Mein Freund wusste nicht, dass sein Neffe uns beobachtete
Als ich seine geduckte Silhouette hinter dem Glas sah, wusste ich, dass er uns schon eine Weile beobachtete. Und statt aufzuhören, hielt ich seinem Blick stand.
Als ich seine geduckte Silhouette hinter dem Glas sah, wusste ich, dass er uns schon eine Weile beobachtete. Und statt aufzuhören, hielt ich seinem Blick stand.
Ich ging um drei Uhr morgens ins Bad und hörte das Lachen meiner Tante hinter dem Vorhang. Mein Vater tauchte hinter mir auf, mit demselben verschwörerischen Lächeln.
Als die anderen zur Bar gingen und wir allein am Pool blieben, fragte mich meine Tante etwas, das die Art, wie ich sie sehen würde, für immer veränderte.
Ihr weißes, vom Schweiß durchnässtes T-Shirt, die sich im Stoff abzeichnenden Brustwarzen und die zwischen zwei Gläsern Wein hingeworfene Frage: Stimmt es, was man über dich und Lucía sagt?
Ich war achtzehn und mit niemandem zusammen gewesen. Die Tante meiner Mutter schlief in jener Nacht betrunken neben mir ein, und alles, was ich über Verlangen zu wissen glaubte, zerbrach lautlos.
Lucía erzählte diesen Teil nie. An jenem Donnerstag zog sie sich so an, wie nur sie es konnte, und wusste, dass ihr virgineller Neffe das Haus nicht verlassen würde, ohne etwas bei ihr zu lassen.
Marina llevaba meses siendo invisible para su marido. Su sobrino la miraba de la única manera que ella necesitaba que la miraran. Aquella noche, las cartas tomaron una decisión.
Während Lucía sich auf ihren Liebhaber vorbereitete, hatte ihre Schwester längst einen anderen Plan mit dem Neffen: Die Kisten auf dem Dachboden waren nur ein Vorwand.
Ich kam nackt aus dem Bad und er stand da, im Flur, so nackt wie ich. Wir sahen uns an und konnten uns nicht bewegen. Diese Sekunde änderte alles.
Sie war 59, blond und hatte Kurven, für die sie sich nicht entschuldigte. Ich war ihr Lieblingsneffe und beobachtete sie seit Tagen verstohlen, ohne mich zu beherrschen.
Ich fand ihre Unterwäsche auf dem Korb, als ich ins Bad ging. Sie hatte sie nicht ordentlich weggeräumt. Und ab diesem Moment konnte ich sie nie wieder gleich ansehen.
Als er die Augen öffnete, schlief sie noch nackt an seiner Seite. Bruno wusste in diesem Moment, dass die Nacht nicht vorbei war, noch nicht ganz, und dass ihnen nur noch wenige Stunden blieben.
Der Bademantel bedeckte kaum noch ihre Beine, als sie auf das Sofa zukam. Tobías tat längst nicht mehr so, als schliefe er, und man sah mir alles an, was ich monatelang verschwiegen hatte.
Sie wohnte zwei Stockwerke höher, und immer wenn ich sie im Aufzug traf, dachte ich dasselbe: Du wirst mir gehören. An jenem Nachmittag bat ich sie mit einer Rose in der Hand, mit mir einen Kaffee hinunterzugehen.
Neunzehn, ein heißer Nachmittag und meine angeheiratete Tante, die in engen Jeans mein Zimmer putzte. An diesem Tag hielt ich es nicht mehr aus.
Als ich ihn aus dem Zug steigen sah, war er nicht mehr der Junge, an den ich mich erinnerte. In diesem Moment dachte ich, mein Mann müsse lernen zu teilen, auch wenn er es nie erfahren würde.
Als ich auf dem nassen Stein die Augen öffnete und sie sah, wie sie sich aus dem Badeanzug schälte, wusste ich, dass mich dieser Schlag auf den Kopf an einen Ort geführt hatte, aus dem ich nicht unverändert zurückkommen würde.
Meine Cousine war mit ihren Freundinnen an den Strand gefahren. Als ich klingelte, öffnete meine Tante mit der Schürze und einem Lächeln, das ich noch nie zuvor gesehen hatte.
Seit Wochen fantasierte ich über sie, doch erst der Schneesturm und dieses Paar-Motel brachten unsere Barrieren endgültig zum Einsturz.
Als ich meinem Mann verriet, was ich mir zum Geburtstag wünschte, lächelte er und begann zu telefonieren. Die private Casinonacht veränderte alles zwischen uns.