Die Initiation, die sie von ihrem neuen Herrn nicht erwartet hatte
Sie wurde im Haus empfangen wie jede andere auch, doch als sich hinter ihr die Tür zum Zimmer des Herrn schloss, wusste Elena, dass sie nichts auf das hier vorbereitet hatte.
Sie wurde im Haus empfangen wie jede andere auch, doch als sich hinter ihr die Tür zum Zimmer des Herrn schloss, wusste Elena, dass sie nichts auf das hier vorbereitet hatte.
Jeden Morgen erwache ich in meinem Käfig, die Vibratoren in mir, und warte darauf, dass mein Herr zu mir herunterkommt. Heute wird ein langer Tag.
Ich hatte seine Dominationsspiele früher schon akzeptiert. Aber was er mir in jener Nacht am Telefon abverlangte, war anders als alles zuvor. Und trotzdem legte ich nicht auf.
Ich wischte sie mir nicht ab. Ich verließ das Hotel mit seiner Milch zwischen den Zehen und lief so durch die ganze Stadt, bei jedem Schritt spürend, dass ich ihm gehörte.
Die Szene in der Serie dauerte zehn Sekunden. Genug, damit sie alles verstand, was ich ihr seit Monaten nicht sagen konnte.
Sie ließ mich die Hände an die Wand legen und im Spiegel auf mich selbst schauen. Draußen waren Leute. Drinnen nur ihre Finger unter dem Rock.
Ich dachte, ich kenne mich gut. Valentina brauchte kaum drei Wochen, um mir zu beweisen, dass ich mich völlig irrte — und ich war ihr unendlich dankbar.
Das erste Mal, als ich ihn sah, wusste ich, dass es ein Fehler war. Ein Fehler, den ich drei Jahre lang vermied, bis in der Nacht, in der er um zwei Uhr morgens an meine Tür klopfte.
Ich bin seit Jahren die Bestie im Bett. Männer fürchten mich oder verwöhnen mich. Niemand hatte mich je gefesselt. Niemand – bis ich diesem Unbekannten im Chat meine E-Mail gab.
Ich wusste, dass es Folgen haben würde, zu spät zu kommen. Was ich nicht wusste: Marcos hatte etwas geplant, das schlimmer war als jede Strafe.
Auf Zehenspitzen aufgehängt, das Genick von Metallzähnen zerbissen, wartete der Gefangene auf den Tod, als die Heilerin die Lücke zwischen Befehl und Gnade fand.
Morgens war ich die unsichtbare Ehefrau von immer. Nachts schrieb ich, was ich mich nie zu verlangen traute. Bis jemand es las und beschloss, es mir zu geben.
Ich kam in den Komplex auf der Suche nach einem Körper, der ohne Fragen gehorchte. Was ich an jenem Nachmittag fand, übertraf alles, was ich mir vorgestellt hatte.
Ich kniete vor ihr auf dem Boden des Hofs, ihre Schuhe in den Händen und ihren Blick auf mir. Der Geschmack war Nebensache.
Dieser menschliche Schrank aß an der Theke ein Sandwich. Ein Blickwechsel reichte, um zu wissen, dass ich ihn in dieser Nacht an der Tür der Diskothek suchen würde.
Als Valeria ihn an der Maschine in seiner Haltung korrigierte, konnte er es nicht verbergen. Sie sah es, lächelte und machte ihm einen Vorschlag, der in keinem Trainingsplan stand.
Seit Monaten hatte Elena nach jenem perfekten Schlamm gesucht, der sie ganz verschlingen würde. Als sie ihn endlich fand, wusste sie, dass dieser Nachmittag anders werden würde.
Mateo hatte mir Wochen zuvor von diesem Anwesen erzählt, doch kein Wort von ihm konnte mich darauf vorbereiten, was Rodrigo und Esteban mir antun würden, sobald das Tor sich schloss.
Rodrigo sah mich fest an und sagte ja, ich solle es tun, aber er wolle alles sehen. Und ich, die dachte, dass mir das peinlich sein würde, fühlte genau das Gegenteil.