Der Mann, der mich vom Fenster aus ansah
Ich ging ziellos, als er den Kopf aus dem zweiten Stock hob und mich ansah, als wüsste er schon vor mir, dass wir in seinen Laken landen würden.
Ich ging ziellos, als er den Kopf aus dem zweiten Stock hob und mich ansah, als wüsste er schon vor mir, dass wir in seinen Laken landen würden.
Er wollte einen schnellen, während ich schrieb. Aus dem Bad kam er nach ihm riechend, und ich zog mir die Spitzenstrümpfe an. Den Rest koste ich noch immer aus.
Vier Männer zahlten dafür, mich in einem Lager zu benutzen. Meine Tochter stand an der Tür. In jener Nacht hörte ich auf, ich selbst zu sein.
Als ich in jene Bar trat und ihre Stimme hörte, wie sie sich vorstellte, brach in mir etwas zusammen. Es war kein Verlangen. Es war totale Hingabe.
Als ich den Mann den Weg heraufkommen sah, drückte er meinen Kopf fester. Er würde nicht aufhören. Und ich wollte auch nicht, dass er es tat.
Ich fantasierte monatelang davon, mich jemandem hinzugeben, der Kontrolle übernehmen konnte. Dass ich ihn an einem Freitag an der Bar fand, hatte ich nicht erwartet.
Er log vor allen auf dem Parkplatz, um in mein Auto zu steigen. Bevor wir die Stadt verließen, hatte sie schon meine Hand gesucht. Und ich wollte auch nicht so nach Hause.
Die Nachtbrise, zwei brennende Joints und die Gewissheit, dass alle schliefen. Es fehlte nur, dass einer laut aussprach, woran wir beide dachten.
Ich erkannte sie auf dem Gipfel des Hügels. Sieben Jahre hatte ich sie nicht gesehen, und sie blickte mich an, als wüsste sie, dass ich genau an diesem Samstag dort sein würde. Was danach geschah, hätte ich nicht zulassen dürfen.
Vier Jahre lang tauschten wir in dieser Bar Blicke aus. Sie mit ihrer Brille, ich ohne zu wissen, wohin mit all dem, was ich jedes Mal fühlte, wenn sie mir etwas einschenkte.
Seit Monaten war ich nicht mehr ausgegangen. Ich zog das schwarze Kleid an, ging allein zu dem Event und ahnte nicht, dass die Nacht bei zwei Männern enden würde.
Wir bereiteten zusammen das Abendessen zu, zwischen heimlichen Küssen. Keiner ahnte, wie dieser Filmabend auf dem Sofa enden würde, als er meine geheime Angewohnheit entdeckte.
Er schloss ab, setzte sich an den Schreibtisch und sah mich mit grünen Augen an, die nichts verurteilten. Ich atmete noch immer schwer.
Mateo war fünfundzwanzig und hatte einen Blick, der nicht um Erlaubnis bat. Als Andrés ihn mit nach Hause einlud, wussten wir beide, dass diese Nacht nicht so schnell enden würde.
Ich legte die Stirn gegen die Tür, um keinen Lärm zu machen. Die Kinder schliefen auf der anderen Seite, und ich zerfiel unter den Händen meines Mannes, die Lippe zwischen den Zähnen.