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Relatos Ardientes

Die Nachbarin in roten High Heels hütete ein Geheimnis

In einem alten Gebäude im Zentrum von Rosario lebte Bruno, ein siebenundzwanzigjähriger Illustrator, der seine Wohnung kaum verließ. Tagsüber arbeitete er bei halb heruntergelassener Jalousie, und die Nächte verbrachte er vor der Konsole, mit nichts als der Morgenkaffee-Routine und dem Summen der Klimaanlage.

Alles änderte sich an einem Samstag im März. Er hörte Stimmen auf dem Flur und öffnete aus Neugier die Tür. Dort stand sie, dirigierte die Umzugsleute mit einer rauen, autoritären Stimme, die keinen Widerspruch zuließ.

Sie wirkte, als wäre sie direkt aus einer Zeitschrift der fünfziger Jahre gestiegen. Ein enges gepunktetes Kleid, ein üppiger Busen, der von einem torpedoförmigen BH betont wurde, lange, intensiv rot lackierte Nägel, die mit eleganter Gestik Befehle gaben. Das Make-up war schwer: karminrote Lippen, schwarzer Lidstrich, rauchige Lidschatten, die ihr etwas Geheimnisvolles verliehen. Die hohe, voluminöse Frisur rundete das Bild ab.

Abgerundet wurde alles von Nylonstrümpfen mit sichtbarer Naht, einem Korsett, das ihre Taille bis ins Unmögliche einschnürte, und Stilettos, die bei jedem Schritt über den Holzboden klackten.

Bruno stand wie festgenagelt in der Tür. Er hatte noch nie jemanden so magnetisch gesehen, so sehr wie einen klassischen Filmstar mit einem Hauch von Verfall. Ein Kribbeln lief ihm durch den Bauch, und bevor er überhaupt nachdenken konnte, sprach er sie an.

—Hallo, Nachbarin. Ich bin Bruno, aus der Wohnung nebenan. Brauchst du eine Hand beim Umzug?

Sie drehte sich langsam um und musterte ihn von oben bis unten.

—Was für ein Gentleman — antwortete sie und hielt ihm eine behandschuhte Hand hin —. Ich heiße Renata. Es wäre mir ein Vergnügen, dein Angebot anzunehmen, Schatz.

Bruno bekam eine Gänsehaut, als ihre Finger seine berührten. Sie verbrachten den Nachmittag zusammen: Er schleppte schwere Möbel, sie zeigte mit theatralischen Gesten, wohin sie sollten. Jedes Mal, wenn Renata sich bückte, um eine Lampe zurechtzurücken, konnte er den von dem Korsett geformten Umriss nicht aus den Augen lassen, das überschlagene Bein in Nahtstrümpfen, das Klackern ihrer Absätze auf dem frisch gewachsten Holz. Sein Reißverschluss spannte sich, und Bruno spürte schon seinen harten Schwanz gegen die Hose drücken, wie die Stoffe feucht wurden.

***

Als der Abend dämmerte, lud Renata ihn ein, zum Tee zu bleiben.

—Du warst so hilfreich, Bruno. Lass mich dich entschädigen.

Sie bereitete den Aufguss wie ein Ritual zu: maß die Blätter präzise ab, goss das Wasser ein, während ihre Nägel auf der Teekanne trommelten. Auf einem Vintage-Sofa, das sie gerade erst ausgepackt hatte, saßen sie beieinander und redeten. Sie erzählte von einer glanzvollen Vergangenheit, von vergessenen Salons und intensiven Liebschaften. Bruno war wie hypnotisiert.

Der blumige, pudrige Duft umhüllte ihn. Jede zufällige Berührung — ihre Hand auf seinem Knie, eine Strähne, die seine Schulter streifte — ließ ihn nach mehr verlangen. Er bot an, ihr bei allem zu helfen, in der geheimen Hoffnung, dass diese Nähe in etwas münden würde. Er stellte sich vor, sie zu küssen, ihr das Korsett aufzuschnüren, diese Kurven zu erkunden, die ihn so besessen machten, das Gesicht zwischen diesen riesigen Titten zu vergraben und sie zu lecken, bis sie völlig nass waren.

Doch Renata war schlau. Sie bemerkte den hungrigen Blick und entschied sich, die Rollen zu drehen.

—Du bist so ein süßer Junge — murmelte sie und kam näher.

Mit einer Hand richtete sie seinen Hemdkragen und ließ ihre langen Nägel eine Linie über seine Brust ziehen, hinab bis zu der Beule, die sich in seiner Hose abzeichnete. Bruno wurde rot, wich aber nicht zurück. Sie führte ihn mit geflüsterten Sätzen weiter.

—In meiner Zeit wussten Frauen noch, wie man verführt, ohne ein Wort zu sagen. Und wir wussten auch, wann ein Kerl am Sterben war, weil er sich nach einem Schwanz sehnte.

Sie lud ihn zu einem langsamen Tanz im leeren Wohnzimmer ein, ihren Körper dicht an seinem, der Busen an seinen Oberkörper gedrückt, das Becken an seines gepresst. Bruno spürte, wie sein Herz raste und sein Kopf von Verlangen vernebelt war. Am Ende war es er, der um sie flehte, sie atemlos küsste, die Hände über das Korsett gleiten ließ, das ihre Figur formte, ihr das Kleid hochschob und ihre Schenkel über den Strümpfen abtastete.

Renata lachte leise, biss ihn in die Unterlippe und packte seine Hand, um sie direkt an die eigene Beule zu führen und seine Finger gegen den Stoff zu drücken.

—Gefällt dir, was du fühlst, Schatz? Du hast noch gar nichts gesehen.

Sie führte ihn ins Schlafzimmer, das noch voller Kartons stand. Sie entkleideten sich langsam: zuerst die Absätze, dann die Nahtstrümpfe, die weiche, rasierte Beine freilegten. Bruno öffnete ihr mit unbeholfenen Fingern das Korsett, und die Brüste kamen frei, schwer, die Nippel hart. Er stürzte sich darauf, um sie zu lutschen, eine nach der anderen, biss sanft zu, während Renata ihm die Nägel in den Nacken grub und keuchte.

—So, hungrig. Saug sie mir schön.

Bruno war verloren in ihrem Charme, in dem Make-up, das nicht verschmierte, in der Frisur, die makellos blieb. Er küsste sich ihren Bauch hinab, bereit, ihr die Muschi zu lecken, und dann entdeckte er im Halbdunkel, als er die Hände sinken ließ, etwas Unerwartetes. Renata war nicht das, was sie zu sein schien: Sie war eine Travestie, mit einem stattlichen, dicken, dunklen Schwanz, schon hart, der ihr gegen die Wange fiel.

Der erste Schreck wich einer Mischung aus Verwirrung und Neugier. Renata lachte leise, ohne ein Quäntchen Reue, und legte ihm mit einer behandschuhten Hand das Gesicht in die Hand.

—Das Leben ist eine Illusion, Darling. Liebst du nicht auch die Wendungen in einer guten Geschichte? Jetzt mach den Mund auf, du hast ihn direkt neben dir.

Bruno, immer noch atemlos, starrte diesen Schwanz an, nur Zentimeter vor seinen Lippen. Der Geruch von Haut und Parfüm, vermischt, machte ihn schwindelig. Er streckte zögernd die Zunge heraus und fuhr damit über die Eichel. Renata stöhnte und drückte seinen Kopf nach vorn. Bruno öffnete den Mund und nahm ihn hinein, zuerst die Spitze, dann die Hälfte, würgte leicht, als sie ihm die Absätze der Stimme in den Hals drückte.

—Genau so. Nimm ihn ganz in den Mund, sei nicht schüchtern. Mach ihn schön nass.

Bruno saugte unbeholfen, aber gierig. Er spürte, wie der Schwanz gegen seinen Gaumen anschwoll, den salzigen Geschmack des Vorsamens, der ihm die Kehle hinabrann. Die roten Nägel zogen an seinem Haar und gaben den Rhythmus vor. Als Renata merkte, dass er kurz davor war, ihr im Mund zu kommen, zog sie ihn mit einem Stoß weg, warf ihn auf den Rücken und riss ihm die Hose herunter. Sie packte Brunos harten Schwanz, spuckte elegant verächtlich darauf und begann, ihm einen langsamen Handjob zu geben, während sie sich über sein Gesicht setzte.

—Jetzt leck. Alles. Auch den Arsch, ohne Zimperlichkeiten.

Bruno gehorchte, seine Zunge glitt über ihre Eier, wanderte über den Damm, drang zwischen die rasierten Pobacken. Renata stöhnte rau, bewegte sich über ihm, während sie ihm mit der Hand weiter den Schwanz bearbeitete. Als sie merkte, dass er kurz davor war, drehte sie sich in einer fließenden Bewegung um, setzte sich auf Brunos Schwanz und rammte ihn mit einem Schlag bis zum Anschlag in sich. Bruno stieß einen erstickten Schrei aus. Die enge Hitze von Renatas Arsch ließ ihn Sterne sehen.

—Still, still, mein Schatz. Lass ihn drin. Jetzt bestimme ich.

Renata begann, auf ihm zu reiten, hob und senkte sich, die Brüste hüpften, ihr eigener harter Schwanz schlug Bruno gegen den Bauch. Sie nahm seine Hand und legte sie an seinen Schwanz, zwang ihn, im Rhythmus des Ficks daran zu ziehen. Bruno, benommen, drückte und pumpte, während sie ihn mit der Eleganz einer Amazone ritt.

—Komm in mich. Mach mich voll. Danach leckst du mich wieder sauber.

Bruno hielt nicht länger durch. Er kam mit einem langen Keuchen, entlud sich vollständig in Renatas Arsch und spürte, wie sie ihn mit den Muskeln zusammendrückte, um ihm den letzten Tropfen herauszupressen. Fast gleichzeitig kam auch Renata, spritzte ihm einen dicken Schwall Samen gegen Brust und Kinn. Sie beugte sich vor, strich mit zwei Fingern über seinen Erguss und steckte sie Bruno in den Mund, der sie ohne nachzudenken aussaugte.

—Braver Junge. Du lernst schnell.

Sie hatte ihn völlig verführt, nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit ihrer Aura aus Geheimnis und Selbstvertrauen. Von dieser Nacht an änderte sich seine Routine für immer.

***

Die folgenden Tage waren eine Qual. Er bekam Renata nicht mehr aus dem Kopf. Er schloss die Augen und sah die in der Leidenschaft zerzauste Frisur, spürte das Streifen ihrer Nägel, roch das pudrige Parfüm, vermischt mit Schweiß und Sperma. Er wichste sich dreimal am Tag bei dem Gedanken an sie, an den Schwanz, den sie ihm in den Mund gesteckt hatte, an den Arsch, den sie ihn gefickt hatte. Bei der Arbeit wurden seine Zeichnungen abstrakt, Kurven, die an dieses Korsett erinnerten. Nachts träumte er vom Klacken der Absätze, die sich in der Dunkelheit näherten.

Er versuchte, sich mit Freunden und Videospielen abzulenken, doch am Ende landete er immer im Flur, lauschend hinter der Nachbartür, auf ein Zeichen wartend.

Eines Nachmittags klingelte es. Es war Renata, wie immer makellos.

—Du siehst aus wie eine wandelnde Leiche, Schatz — sagte sie mit dieser rauen Stimme, die ihn beben ließ.

Sie lud ihn in ihre Wohnung ein, die inzwischen mit Vintage-Möbeln, roten Kerzen, schweren Vorhängen und einem halb geöffneten Schrank eingerichtet war, in dem Gurte und Peitschen zu sehen waren. Sie machte noch einen Tee, aber diesmal kam sie direkt zur Sache.

—Ich habe dich durchschaut, Bruno. Du kannst nicht aufhören, an meinen Schwanz in dir drin zu denken, stimmt’s? Es ist Zeit, dass du weißt, wer ich wirklich bin.

Mit einem verspielten Lächeln verriet sie ihm ihren Beruf: Sie verdiente ihr Geld als Domina.

—In den diskreten Clubs der Stadt bin ich die Königin. Männer und Frauen zahlen ein Vermögen, um sich meinem Willen zu unterwerfen. Mein Retro-Stil ist nicht nur Mode; er ist meine Rüstung, meine Macht.

Bruno schluckte, erregt und nervös, der Schwanz in seiner Hose schon hart werdend. Sie sah ihn fest an, ließ die Nägel erst auf der Tasse trommeln und dann über die Stoffbeule gleiten.

—Ich mache dir einen Vorschlag: Sei eine Nacht lang mein Sklave. Eine vollständige Session. Ohne Fesseln… na gut, mit Fesseln, aber du weißt schon, was ich meine.

Bruno fürchtete das Unbekannte, den Schmerz, die Verletzlichkeit. Aber die Anziehung war stärker.

—Ich bin einverstanden — murmelte er mit zitternder Stimme.

***

In jener Nacht bereitete Renata alles vor. Sie ließ ihn sich langsam ausziehen, während sie selbst sich in ein strengeres Outfit umkleidete: schwarzes Korsett, lange Handschuhe und ihre unverzichtbaren Stilettos. Unter dem Korsett trug sie nichts, und der Schwanz hing ihr schwer, halb erigiert, eingerahmt von den Strapsen.

—Auf die Knie, Sklave — befahl sie.

Bruno gehorchte, das Herz hämmerte ihm gegen die Brust. Die Bondage-Session begann. Mit weichen, aber festen Seilen band sie ihn ans Bett, die Arme ausgestreckt, die Beine geöffnet und angewinkelt, den Hintern schön entblößt. Die langen Nägel zeichneten Muster auf seine Haut und jagten ihm Schauer aus Lust und Erwartung über den Rücken.

—Entspann dich. Es geht ums Hingeben — flüsterte sie und zog die Knoten mit geübter Präzision nach.

Sie fuhr ihm mit der Zunge über beide Brustwarzen und biss sich dann den Bauch hinab bis zu seinem Schwanz. Sie packte ihn mit der behandschuhten Hand, drückte ihn an der Basis und fuhr mit der Zunge langsam über die ganze Länge, während sie ihm in die Augen sah.

—Sieh mich an, Sklave. Schließ nie die Augen, wenn ich dir einen blase.

Sie nahm seinen Schwanz ganz in den Mund, bis tief in den Rachen, ohne Würgen, mit einer erstklassigen Technik. Bruno stöhnte und zog an den Seilen. Renata bewegte den Kopf auf und ab, die hohe Frisur völlig intakt, die roten Lippen hinterließen einen feuchten Ring auf der Haut. Als sie ihn am Rand hatte, löste sie sich und gab ihm einen Schlag auf den Schwanz.

—Wag es ja nicht, ohne Erlaubnis zu kommen.

Das dichte Augen-Make-up hielt Wache über ihn; die hohe Frisur machte sie zu einer unerreichbaren Göttin. Sie spielte stundenlang mit ihm: abwechselnde Streicheleinheiten mit leichten Schlägen auf den Hintern, erniedrigende Worte, die ihn mehr anheizten, als er zugeben würde. Sie kniff ihn mit den Nägeln in die Brustwarzen, spuckte ihm in den Mund, zwang ihn jedes Mal, „Danke, Herrin“ zu sagen.

Dann machte sie ihm mit geübten Fingern den Arsch gleitfähig, steckte erst einen hinein, dann zwei, öffnete ihn mit Geduld, während er sich in den Seilen wand.

—Locker lassen, mein Schatz. Ich hab dich schon gut bearbeitet. Jetzt passt mein ganzer Schwanz rein.

Bruno, anfangs verängstigt, ergab sich schließlich der Lust der Unterwerfung. Die Seile hielten ihn unbeweglich, aber sie lösten etwas in ihm frei. Renata trieb ihn an den Rand. Im Höhepunkt der Session positionierte sie sich über ihm und drang mit einer fließenden Bewegung mit einer Mischung aus Festigkeit und Dominanz in ihn ein. Der dicke Schwanz versank mit einem einzigen Stoß in Brunos Arsch und entriss ihm einen Schrei.

Bruno keuchte. Eine Welle von Empfindungen durchlief ihn: das anfängliche Brennen, das sich in Ekstase verwandelte, der Druck des Körpers, das Streifen der Strümpfe an seinen gespreizten Schenkeln. Renata kontrollierte den Rhythmus, ihre Nägel gruben sich kaum merklich in seine Hüften, sie stieß immer härter zu und ließ seinen Hodensack gegen die Pobacken klatschen.

—Genau so. Gib dich mir hin. Spür, wie ich ihn dir reinramme. Du bist jetzt meine Fotze.

Sie packte Brunos Schwanz und wichste ihn im Rhythmus des Ficks, fest zupackend. Bruno stöhnte ununterbrochen, der Kopf rollte auf dem Kissen hin und her, unfähig, sich wegen der Seile zu bewegen, gezwungen, jeden Stoß zu empfangen. Das feuchte Geräusch des Ficks erfüllte den Raum, vermischt mit dem Knirschen von Renatas Korsett und dem Klacken ihrer Absätze, die sie in die Matratze stemmte, um Schwung zu holen.

—Komm, wenn ich es dir sage. Keine Sekunde früher.

Sie fickte ihn minutenlang weiter, änderte den Winkel, drang bis zum Grund ein, zog den Schwanz fast ganz heraus und rammte ihn wieder hinein. Als sie merkte, dass er kurz davor war, beschleunigte sie das Tempo, knurrte und spritzte ihm eine riesige Ladung in den Arsch, heiße Stöße, die Bruno in seinen Eingeweiden aufprallen fühlte.

—Jetzt du. Komm, Sklave.

Bruno explodierte mit einem langen Heulen, spritzte sich auf den eigenen Bauch, während Renata weiter seinen Schwanz zusammendrückte und ihren im Arsch bewegte, ihn bis zur letzten Kontraktion auspressend. Als er fertig war, blieb er erschöpft zurück, noch immer gefesselt, aber mit einem zufriedenen Lächeln, fremder Samen lief ihm zwischen den Pobacken herunter und sein eigener trocknete auf seiner Brust. Sie löste die Fesseln vorsichtig, küsste seine gezeichneten Handgelenke und strich mit zwei Fingern über den Erguss auf seinem Bauch, damit er ihn ableckte.

—Braver Junge — sagte sie und richtete ihre Frisur.

Von dieser Nacht an änderte sich die Beziehung ihrem Wesen nach. Bruno war nicht mehr nur der Nachbar, sondern ihr gelegentlicher Devot, der eine Welt der Lust erkundete, die er sich nie hätte vorstellen können.

***

Mit den Wochen verfestigte sich die Dynamik. Bruno unterschrieb eines Abends bei Kerzenschein und geflüsterten Versprechen einen symbolischen Vertrag. Er schwor Gehorsam im Austausch für die Sessions, die ihn in Ekstase und Abgrund führten.

Renata gab die Regeln vor: Er putzte die Wohnung auf Knien und nackt, bereitete die Tees mit ritueller Genauigkeit zu und antwortete auf ihre Anrufe mit einem zitternden „Ja, Herrin“. Jedes Mal, wenn sie an ihm vorbeiging, gab sie ihm einen leichten Schlag auf die Wange oder packte seinen Schwanz, um zu prüfen, ob er hart war — und immer war er es. Die Bondage-Nächte wurden zur Gewohnheit, und jede war eine weitere Stufe seiner Unterwerfung. Bruno sehnte sich nach ihren Befehlen, nach dem Klackern der Absätze, das ihre Ankunft ankündigte, nach dem Streifen der Nägel in seinem Nacken als Erinnerung daran, wer das Sagen hatte, nach Renatas Schwanz, der ihm fast jeden Tag in den Mund oder in den Arsch ging.

Eines Vollmondabends beschloss Renata, die Messlatte höher zu legen. Sie schrieb ihm eine kryptische Nachricht: „Komm bereit, wiedergeboren zu werden, Darling“.

Bruno kam pünktlich, nervös und erregt. Er fand sie in ihrer gewohnten Pracht, aber diesmal war da noch etwas: Auf dem Bett lag ein Arsenal aus Kleidungsstücken und Accessoires, wie ein Altar arrangiert.

—Heute Nacht werde ich dich verwandeln, mein Sklave — verkündete sie mit rauer Stimme —. Ich werde dich nach meinem Ebenbild feminisieren. Vergiss Bruno; von jetzt an bist du Bruna, meine junge, unterwürfige Version.

Bruno schluckte, ein Schauer aus Angst und Vorfreude rann ihm über den Rücken. Renata ließ keinen Zweifel zu. Sie zog ihn mit geübten Händen aus und begann die Verwandlung.

Zuerst ein Korsett, das seine Taille so schmal machte wie ihre. Danach ein gepolsterter torpedoförmiger BH, der seine Brust in eine dramatische Kurve hob und ihn sich entblößt fühlen ließ. Sie zog ihm Nahtstrümpfe an, zeigte ihm, wie man sie behutsam befestigt, und gab ihm Stilettos, die ihn mit kleinen, unsicheren Schritten gehen ließen.

Das Kleid war eine Kopie von Renatas Stil: gepunktet, mit Faltenrock, oben eng anliegend. Dann kam das Make-up: rote Lippen, schwarzer Lidstrich, rauchige Schatten, die ihn in eine lebende Puppe verwandelten. Zum Schluss die Extensions für eine hohe Frisur, identisch mit ihrer.

Vor dem Spiegel sah Bruno — jetzt Bruna — das Spiegelbild einer Retro-Jüngerin, einer jungen Version seiner Herrin, mit roten künstlichen Nägeln, die die Illusion vollendeten.

—Perfekt, mein Mädchen — murmelte Renata und bewunderte ihr Werk —. Von jetzt an wirst du mich Mami nennen. Ich bin deine Führerin, deine Besitzerin. Verstanden, Tochter?

Bruna antwortete mit zitternder, gespielt kindlicher Stimme:

—Ja, Mami.

Renata drückte sie gegen den Spiegel, hob den Faltenrock an und riss ihr den neuen Slip herunter. Ohne Vorwarnung trieb sie ihr drei Finger in den Arsch, nur leicht mit Speichel benetzt.

—Und brave Mädchen lassen sich benutzen, wenn Mami Lust hat. Ja oder ja, Bruna?

—Ja, Mami — keuchte Bruna, das Gesicht an die Scheibe gepresst.

Renata zog sich den Schwanz durch die Öffnung des Korsetts heraus, spuckte darauf und rammte ihn mit einem einzigen Stoß in sie hinein. Bruna schrie, als sie ihr eigenes geschminktes Spiegelbild sah, den rot geöffneten Mund, die falschen Titten, die unter dem gepunkteten Kleid hüpften. Mami packte ihre neue Frisur und fickte sie gegen den Spiegel, mit harten Stößen, die Absätze beider klackten auf dem Boden.

—Schau dich an. Du bist meine Fotzentocher. Wiederhol’s.

—Ich bin deine Fotzentocher, Mami.

—Lauter.

—Ich bin deine Fotzentocher!

Renata kam in ihr, biss ihr über die Extensions hinweg in den Hals, und ließ ihren Erguss über ihre in Nahtstrümpfe gehüllten Schenkel laufen. Sie strich mit einem Finger durch die weiße Spur und steckte ihn Bruna in den rot geschminkten Mund.

—Willkommen in deinem neuen Leben, Tochter.

***

Brunas Training schritt unter Renatas strenger Anleitung voran. Jeden Morgen verfeinerte sie ihr Äußeres: das Korsett, das ihre Figur formte, den Busen, der sie verletzlich machte, die Strümpfe, die bei jeder unbeholfenen Bewegung auf den Absätzen raschelten. Das Make-up war ein morgendliches Ritual; die langen Nägel eine Verlängerung ihres Gehorsams.

An einem regnerischen Nachmittag beschloss Renata, sie auf ein neues Niveau zu bringen.

—Mein Mädchen, um Mami richtig zu dienen, musst du lernen, jederzeit bereit zu sein — sagte sie.

Sie zeigte ihr eine Schachtel mit Plugs in abgestuften Größen und wies sie mit Geduld ein. Auf den Knien, das Korsett ihr den Atem abschnürend, empfand Bruna das erste Eindringen als Mischung aus Unbehagen und Erregung, die sie beben ließ. Renata strich etwas dünnes Gleitmittel auf, drückte, zog zurück, schob ein bisschen weiter hinein und sprach ihr dabei ins Ohr.

—Mach für Mami auf. Mach dieses kleine Fotzenloch auf, das Mami sich genommen hat. Genau so, atme.

Der Plug glitt mit einem feuchten Schnalzen hinein, und Bruna entließ einen langen Stöhnenlaut. Renata gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern, der ihre Hand auf der weißen Haut abzeichnete.

—Locker lassen und tief atmen — flüsterte Mami und passte ihn mit präziser Hand an —. Geh. Spür, wie er dich bereit hält für alles, was kommt.

Bruna stand schwankend auf. Jeder Schritt schickte Wellen von Empfindungen durch sie. Ihr entwich ein Keuchen jedes Mal, wenn die Basis des Plugs an ihren Pobacken rieb, und ihr Schwanz zeichnete sich unter dem Kleid hart wie Stein ab, machte ihren Slip von Vorsamen feucht. Renata, mit dem ihren an Ort und Stelle, zeigte ihr, wie man sich elegant bewegt, ohne den Glamour zu verlieren. Sie verbrachten den Nachmittag mit Üben: sitzen, sich bücken, ihn stundenlang tragen, während Mami sie mit Streicheleinheiten am Schwanz belohnte oder sie mit leichten Schlägen bestrafte, wenn sie jammerte. Bei einer der Bückbewegungen presste sich Renata von hinten an sie, zog ihr den Plug mit einem Ruck heraus und rammte ihr ohne Vorwarnung den Schwanz hinein, fickte sie im Stehen gegen den Tisch, schnell, schmutzig.

—Die Löcher meines Mädchens sind immer für mich offen. Verstanden?

—Ja, Mami, ja, fick mich — wimmerte Bruna und klammerte sich an die Tischdecke.

Renata kam ihr zum zweiten Mal an diesem Tag in den Arsch und steckte ihr den Plug mit einem Stoß wieder hinein, um den Samen einzuschließen.

—Morgen wirst du mich bei einer echten Session assistieren — verkündete sie an diesem Abend —. Ein Kunde kommt, um sich unterwerfen zu lassen. Du wirst mein Schatten sein, lernst und dienst.

—Ja, Mami — nickte Bruna zwischen Angst und Vorfreude, der Arsch noch immer triefend.

***

Der Kunde kam am nächsten Tag: ein Mann mittleren Alters, nervös und unterwürfig, der vor Renata auf die Knie fiel, kaum dass er die Türschwelle überschritten hatte. Sie, strahlend in ihrem eng anliegenden Kleid und mit der hohen Frisur, beherrschte ihn mit einem einzigen Blick. Bruna, gekleidet wie ihre junge Kopie, stellte sich neben sie, die Beine zusammen, den Plug drin, den Schwanz unter dem Rock zurückgehalten.

Renata fesselte den Sklaven mit geübten Händen an einen Vintage-Stuhl und ließ ihm die Arme nach hinten und die Beine offen.

—Zeig mir deine Hingabe — befahl sie und zog sich den Schwanz durch die Öffnung des Korsetts heraus, um ihn ihm ins Gesicht zu halten.

Der Mann begann zitternd, ihn gierig zu lutschen, die Zunge glitt über die ganze Länge, die Lippen schlossen sich um die Basis. Renata packte seinen Kopf mit beiden behandschuhten Händen und begann, ihn mit festen Stößen in den Mund zu stoßen, ließ ihn zwischendurch würgen, während ihm Fäden aus Speichel vom Kinn hingen. Bruna beobachtete das, den Mund geöffnet, ihre eigene Erregung noch stärker, als sie sah, wie das Make-up des Kunden sich mit den Tränen verwischte.

—Schluck alles, du Arschloch. So wie ich’s dir beigebracht hab.

Dann drehte Mami den Kopf zu ihr.

—Du bist dran, Tochter. Lass ihn dir dienen.

Bruna, unter dem Make-up rot werdend, trat vor und hob den Rock an, zeigte den harten Schwanz und die nassen Strümpfe. Unter der Drohung von Strafe kümmerte sich der Kunde mit hungrigem Mund um sie, lutschte sie ganz, schluckte den Vorsamen ohne zu protestieren. Renata überwachte jede Bewegung und versetzte dem Mann mit einer kurzen Peitsche einen Schlag gegen die Brust, wenn er nachließ.

—Mehr Begeisterung — forderte sie —, sonst spürst du meinen Zorn. Lutsch meiner Tochter den Schwanz, als wäre es das Letzte, was du je tun wirst.

Bruna packte dem Kunden den Kopf und fickte seinen Mund, indem sie nachahmte, was Mami mit ihr gemacht hatte, und sich zum ersten Mal mächtig fühlte, ihn mit Stößen in die Kehle trieb, bis er würgen musste. Renata lächelte im Hintergrund, stolz, während sie selbst mit ihrem Schwanz spielte.

—So, Tochter. Mach ihm den Mund kaputt. Damit er lernt, dass du auch mir dienst.

Der Höhepunkt kam, als Renata die völlige Unterwerfung entschied. Sie löste den Mann nur, um ihn dann auf allen vieren auf den Teppich zu setzen, den Kopf gesenkt, den Arsch hoch. Sie stellte sich hinter ihn, spuckte ihm auf das Arschloch und drang mit dominantem Rhythmus in ihn ein, die Absätze fest auf dem Boden, das Korsett knirschte bei jedem Stoß. Der Sklave stöhnte, ergeben, das Gesicht in den Teppich gedrückt.

—Jetzt du, Tochter — sagte sie, zog sich mit einem Ruck heraus und überließ ihr den Platz.

Bruna, gedehnt und erregt, stellte sich hinter den Kunden und rammte ihm ihren eigenen Schwanz in den bereits von Mami geöffneten Arsch. Das Gefühl, zum ersten Mal einen anderen zu ficken, ließ sie laut aufstöhnen. Renata positionierte sich gleichzeitig vor dem Mann und nahm ihm den Schwanz in den Mund, hielt ihn von beiden Seiten besetzt und wechselte mit Bruna in einem Tanz gemeinsamer Dominanz die Stöße. Der Sklave erstickte fast, sabberte, bog den Rücken, um es besser zu empfangen.

—Fick ihn, Tochter. Mit allem. Er soll uns beide spüren.

Sie wechselten. Renata ging zurück zum Arsch, Bruna zum Mund. Ihr eigener Schwanz schmeckte weniger seltsam, als sie erwartet hätte, vielleicht weil sie ihn Mami schon so oft gelutscht hatte. Die Stöhngeräusche füllten den Raum, die Luft war schwer von pudrigem Parfüm und Schweiß. Renata knurrte zuerst und kam dem Kunden mit kurzen, tiefen Stößen in den Arsch. Als Bruna diesen Gesichtsausdruck der Ekstase bei Mami sah, kam auch sie dem Mann in den Mund und zwang ihn, bis zum letzten Tropfen zu schlucken.

Als sie fertig waren, ließen sie den Kunden auf den Knien zurück, Renatas Samen lief ihm zwischen den Beinen herunter und Brunas klebte an seinen Mundwinkeln. Der Mann ging erschöpft und zufrieden, zahlte großzügig. Renata umarmte Bruna und leckte den fremden Erguss von ihrer Wange.

—Gut gemacht, Tochter. Du bist mein ganzer Stolz.

Bruna fühlte sich in ihrer Rolle vollständig, bereit für mehr. Ihr Leben, nun ein Gewebe aus Unterwerfung und Lust, spann sich jeden Tag tiefer ein in die retro-dominante Welt ihrer geheimnisvollen Nachbarin, jener Diva in roten High Heels, die ihren Körper gestohlen hatte und, ohne dass er es bemerkte, auch ihre Seele.

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