Die beiden Gastgeberinnen jener Nacht auf dem Gut
Ich ging los, um meine Schuhe zu wechseln, und endete dabei, wie ich das Ehepaar des Guts ausspähte. Am Morgen danach machten mich ihre Tochter und ihre Mutter ebenfalls zur Mitspielerin.
Ich ging los, um meine Schuhe zu wechseln, und endete dabei, wie ich das Ehepaar des Guts ausspähte. Am Morgen danach machten mich ihre Tochter und ihre Mutter ebenfalls zur Mitspielerin.
Seit Wochen sahen wir uns an. Sie verheiratet, ich wusste, dass ich es lassen sollte. Doch als wir beim Schließen allein waren, fand alles Ungesagte keinen Platz mehr.
Ich war nackt, als ich die Musik hörte. Ich drehte mich um, und da war Sofía, auf den Knien, mit einer kleinen Schachtel in den Händen und Tränen in den Augen.
Während Marina mich mit dem Harness nahm, fragte sie mich, ob ich sie als Ehefrau annehme. Ich sagte ja, zwischen Stöhnen. Ich hätte nie gedacht, dass sich ein Antrag so anfühlen könnte.
Nadia drückte meine Hand, bevor wir reingingen. Ich dachte: Entweder fliegen wir raus oder wir heiraten. Wir kamen mit Hochzeitsdatum und einem dringenden Verlangen, es zu feiern, wieder raus.
Ich sagte ihr, dass ich sie mitten auf der Straße küssen wollte, egal, wer zusah. Sie schlug die Laken zurück, begann sich zu berühren und sah mich direkt an. Die Einkäufe konnten warten.
Wir hatten die letzten freien Tage vor der Hochzeit. Nackt zu Hause, Mate trinkend, die Feier planend und uns daran erinnernd, warum wir uns gewählt hatten.
Der Reißverschluss ging auf, und zwei Köpfe schauten herein, als hätten sie schon eine Weile auf ihre Runde gewartet. Wir waren nicht überrascht. Wir bedeckten uns auch nicht.
Ich war nicht lesbisch und bis zu meiner Hochzeit waren es noch sechs Wochen. Doch in jener Nacht im Hotel zeigte Elena mir alles, was ich nie zuzugeben gewagt hatte.
Zehn Jahre Witwenschaft und Schweigen. Bis ich eines Abends Licht unter ihrer Tür sah und näher kam. Was ich dahinter fand, veränderte alles zwischen uns.
Als die Stimme des Kommandanten sie erstarren ließ, wusste Vera, dass auf diesem Schiff nichts mehr wie zuvor sein würde. Was sie nicht wusste: Er hatte wochenlang auf diesen Moment gewartet.
Ich erwischte sie nackt im Bett, mit zwei Fingern tief in ihrer Fotze. Dass meine eigene Mutter auftauchte und sich ohne zu fragen ins Spiel mischte, hatte ich nicht erwartet.
In der Flughafenbar war nur noch ein Platz frei. Ich setzte mich, ohne zu ahnen, dass die Rothaarige mir gegenüber mein ganzes Leben dem Erdboden gleichmachen würde.
Valentina lag in einem türkisfarbenen Top und einem Spitzen-Slip auf dem Bett. Als sie mich so anlächelte, zerbrach etwas in mir.
Die vierte Runde Daiquiris ließ die Hemmungen fallen, doch niemand ahnte, dass Danielas Geständnis uns alle auf dem Wohnzimmerteppich verheddern würde.
Danielas Stimme erzählte von der Umkleide, während um sie herum die Körper ihrer Freundinnen sich schamlos und grenzenlos verflochten.
Ich ging mit einem Tablett in ihr Zimmer und kam als jemand anderes wieder heraus. Sofía war zwanzig und wusste schon mehr über mich, als ich selbst wusste.
Sie kam mit gesenktem Blick und bis zum Hals zugeknöpft. Kaum war die Tür zu Zimmer sechs geschlossen, war sie es, die die Anweisungen gab.
Das erste Mal war ich fünfzehn. Ich kam früher nach Hause und fand die beiden im Schlafzimmer. Sandra bäuchlings auf dem Bett, Mama massierte ihren Rücken. Beide lachten leise.
Als Vera mich an jenem Abend ansah, wusste ich, dass etwas in mir zu zerbrechen drohte. Nicht aus Angst, sondern aus einem Verlangen, das ich nie hatte zugeben wollen.