Ich schlief mit dem Stripper auf dem Junggesellinnenabschied
Ich hatte es nicht geplant. Aber als er mit den anderen den Club betrat und mich ansah, wusste ich schon, dass die Nacht nur auf eine Weise enden würde.
Ich hatte es nicht geplant. Aber als er mit den anderen den Club betrat und mich ansah, wusste ich schon, dass die Nacht nur auf eine Weise enden würde.
Wir verließen das Café und sagten, wir wollten nur frische Luft schnappen, doch als er meine Hand nahm und mich zwischen die Bäume führte, wusste ich schon, wie die Nacht enden würde.
Als sich die ersten ans Auto näherten und sie den Blick nicht abwandte, wusste ich, dass wir in dieser Nacht viel weiter gehen würden, als wir geplant hatten.
Sie kam mit dem Rucksack über der Schulter und einem roten Schnuller zwischen den Lippen. Gerade zweiundzwanzig geworden, lachte sie, als wüsste sie schon alles, was danach passieren würde.
Halb betrunken am Bach suchte ich in meiner Tasche nach Feuchttüchern und holte etwas heraus, das dort nicht hätte sein dürfen. Schlechte Entscheidungen bleiben einem immer am besten im Gedächtnis.
Wir waren acht Führungskräfte auf einem Segelboot in der Sonne. Die Spannung hatte sich monatelang aufgebaut. Als wir in dieser einsamen Bucht auf Menorca ankerten, gab es kein Zurück mehr.
In den frühen Morgenstunden kroch ich auf die Matratze auf dem Boden zu ihm, versteckte mich unter den Laken und blieb dort, bis er fertig war. Kaum je wurden wir erwischt.
Wir hatten drei Wochen lang telefoniert. Als ich ihm endlich die Tür öffnete, wusste ich, dass diese Nacht nicht mit einem einfachen Kuss enden würde.
Ich schloss langsam den Kühlschrank, eine Spritze in der Hand. Nur ich wusste, was ich in dieser Küche gleich tun würde.
Freitags zog sie sich für mich an: nichts unter dem Kleid, Finger zwischen den Beinen auf dem Weg ins Kino und die Motorhaube als Bett in der Dunkelheit.
Als ich die Tür öffnete, fielen mir zuerst seine Lippen auf. Als Zweites, wie er mich vor dem Eintreten ansah. Ich wusste bereits, wie der Nachmittag enden würde.
Meine zerrissenen Strümpfe waren blutgetränkt, doch ich ging weiter bis zu seiner Tür. Ich musste wissen, ob meine Gefühle erwidert wurden.
Um drei Uhr morgens ging ich mit ihrem Geruch noch auf der Haut ins Bad, und als ich zurückkam, sah ich einen Lichtspalt an der Tür gegenüber. Jemand sah uns zu.
Als Roberto sich auf der Tanzfläche an Claudia drückte, merkte ich, dass dieser Urlaub nicht so werden würde, wie wir ihn uns vorgestellt hatten.
Der Rand meiner Schuhe hatte meine Strumpfhose durchgescheuert, und jeder Schritt brannte wie eine Buße, doch ich blieb nicht stehen, bis ich seine Klingel drückte.
Als dieser zwanzigjährige Junge zum zweiten Mal mit zitternden Händen und stockender Stimme in meiner Tür stand, wusste ich, dass die Nacht sich ändern würde.
Ich hatte ihn wochenlang auf seine Arme gestarrt. In der Konzertnacht, zwischen Bier und Dunkelheit, beschloss ich, ihn anzusprechen. Was danach geschah, änderte alle Regeln.
Als er den Blick hob und mich im Umkleideraum anstarren sah, änderte sich etwas zwischen uns. Ich wusste nur nicht genau was – oder wie weit es gehen würde.
Meine Eltern waren weg. Der Nachmittag war lang und mein Verlangen unerträglich. Als der Name „Valeria_sola“ erschien, wusste ich, dass dieser Tag anders werden würde.