Meine Freundin willigte ein, meinen Fantasie mit ihrer Freundin zu erfüllen
Als Matías und ich mit den Zigaretten vom Kiosk zurückkamen, waren Camila und Renata auf dem Sofa schon viel zu nah beieinander und flüsterten sich etwas ins Ohr.
Als Matías und ich mit den Zigaretten vom Kiosk zurückkamen, waren Camila und Renata auf dem Sofa schon viel zu nah beieinander und flüsterten sich etwas ins Ohr.
Ich erkannte das Stöhnen hinter dieser Tür. Jeden einzelnen Ton. Doch die Frau auf dem Schreibtisch hatte etwas, das meine Frau angeblich niemals haben würde.
Der Mond beleuchtete die Silhouetten im anderen Zelt, und bevor ich begriff, was drinnen passierte, konnte ich mich schon nicht mehr von der Stelle rühren.
Sie trug einen Minirock, schwarze Strümpfe und eine Sonnenbrille, die mich nicht sehen ließ, wann sie mich ertappte. Bis sie aufhörte, sich zu verstellen, und mit mir zu spielen begann.
Der Rezeptionist zwinkerte ihm zu, als er ihm das Handtuch reichte. Diese Geste war nur der Anfang: In jeder Kabine wartete ein anderer Körper und ein neuer Hitzeschub.
Sie war meine Assistentin im Büro, eine unmögliche Schönheit, die meinen Blick stahl. Eines Abends entdeckte ich per Chat alles, was ihre enge Kleidung wochenlang verborgen hatte.
Es war elf Uhr morgens und die Bucht war leer, außer einem Jungen, der so tat, als würde er mich nicht ansehen. Mein Mann schwamm, und ich spürte seine Blicke auf jeder Stelle meiner Haut.
Die Polaroid hing mir um den Hals, als sie unter dem Eingang auftauchte, barfuß und lächelnd, bewacht von zwei Männern, die ich noch nie gesehen hatte.
Das erste Mal war ein Unfall. Danach schob ich den Sessel jeden Abend ans Fenster, wenn er Besuch bekam, und ließ meine Hand von allein nach unten wandern.
Mein Mann braucht mich nicht zuerst zu berühren. Er braucht nur zu sehen, wie andere mich ohne Erlaubnis ansehen, wie sie ins Stocken geraten, wenn ich vorbeigehe. Dann kommt er, und das Begehren passt nicht mehr ins Bett.
Drei Uhr morgens. Ein kurzes Nachthemd. Nichts darunter. Und das Gefühl, als wäre jede Laterne im Park ein neugieriges Auge, das auf meinen nächsten Schritt wartete.
Um drei Uhr morgens klopften zwei Männer an die Tür. Was keiner von ihnen wusste: Camila hatte mich seit Wochen genau auf diese Nacht vorbereitet.
Ich dachte, es wäre ein heimliches Date mit der Cousine meiner Freundin. Was ich nicht wusste: Das Handy neben dem Bett übertrug alles live.
Ich öffnete die Tür geräuschlos. Drei Männer schliefen im selben Zimmer und sie lag in roten Höschen auf dem Bett, in einem Hemd, das nicht meins war.
Als Camila mir ins Ohr flüsterte, dass das Mädchen schon zu Hause war und uns vom Flur aus beobachtete, dachte ich, sie würde aufhören. Sie tat das genaue Gegenteil.
Ich kam nur im Handtuch herunter und merkte auf der vorletzten Stufe, dass im Wohnzimmer schon Leute saßen, die mich längst komplett auf dem Bildschirm gesehen hatten.
Lucía war die Prüde in unserer Schulclique. An diesem Abend sah ich sie im Minirock auf die Party kommen und begriff, dass das Sonntagsmädchen vorbei war.
Ich stieg mit offenem Mantel und ohne etwas darunter aus dem Wagen, und auf der anderen Straßenseite begannen sie auf mich zu zeigen. Mein Mann sah mich von weitem an und wartete, wen ich wählen würde.
Niemand in der Familie ahnte, was zwischen Lucía und mir passierte, wenn die Lichter ausgingen und wir für ein Wochenende in irgendeinem Hotel im Zentrum verschwanden.
Ich überprüfte die Terrassenkameras und entdeckte, dass die Tochter meiner Nachbarin uns seit Wochen schweigend hinter den Vorhängen beobachtete.