Was meine Freundin nicht über meine Wünsche weiß
Sie weiß nicht, dass ich, wenn ich „einen Freund treffe“, nach einem anderen riechend zurückkomme. Seit drei Monaten läuft das so, und ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalte.
Sie weiß nicht, dass ich, wenn ich „einen Freund treffe“, nach einem anderen riechend zurückkomme. Seit drei Monaten läuft das so, und ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalte.
Als sie vor allen meinen Namen rief und mich bat, sie nach Hause zu fahren, wusste ich, dass der Sonntag nicht mit einem einfachen Abschied auf dem Parkplatz enden würde.
Andrés sagte mir, der Nachbar schaue uns viel zu oft an. Er hatte recht. Aber an jenem Augustnachmittag, als es klingelte und ich öffnete, war ich froh, dass er nicht da war.
Kaum waren wir vom Parkplatz weg, schob sie die Hand hinein und schloss die Augen. Ich suchte einen abgelegenen Weg. Seit einer Woche hatten wir uns nicht berühren können.
Valentina zog sich um Mitternacht das schwarze Kleid an. Zwei Fremde klingelten. Marcos wusste, was passieren würde, und öffnete trotzdem die Tür.
Zwei Flaschen Wein. Das Geständnis, dass ich noch nie gekommen war. Natalia sah mich an und sagte: Lass mich dir zeigen, wie es geht. Drei Wochen später waren wir zu dritt.
Ich gab ihr die Erlaubnis, mit einem anderen zu schlafen. Was ich nicht erwartet hatte: dass ich am Telefon hängenbleibe und alles mit anhöre, ohne auflegen zu können.
Als Aurelia vor meiner Kamera ihr Kleid auszog, wusste ich, dass dieses Fotoshooting nicht wie die anderen enden würde.
Ich ging zur Schule und spürte Ramiro zwischen meinen Beinen. Der Tag hatte gerade erst begonnen.
Als ich aus dem Bad kam, hatte Sebastián die rosafarbenen Sachen in der Hand und diesen festen Blick, bei dem ich wusste, dass ich nicht Nein sagen konnte.
Sie hatten jahrelang nicht darüber gesprochen. In dieser Nacht sprach es jemand aus, und die beiden Frauen standen vom Tisch auf, ohne sich umzudrehen.
Er brauchte ewig zum Umziehen. Sie wartete draußen. Und eine Gruppe Touristen kam genau im falschen Moment am richtigen Ort vorbei.
Er log vor allen auf dem Parkplatz, um in mein Auto zu steigen. Bevor wir die Stadt verließen, hatte sie schon meine Hand gesucht. Und ich wollte auch nicht so nach Hause.
Ich erkannte sie auf dem Gipfel des Hügels. Sieben Jahre hatte ich sie nicht gesehen, und sie blickte mich an, als wüsste sie, dass ich genau an diesem Samstag dort sein würde. Was danach geschah, hätte ich nicht zulassen dürfen.