Ich durchquerte die ganze Stadt, um mich in einem dunklen Park zu verlieren
Monatelang hatte mich niemand mehr berührt. In dieser Nacht startete ich den Wagen ohne Ziel, aber mein Körper wusste längst genau, wohin er wollte.
Monatelang hatte mich niemand mehr berührt. In dieser Nacht startete ich den Wagen ohne Ziel, aber mein Körper wusste längst genau, wohin er wollte.
Ich hatte ihn monatelang in den Umkleiden angesehen, ohne mich zu trauen. An jenem Nachmittag, als er fragte, ob ich mit zu ihm hochkommen wolle, wusste ich, dass jetzt oder nie war.
Wir gingen zum FKK-Strand, um uns zu entspannen. Was mit heimlichen Blicken begann, endete damit, dass sie vor Fremden stöhnte, während ich nicht wegsehen konnte.
Ich ignorierte seine Blicke wochenlang. In jener Nacht im Hotel, nach dem Pool und dem Tanzen mit Fremden, konnte ich es nicht mehr.
Ich sah ihn durch diese Tür kommen, und mein Herz begann schlagartig zu rasen. Ich trug das rotste Kleid, das ich hatte. Ich wollte, dass er zuerst mich sah.
Als ich in die Garage hinunterging, wartete Valeria in Lederhosen und mit einem Lächeln auf mich, das alles andere als mütterlich war.
Er war gekommen, um das Bad zu suchen, und blieb im Türrahmen stehen und sah mich an. Zwanzig, nervös und mit einer Frage, die ich nicht erwartet hatte.
Sie stieg mit diesem engen Lederoutfit auf mein Motorrad und bat mich, langsam zu fahren. Aber langsam wollte in dieser Nacht keiner von uns.
Als ich mit bereits durchweichtem Höschen und am Schweiß klebendem Kleid aus dem Aufzug stieg, wusste ich, dass dieser Tequila nicht bei Tequila bleiben würde.
Als ich in den Lkw stieg, um die Paletten zu prüfen, kam er hinter mir hoch. Niemand sonst war in der Halle. Und wir wussten beide genau, was passieren würde.
Sieben Uhr morgens, der Ehemann schläft noch, und schon spüre ich diese Hitze, die sich zwischen den Beinen einnistet, ohne zu fragen. Noch ein Tag wie dieser. Oder schlimmer.
Sie kam aus dem Bad in einem weißen Blazer, der gerade eben das Nötigste bedeckte, mit einem roten Schnuller auf den Lippen und diesem Lächeln von ihr. Ich wusste, dass diese Nacht anders werden würde.
Seit vier Tagen lebte ich unter demselben Dach wie die Frau meines Vaters, als sie ihre Zimmertür angelehnt ließ und mich ohne Worte bat hinaufzukommen.
Als meine Mitbewohnerin sagte: „Nimm mich mit“, wusste ich, dass ich in dieser Nacht mehr als nur meine Schüchternheit verlieren würde. Was ich nicht ahnte: dass er auftauchen würde.
Marcelo beobachtete mich vom Sofa aus, während Rodrigo mich langsam auszog. Danach wollte mein Mann etwas wissen, das ich ihm nie erzählt hatte.
Sofía erzählte mir in jener Nacht, ihr Freund sei zu viel für sie. Ich lächelte nur. Für mich war das kein Problem, sondern eine Einladung.
Sie kam aus dem Bad mit einem weißen Blazer ohne etwas darunter und einem roten Schnuller zwischen den Lippen. In jener Nacht wusste ich: Camila war nicht gekommen, um mich zu verwöhnen — sie war gekommen, um Spaß zu haben.
Als ich an jenem Abend die Tür öffnete, wussten sie nicht, dass ich bereits den Geschmack ihres Freundes im Mund hatte und in jeder Bewegung meiner Hüften einen ausgeklügelten Plan trug.
In jener Nacht machte ich mich wie nie zuvor bereit. Camila würde mit ihrem Rucksack und ihrem verschmitzten Lächeln kommen, und ich wusste genau, worum ich sie bitten würde.