Was mein Freund mir an jenem heißen Nachmittag zeigte
Ich kannte Esteban seit Jahren, doch an jenem schwülen Nachmittag entdeckte ich, dass sein Haus ein Geheimnis barg, das unsere Freundschaft für immer verändern würde.
Ich kannte Esteban seit Jahren, doch an jenem schwülen Nachmittag entdeckte ich, dass sein Haus ein Geheimnis barg, das unsere Freundschaft für immer verändern würde.
Als sie sich über meinen Schreibtisch beugte, um mir die Akte zu zeigen, rutschte ihr Rock zwei Fingerbreit hoch. Ich konnte schon lange nichts mehr verbergen. Sie wollte es auch nicht.
Vier Tage an sein Bett gefesselt, zwölftausend Euro reicher, und ein Körper, der sich nicht mehr so sehr wehrt. Das Schlimmste ist nicht, was er mir antut: Es ist das, was in meinen Augen zu glimmen beginnt.
Sie klopften genau dann, als sie gerade fertig war mit dem Aufhängen. Ich versteckte mich im Schlafzimmer und sah, wie sie ihn ohne etwas am Körper empfing, nur mit Wedges und einem Lächeln.
Seit Monaten bewahrte ich mein Geheimnis ganz unten im Schrank auf. In dieser Nacht stand ich mit Faltenrock und roter Schleife vor seiner Tür und wollte nie wieder zurück.
Als ich um neun Uhr morgens die Augen öffnete, war Daniel nicht mehr allein im Bett. Und sein bester Freund sah mich an, als würde er seit Stunden genau auf diesen Moment warten.
Ich zog mich in dem Durchgang aus, verstaute die Hose im Rucksack und schob das Tor auf. Ich wusste genau, was mich oben erwartete – und das machte mich nur noch geiler.
Als ich seine geduckte Silhouette hinter dem Glas sah, wusste ich, dass er uns schon eine Weile beobachtete. Und statt aufzuhören, hielt ich seinem Blick stand.
Ich sah seine Nachricht um elf Uhr nachts und wusste, dass ich diesmal keine Ausreden erfinden würde. Fünfzehn Minuten später stieg ich auf dem leeren Gelände in sein Auto.
Als an die Tür geklopft wurde, um uns zu sagen, dass die zehn Minuten vorbei waren, lag ich schon bäuchlings auf dem Bett des Künstlers, zitternd, seinen Körper gegen meinen gepresst.
Um drei Uhr morgens saß Damián immer noch zusammengesunken auf meinem Sofa, das Hemd schweißnass, die Atmung schwer. Und ich dachte an nichts anderes mehr.
Ich ging als Mann ins Bad und kam mit einem Minikleid und Plateaus wieder heraus. Meine Freundin wartete im Raum mit drei Fremden und einem Lächeln, das alles sagte.
Es war fast elf Uhr nachts, und das ganze Gebäude wirkte leer. Als ich mich im Stuhl drehte, fehlte nur noch, dass jemand diese Tür öffnete. Und sie wurde geöffnet.
Sie trug einen Minirock, schwarze Strümpfe und eine Sonnenbrille, die mich nicht sehen ließ, wann sie mich ertappte. Bis sie aufhörte, sich zu verstellen, und mit mir zu spielen begann.
Der Rezeptionist zwinkerte ihm zu, als er ihm das Handtuch reichte. Diese Geste war nur der Anfang: In jeder Kabine wartete ein anderer Körper und ein neuer Hitzeschub.
Ich stieg mit heißem Kopf und enger Hose aus dem Bus. Ich wusste, wofür ich ins Brachland ging, aber nicht, dass ich dreimal hintereinander gefickt wieder rauskommen würde.
Zwischen Kisten und bei nur halb geschlossener Tür biss sie sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, während ich sie an meine Brust presste. Niemand durfte uns hören.
Sie wussten, dass mich starker Geruch und viel Körperhaar ganz besonders anmachen. An jenem Samstag kamen sie mit diesem Lächeln, das nur eines bedeutete: Die Überraschung war für mich.
Ich stieg hinter ihr die Treppen hinauf, den Blick auf ihren Rock geheftet, ohne zu ahnen, dass in dieser Nacht nicht ich die Entscheidungen treffen würde.
Als ich zur Lichtung kam, wartete Iker schon an den Felsen auf mich, mit diesem nervösen Lächeln, das er nur mir schenkte, wenn wir allein waren.