Was meine Freundin mir im Playroom zuflüsterte
Wir verbrachten zwei Nächte damit, nur zu schauen und nicht anzufassen. In der dritten, als sich zwei Paare einen Meter vor uns vermischten, drückte meine Freundin meinen Arm und flüsterte mir etwas zu.
Wir verbrachten zwei Nächte damit, nur zu schauen und nicht anzufassen. In der dritten, als sich zwei Paare einen Meter vor uns vermischten, drückte meine Freundin meinen Arm und flüsterte mir etwas zu.
An diesem Donnerstag, an dem ich das Haus ganz für mich hatte, zog ich Minifalte und High Heels an. Ich wollte nur ein bisschen flirten. Das redete ich mir ein, während er hinter uns die Tür zum Kameraraum schloss.
Rodrigo beobachtete mich jedes Mal, wenn ich durchs Wohnzimmer ging. Ich wusste es seit Monaten, und an diesem Nachmittag beschloss ich, dass es Zeit war, eine Schuld einzutreiben.
Mit 21 glaubte ich, mit allem klarkommen zu können. Doch als Esteban mir die Hände auf den Rücken legte und mein Körper darauf reagierte, war ich mir nicht mehr so sicher.
Valentina hatte dieses Wochenende seit vier Monaten geplant. Vier Freunde, ein Naturistenresort und eine Nacht, deren Ende keiner von ihnen vorausahnen konnte.
Wir waren seit zehn Jahren verheiratet, und ich glaubte, sie gut zu kennen. In einem Motel gestand sie mir ihre größte Fantasie – und ich erfüllte sie.
Ich erkannte ihn, sobald er sprach: Es war derselbe wie in der Vorwoche, der mit diesem gewaltigen Schwanz, der mich tagelang kaum richtig laufen ließ.
Der Vorschlag kam mit dem dritten Drink: Jede Nacht würde einer von uns vieren im Zimmer des anderen das Sagen haben. Sie sagten, wir würden noch in derselben Nacht anfangen.
Jahrelange Freundschaft – und ich sah etwas, das ich niemals hätte ansehen dürfen. In jener Nacht traf ich eine Entscheidung, die zwischen uns alles für immer veränderte.
Ich wollte meine Sub besuchen, doch ihre Dienstbotin öffnete die Tür. Etwas in ihrem Blick ließ mich vergessen, weshalb ich eigentlich gekommen war.
Jede neue Stadt ist eine Möglichkeit. Ich heiße Valeria, reise allein und führe ein Leben, das nur wenige kennen. Das passiert, wenn ich mein Handy ausschalte.
Als sie mir aus der Umkleide das Foto mit den Dessous schickte, schloss ich es ohne zu antworten. Sie merkte es. Damit fing alles an.
Elena schlug es vor, als wäre es ein harmloses Spiel. Als Roberto Marcos’ Nacken mit den Lippen berührte, wussten alle vier, dass es kein Zurück mehr gab.
Als ich den Wagen des Maisverkäufers hörte, dachte ich nur daran, mein Verlangen zu stillen. Ich hatte nicht erwartet, dass er die Nacht in meiner Küche beenden würde, während er mich ansah, als wäre ich das Dessert.
Als wir bei Pablo und Vera ankamen, war der Champagner schon kalt. Ich versuchte, gelassen zu wirken. Mein Körper verriet mich seit Wochen jedes Mal, wenn er es erwähnte.
Ich war in eine unbekannte Stadt gezogen, und der erste Mann, der meine Wohnung betrat, war zugleich der attraktivste. Er hatte eine Freundin, aber das störte ihn nicht.
Sie war siebzig und hatte einen Körper, der jedes einzelne dieser Jahre Lügen strafte. Als sie mir ins Ohr sagte, dass sie seit zehn Jahren niemand mehr berührt hatte, wusste ich, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war.
Als Mann im Verborgenen ging ich zur wichtigsten Vorstellungsgespräch meines Lebens – mit Spitzen-Slip unter dem Anzug. Ich dachte, niemand würde es merken. Ich irrte mich.
Valeria rief mich an, um mir zu erzählen, dass ihr Mann einen Dreier wollte. Ich legte auf und dachte, es sei ihr Problem. In jener Nacht war ich in ihrer Wohnung, mit einem Drink in der Hand und Herzklopfen.
In jener Nacht trugen wir drei leichte Kleidung vor dem Fernseher. Ich versuchte zu verbergen, was mir allein ihr Anblick antat.