich ruckartig zurück, drehte sie auf der Motorhaube um und legte sie bäuchlings hin, sodass sie sich nach vorn beugen musste, die Titten gegen das kalte Metall gepresst und den Arsch hochgestreckt. Er strich ihr über den Rücken, zeichnete ihn mit der offenen Hand und schlug ihr einmal auf die rechte Arschbacke. Das Klatschen hallte durch die Werkstatt. Sie stieß ein überraschte Stöhnen aus, dann ein Lachen.
—Jetzt schon eher —flüsterte sie.
Er spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen, bewunderte die rote, offene und von Flüssigkeit glänzende Muschi und drang mit einem trockenen Stoß erneut in sie ein. In dieser Stellung kam er noch tiefer, und Valeria stöhnte hemmungslos, das Gesicht gegen die Motorhaube gedrückt, die Hände suchten nach Halt. Die Art, wie sie den Rücken wölbte, die Beine leicht gespreizt, war eine Opfergabe. Die von Schatten und Echos erfüllte Werkstatt verstärkte ihren hastigen Atem und ihre Stöhner, die mit jeder Bewegung intensiver wurden. Damián packte sie am Haar, wickelte es um seine Faust und zog sie nach hinten, sodass sie den Hals wölben musste.
—Sag mir … —knurrte er und beugte sich über sie—. Soll ich weitermachen? Willst du, dass ich dich ganz zu meiner mache? Sag Ja, sag, dass du willst, dass ich dich überall ficke.
Sie wandte das Gesicht, der Blick brannte, die Wange lag auf dem Metall.
—Ja … lass mich alles spüren. Fick mich, wie du willst.
Ihre Hüften stießen nun in tieferem Rhythmus gegeneinander. Damián strich mit einem von ihrer eigenen Feuchtigkeit benetzten Daumen über ihre Arschritze, drückte gegen den engen Eingang und spielte mit dem Muskel. Valeria spannte sich an, entspannte sich dann, und er spürte, wie sie sich selbst gegen seinen Finger drängte und wortlos nach mehr verlangte. Doch mitten in der Ekstase hob Valeria den Kopf, ihre Stimme gebrochen, aber entschlossen.
—Benutz mich ganz —sagte sie kaum hörbar, doch deutlich genug, dass er sie verstand. Ihr Blick wurde zugleich herausfordernd und flehend—. Tu es … auch dort. Steck ihn mir in den Arsch.
Damián hielt für eine Sekunde überrascht inne, doch das Verlangen in ihren Augen ließ keinen Zweifel zu. Er zog seinen nassen, dampfenden Schwanz aus ihrer Muschi und rieb ihn gründlich an ihrer Arschritze. Ein Faden Speichel fiel aus seinem Mund auf den engen Eingang, und mit zwei Fingern bearbeitete er ihn langsam, erst einen, dann zwei, während er hörte, wie sie keuchte und die Hüften nach hinten schob, um ihn zu suchen. Die Wärme ihrer Haut sagte ihm alles, was er wissen musste.
—Bist du sicher? —murmelte er mit rauer Stimme—. Denn wenn ich anfange, werde ich nicht aufhören. Ich werde dich ordentlich in den Arsch ficken.
Valeria nickte, ihr Gesicht glühte, ihr Körper bebte.
—Ich bin mehr als bereit. Tu es. Steck ihn ganz hinein.
Er korrigierte seine Haltung, setzte die Spitze an den geschlossenen Muskel und drückte langsam. Der erste Stoß war langsam und bedächtig, er tastete ihre Grenzen ab. Zentimeter um Zentimeter gab der Widerstand nach, bis die Eichel eindrang und sie ein langes, kehliges Stöhnen ausstieß, in dem Schmerz und Lust miteinander verschmolzen. Damián hielt inne, ließ sie atmen und spürte, wie sich der enge Ring mit einer Kraft um seinen Schwanz schloss, die ihn beinahe augenblicklich zum Kommen gebracht hätte.
—Mein Gott … —keuchte Valeria, klammerte sich an die Motorhaube, als sei sie das Einzige, was sie aufrecht hielt—. Langsamer … hör nicht auf. Steck ihn weiter hinein.
Vorsichtig, Millimeter für Millimeter, schob er ihn ganz hinein, bis seine Hüften an ihren Arschbacken lagen. Mit einer Hand strich er über ihren gewölbten Rücken, die andere suchte von vorn ihre Klitoris und begann, sie langsam kreisend zu reiben, während er wartete, dass sie sich gewöhnte. Als er spürte, wie sie sich entspannte, begann er sich zu bewegen. Anfangs kurze, dann längere, schließlich tiefe Stöße, und jeder entriss Valeria ein höheres Stöhnen.
Ihre Worte trieben ihn an, sich intensiver zu bewegen. Jeder Stoß ließ ihn die Verbindung zu jedem Teil von ihr stärker spüren. Ihr fester, aber geschmeidiger Körper folgte dem wilden Rhythmus, ihre Stöhner klangen wie eine wilde Melodie in der leeren Werkstatt. Damián fickte ihren Arsch mit vollen Stößen, seine Eier schlugen bei jedem Eindringen gegen ihre nasse Muschi, und seine Finger an ihrer Klitoris gönnten ihr keine Pause.
—Steck ihn ganz hinein … jeden Millimeter —keuchte sie, die Wange gegen das Metall gepresst, der Mund vor Lust geöffnet—. Zerreiß mich, Arschloch, zerreiß mir den Arsch.
Damián wusste mit halb geschlossenen Augen, dass dieser Augenblick nicht nur körperlich war. Die Art, wie sie sich hingab, wie sie ihn vollständig akzeptierte und selbst dort nach mehr verlangte, ließ ihn sich lebendiger fühlen. Valeria hingegen war völlig verloren. Der Kontrast zwischen dem anfänglichen Unbehagen und der folgenden Lust führte sie an einen Ort, den sie noch nie erkundet hatte. Jeder Stoß in ihren Arsch sandte einen Stromstoß durch sie, der sich mit den Fingern an ihrer Klitoris verband, und sie glaubte, in zwei Teile zu zerbrechen.
—Gott, hör nicht auf —keuchte sie mit bebender Stimme, als sie spürte, wie ihr Körper die Grenze erreichte—. Ich komme … ich komme …
Als sie endlich kam, war es wie eine Welle, die sie vollkommen durchdrang. Ihr Rücken bog sich, ihre Nägel bohrten sich in das Metall. Ihr Arsch schloss sich in Krämpfen um seinen Schwanz und drückte ihn mit einer Kraft, die Damiáns Sicht verschleierte. Sie schrie, ohne sich darum zu kümmern, wer sie hören konnte, und kam weiter, was ihr wie Minuten vorkam, während sie zwischen dem kalten Metall und seinem Körper bebte. Damián bewegte sich weiter, führte sie bis zum Punkt ohne Wiederkehr, bis auch er sich mit einem tiefen Knurren gehen ließ. Im letzten Moment zog er seinen Schwanz heraus und spritzte auf ihre Arschbacken und ihren unteren Rücken, heiße, dicke Schübe rannen über ihre Ritze und ihre Schenkel.
—Ah, verdammt … verdammt … —keuchte er, hielt sich an ihrer Hüfte fest, um nicht zu stürzen, und melkte die letzten Reste mit der Hand heraus, bis der letzte Tropfen auf ihre gebräunte Haut fiel.
Langsam zog er sich aus ihr zurück und ließ die kalte Luft der Werkstatt über seine feuchte Haut streichen, während Valeria reglos auf der Motorhaube liegen blieb und noch immer bebte. Sperma tropfte ihr über den Rücken hinab zu dem zerknitterten Kleid an ihrer Taille. Ihr Atem ging unregelmäßig, und jeder Muskel schien die Wucht dessen zu verarbeiten, was gerade geschehen war. Die Kälte des Metalls stand im Gegensatz zum Brennen ihrer Haut und erinnerte sie daran, wie entblößt sie körperlich und emotional war.
Sie schloss die Augen und versuchte, ihre Gedanken zu sammeln. Damiáns Kraft, die Kontrolle, die er ausgeübt hatte, die Art, wie er sie an ihre Grenzen und noch einen Schritt darüber hinaus geführt hatte. Ihr Körper fühlte sich schwer und beinahe fremd an, doch in diesem Gefühl lag etwas zutiefst Befreiendes, als wären alle Schranken, die sie über Jahre errichtet hatte, mit einem Schlag zerbrochen.
Ohne seine Ruhe zu verlieren, ging er zu einem nahen Tisch, nahm einen der Lappen, die er für seine Werkzeuge benutzte, und wischte sich fast mechanisch ab, während er sie aus dem Augenwinkel beobachtete. Ihre Gestalt lag noch immer auf dem Wagen, der Rock um ihre Hüften hochgeschoben, die Abdrücke seiner Hände und seine glänzenden Spuren auf ihrer Haut sichtbar.
Plötzlich kehrte Damián zu ihr zurück, zog sie am Arm hoch und drehte sie um. Er lehnte sich selbst gegen die Motorhaube, nahm ihr Gesicht mit beiden Händen und neigte es leicht nach hinten. Sein Schwanz, noch immer hart und glänzend von Flüssigkeit und Sperma, pendelte zwischen ihnen.
—Ich bin noch nicht fertig mit dir —sagte er in einem Ton, der eher Warnung als Feststellung war—. Jetzt bist du dran, mich mit deinem feinen Mädchenmund sauber zu machen.
Ohne ihr Zeit zum Reagieren zu geben, drückte er sie nach unten, bis sie erneut auf die Knie sank. Er führte sie so, dass sie ihn mit dem Mund empfing. Valerias Stimme entwich in einem gedämpften Stöhnen, als sie den Geschmack ihres eigenen Arsches vermischt mit seinem auf der Zunge spürte, doch sie wich nicht zurück. Im Gegenteil, ihre Hände suchten instinktiv seine Schenkel, um sich abzustützen, während er den Rhythmus bestimmte und seine Finger sich in ihr zerzaustes Haar verflochten. Sie begann wieder, ihn zu blasen, diesmal langsamer, saugte an der Spitze, leckte seine Länge und nahm sich Zeit, ihn vollständig sauber zu machen.
—So ist es gut —knurrte Damián und beobachtete jeden Ausdruck, der über Valerias Gesicht glitt—. Sieh dich an … die Königin der Werkstatt, auf den Knien, wie du mir den Schwanz lutschst. Genau so soll es sein.
Seine Worte ließen sie die Augen öffnen und seinen auf sie gerichteten Blick finden. In diesen dunklen Augen lag etwas, das sie gefangen hielt, als würde er sie ohne Worte für sich beanspruchen. Ihre Zunge zog einen langsamen Kreis um die Eichel, dann schluckte sie ihn bis zum Grund und hielt inne, sodass er die Enge ihrer Kehle spüren konnte. Damián stieß ein Knurren aus, packte sie am Haar und begann, ihren Kopf in seinem Rhythmus zu bewegen. Die kalte Motorhaube lag noch immer hinter ihr, während er den Takt vorgab. Doch selbst in diesem Augenblick wusste Valeria, dass sie keine bloße Zuschauerin war: In der Art, wie sie ihn mit ihrem Blick herausforderte, während sie ihn mit dem Mund befriedigte, lebte jener unerschütterliche Funke weiter.
Schließlich zog er fest an ihrem Haar, neigte ihren Kopf nach hinten und zog seinen Schwanz mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem Mund. Der Atem von beiden vermischte sich in der schweren Luft der Werkstatt, während er sie mit einem von Befriedigung und unausgesprochenen Versprechen erfüllten Lächeln ansah. Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe und wischte ihr einen Speichelfaden fort.
—Du wirst wiederkommen —sagte er, nicht als Frage, sondern als Gewissheit.
Und Valeria, die niemals ein «Nein» akzeptierte, wusste, dass sie auch diesmal nicht Nein sagen würde.



